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Antragsfrist für Kurzarbeit verlängert und Drittes Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise in Kraft getreten

Zur Kompensation wirtschaftlicher Schäden aufgrund der Corona-Pandemie ergreift die Bundesregierung eine Vielzahl unterschiedlicher Maßnahmen, die dazu dienen den Unternehmer*innen und ihren Beschäftigten in diesem Land ein gewisses Maß an Stabilität und Sicherheit zu geben.

Als besonders wirksam haben sich bisher die Kurzarbeiterregelung, aufgrund dessen in Deutschland weiterhin ein relativ stabiler Arbeitsmarkt vorliegt, sowie für Unternehmen die Möglichkeit mittels des sog. steuerlichen Verlustrücktrags absehbare Verluste mit Vorauszahlen aus dem Vorjahr zu verrechnen, erwiesen.  

Hierzu wurden nunmehr für Unternehmen der erleichterte Zugang zu Kurzarbeitergeld verlängert sowie das Dritte Corona-Steuerhilfegesetz veröffentlicht.

Die Bundesregierung verlängert die Antragsfrist um drei Monate bis zum 30. Juni 2021

Laut Bundesregierung erhalten Betriebe, die bis zum 30. Juni 2021 oder erstmals nach dreimonatiger Unterbrechung erneut Kurzarbeit einführen, den erleichterten Zugang bis 31. Dezember 2021. Bisher galt diese Regelung bis zum 31. März 2021.

Antworten auf die häufigsten Fragen zu Kurzarbeit erhalten Sie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie von der Bundesagentur für Arbeit.

Drittes Corona-Steuerhilfegesetz

Mithilfe von steuerlichen Hilfen soll die Binnennachfrage gestärkt werden. Hierzu informiert das Bundesministerium der Finanzen über folgende Maßnahmen:

  • Die Gewährung des ermäßigten Umsatzsteuersatz in Höhe von 7 Prozent für erbrachte Restaurant-und Verpflegungsdienstleistungen mit Ausnahme der Abgabe von Getränken wird über den 30. Juni 2021 hinaus befristet bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.
  • Für jedes im Jahr 2021 kindergeldberechtigte Kind wird ein Kinderbonus von 150 Euro gewährt.
  • Der steuerliche Verlustrücktrag wird für die Jahre 2020 und 2021 nochmals erweitert und auf 10 Mio. Euro bzw. 20 Mio. Euro (bei Zusammenveranlagung) angehoben. Dies gilt auch für die Betragsgrenzen beim vorläufigen Verlustrücktrag für 2020.

 

[Erstellt am: 01. April 2021]

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