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Automatenverbände stimmen sich in ihrer ersten Sitzungswoche auf das Jahr 2020 ein

Die erste Sitzungswoche der Spitzenverbände unter dem Dach des Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) in diesem Jahr ist vorüber. Die Ausrichtung der Verbandsarbeit für 2020 steht.

Wie gewohnt trafen sich die ehrenamtlichen Verbandsvertreter des BA-Präsidiums in Berlin, um sich teilweise über drei Tage hinweg zusammen mit den anderen Spitzenverbänden den dringenden Themen der Branche anzunehmen. Generell werden die Sitzungen analog zu den Sitzungswochen des Deutschen Bundestages terminiert, um die größtmögliche Effizienz in der Kontaktpflege im Einklang mit den Branchenaktivitäten in der politischen Hauptstadt zu erreichen.

Beim BA begann der Sitzungsmarathon mit der BA-Vorstandssitzung am Dienstag den 14. Januar. Thomas Breitkopf (Präsident), Gundolf Aubke (Vizepräsident und Schatzmeister), Wolfgang Götz (Vizepräsident) und Dirk Fischer (Vizepräsident) trafen sich gemeinsam mit den Gästen Frank Waldeck (1. Vorsitzender Niedersächsischer Automaten-Verband e.V.) und Martin Reuvers (2. Vorsitzender Nordwestdeutscher Automaten-Verband e.V.) in der BA-Geschäftsstelle in Berlin-Mitte. Sie besprachen die aktuellen Entwicklungen in der Rechtsprechung und der politischen Landschaft, die auch über die Weihnachtstage kaum eine Pause gemacht hatten. Das hervorstechendste Thema war, wie zu erwarten, der Glücksspielstaatsvertrag 2021, der ohne Frage die Branche auch in diesem Jahr intensiv beschäftigen wird. Zusätzlich wurden neueste wissenschaftliche Publikationen diskutiert und konkrete Dienstleistungen, die der BA für seine Landes- und Fachverbände erbringen wird, erörtert.

Am Mittwoch dann wurde im Maritim proArte Hotel in Berlin die BA-Präsidiumssitzung durchgeführt. Auch die Präsidiumsmitglieder diskutierten ausgiebig über die aktuellen Geschehnisse in den Ländern und besonders über den Glücksspielstaatsvertrag. Hierzu war RA Georg Stecker, der Vorstandssprecher des Dachverbandes DAW, als Gastredner eingeladen. Er berichtete über aktuelle Sachstände und diskutierte zusammen mit den Unternehmern wesentliche Fragestellungen zum Glücksspielstaatsvertrag. Anschließend ging es um die Abklärung der wissenschaftlichen Faktenlage des Glücksspielmarktes und um die Abstimmung einiger BA-Projekte und Arbeitskreise wie zum Beispiel BAlarm. Auch die Vorstandssitzung des Dachverbandes am darauffolgenden Tag wurde vom BA-Präsidium vorbereitet.

Am Mittwochabend lud die DAW dann zu ihrem großen Neujahrsempfang in das Tipi am Kanzleramt ein. In einer tollen Atomsphäre bei stimmungsvoller Beleuchtung und guter Unterhaltung konnten über 400 Gäste aus Politik und Gesellschaft begrüßt werden. Inhaltlich wurde die Veranstaltung von der Diskussion um die Glücksspielregulierung getragen. Die anwesenden Verbandsvertreter waren sich einig, dass diese sich leider weiterhin in vielen Punkten in einer Schieflage befindet und teilweise an der Realität vorbei geht. Gerade im Bezug auf das immer stärker wachsende Online-Spiel wurden die überholten Regulierungen kritisiert. In der Tat ergibt es keinen Sinn, dass Spielhallen aufgrund von Mindestabstandsregelungen reihenweise schließen müssen, obwohl jede Person per Smartphone durchgehenden Zugriff auf illegale oder unregulierte Angebote im Internet hat. Mit eindringlichen Worten mahnte auch der Vorstandssprecher des Dachverbandes, Georg Stecker, dass Qualität in die Glücksspielregulierung Einzug finden sollte. Die anstehende Neuauflage des Glücksspielstaatsvertrages bietet Hoffnung, dass der Glücksspielmarkt endlich kohärent gestaltet wird und qualitativ hochwertige Angebote den Markt bestimmen.

Bei den Gästen gab es keinen Zweifel: Die Automatenbranche steht vor einem entscheidenden Jahr. Der BA wird gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden und im Schulterschluss mit den vier Spitzenverbänden unter dem Dach der DAW die anstehenden Aufgaben koordiniert weiterverfolgen.

 

Erstellt am: 17.01.2020

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
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