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Mitgliederversammlung des Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V. – Wolfgang Voß einstimmig im Amt bestätigt

Bereits Anfang November fand im Konferenzsaal des Hotels „Altes Stahlwerk“ in Neumünster die Mitgliederversammlung des Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V. (ASH) statt. Der erste Vorsitzende des ASH, Wolfgang Voß, konnte eine wie immer gut besuchte Versammlung mit einem Grußwort an die anwesenden Mitglieder und Gäste eröffnen.

Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Tagesordnung stand gleich zu Beginn die Wahl des Vorsitzenden an, die der langjährige ASH-Justitiar RA Lüder Gause versiert leitete. Einziger Kandidat war der bisherige Vorsitzende Wolfgang Voß, welcher sodann auch einstimmig für die nächsten 5 Jahre gewählt wurde.

Neben den Wahlen standen natürlich noch aktuelle Themen auf der Tagesordnung die sodann behandelt wurden. Traditionell wird den Mitgliedern in Schleswig-Holstein ein umfassender Einblick in die gesamte Branche gegeben:

So berichtete zunächst RA Lüder Gause gemeinsam mit dem BA-Justitiar, RA Stephan Burger, über die Änderung der Geräteaufstellung in der Gastronomie, insbesondere über den Wegfall des 3. Gerätes, welcher nach Auffassung beider Justitiare nicht zu ändern ist. Daneben berichtete Gause über die aktuelle juristische Situation rund um das Spielhallengesetz und führte aus, das Schleswig-Holstein zwar nicht die „Insel der Glückseeligen“ sei, jedoch durch das recht ordentliche Gesetz sowie den Härtefallregelungen kein Kahlschlag wie in anderen Bundesländern drohe.

Grit Roth, Präventionsbeauftragte der Deutschen Automatenwirtschaft, berichtete anschließend über die Aktualisierung der Sozialkonzepte sowie die notwendigen Präventionsschulungen. Sie betonte die Wichtigkeit der Sozialkonzepte, insbesondere für die Gastronomieaufstellung gerade im Hinblick auf anstehende Diskussionen über künftige Regulierungsentscheidungen. Daneben ging Grit Roth auf die Präventionstage als Gesprächsformat zwischen Branche, Politik und Hilfsstellen ein. Auch im Jahr 2020 soll ein Präventionstag in Schleswig-Holstein stattfinden.

Im Anschluss stand der Bericht aus Berlin auf dem Programm, der vom Präsidenten des Bundesverband Automatenunternehmer e.V., Thomas Breitkopf, eröffnet wurde. Er dankte zunächst Wolfgang Voß für sein großes Engagement und gratulierte zur Wiederwahl. Inhaltlich ging Breitkopf auf die „großen Themen“ Glücksspielstaatsvertrag und Spielverordnung ein. Ergänzt wurde er hierbei von dem BA-Justitiar, der die BA-Geschäftsführerin, Simone Storch, bei dem Bericht aus Berlin vertrat. Daneben war es dem BA-Präsidenten ein Anliegen, auf die Qualitätsinitiative der Deutschen Automatenwirtschaft hinzuweisen. Besonders am Herzen liegt ihm hier die Außengestaltung der Spielhallen, die wesentlich zur Verbesserung des jeweiligen Stadtbildes beiträgt, was in den zukünftigen Diskussionen über die Regulierung der Branche nicht von Nachteil sein kann.

Nach dem Bericht des BA-Präsidenten ging der BA-Justitiar noch auf BA-Projekte wie BAlarm, die BAinfo-App, welche den Mitgliedsunternehmen der BA Landes- und Fachverbänden exklusiven und kostenfreien Zugang zu den neuesten branchenrelevanten Entwicklungen gewährt, dem neuen Projekt BAMarkt, einer Marktplattform die im Jahr 2020 online gehen soll und den aktuellen Schulungsangeboten für Ordnungsbehörden ein, die im Zusammenarbeit mit den jeweiligen Landesverband durchgeführt werden.

Daran anschließend berichtete Mario Tants, DAW-Länderreferent für Schleswig-Holstein, über Maßnahmen der politischen Kommunikation die aktuell durchgeführt werden, um die Interessen der Aufstellunternehmer sachgerecht zu vertreten. Hierzu zählen Gespräche mit Abgeordneten, die Teilnahme an parlamentarischen Veranstaltungen und einer öffentlichkeitswirksamen Pressearbeit.

Die Automatenunternehmer Schleswig-Holsteins und die anwesenden Gäste erlebten wieder einmal eine muntere, Informative und lebhafte Veranstaltung. Zudem konnten sie die Situation nutzen, um mit Kollegen und Vertretern der Industrie zu diskutieren und dringende Fragen zu stellen. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnte die Teilnehmer den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen.

 

Erstellt: 04. Dezember 2019

 

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
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