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Bund und Länder beraten Lockdown – Vorerst keine Lockerungen in Sicht

Gestern haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer im Rahmen einer Videokonferenz den aktuellen Sachstand zur Corona-Pandemie erörtert und die damit verbundenen Lockdown-Maßnahmen diskutiert.

Es wurde betont, dass die oberste Priorität weiterhin darin besteht, die Gesundheit und das Leben der Bevölkerung zu schützen und die wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden zu minimieren. Angesicht der nur langsam sinkenden Infektionszahlen können derzeit keine Lockerungen beschlossen werden. Vor diesem Hintergrund haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer vereinbart, dass die Kontakte im öffentlichen und privaten Bereich weiter minimiert werden müssen, um die Infektionsdynamik auszubremsen.

Nachfolgende Beschlüsse wurden hierzu getroffen:

  • Personen mit Atemwegserkrankungen haben die seit Oktober wieder eingeführte Möglichkeit, sich telefonisch bei ihrer Ärztin bzw. ihrem Arzt krankschreiben zu lassen. Auf diesem Weg krankgeschriebene Personen sollen zuhause bleiben bis die akuten Symptome abklingen Die Ärztin bzw. der Arzt bespricht mit den Betroffenen, ob die Krankheitszeichen, insbesondere bei Fieber oder der Beeinträchtigung von Geruchs- oder Geschmackssinn, so relevant sind, dass eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich sind.
  • Auf private Feiern soll gänzlich verzichtet werden.
  • Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sollen auf einen festen weiteren Hausstand beschränkt werden. Dies schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein.
  • Auf freizeitbezogene Aktivitäten und Besuche in Bereichen mit Publikumsverkehr sowie nicht notwendige private Reisen und touristische Tagestouren soll verzichtet werden.
  • Nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr oder nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Beförderungsmitteln sollen nach Möglichkeit vermieden werden.
  • Besuche insbesondere bei älteren und vulnerablen Personen nur dann unternehmen, wenn alle Familienmitglieder frei von jeglichen Krankheitssymptomen sind und sich in den Tagen davor keinem besonderen Risiko ausgesetzt haben.

Schulen und Bildungseinrichtungen werden nicht geschlossen. Die Offenhaltung von Einrichtungen im Präsenzunterricht hat eine wichtige politische Priorität. Bund und Länder werden auf der nächsten Konferenz darüber beraten, wie Ansteckungsrisiken im Schulbereich in Hotspots reduziert werden können.

Die Umsetzung der Beschlüsse obliegt nun den jeweiligen Landesregierungen. Am Montag, den 23. November wollen die Bundeskanzlerin und Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder über die Fortdauer der Maßnahmen im Dezember entscheiden.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird es im 1. Quartal 2021 mindestens einen wirksamen zugelassenen Impfstoff geben. Um darauf vorbereitet zu sein, vereinbaren die Länder die geplanten

Impfzentren und -strukturen so vorhalten, dass eine kurzfristige Inbetriebnahme möglich ist.

Haben Sie weitere Fragen, werden Ihnen auch weiterhin die Geschäftsstellen der Landes- und Fachverbände, nach Kräften Unterstützung geben. Auch wir vom BA stehen Ihnen mit unserer Pandemie-Hotline unter 030-72625510 persönlich zur Verfügung. Zudem können die im BA organisierten Aufstellunternehmer im geschützten Mitgliederbereich unserer BA-Website unter Infothek Coronavirus alle wichtigen Informationen abrufen.

An dieser Stelle möchten wir auch auf das BAdigitalDas Web-Seminar zum Thema: „Anwendung staatlicher Corona Hilfen“ am Montag, den 23. November 2020, von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr verweisen. Wir möchten Ihnen mit diesem neuen Format interaktiv Hilfestellung geben und Sie darin unterstützen, den Überblick zu behalten, um zu entscheiden, welche der Förderwege für Ihren Betrieb am sinnvollsten sein könnten. Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie >>> hier <<<.

 

 

 

Erstellt: 17. November 2020

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
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