Intensive Sitzungswoche der BA-Vorstände für den Fortbestand des gewerblichen Geldspiels

Am Donnerstagabend der vergangenen Woche endete eine arbeitsintensive Sitzungswoche für die ehrenamtlichen Vertreter der Landes- und Fachverbände des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA). Drei Tage hintereinander reihte sich eine Sitzung an die nächste.

So tagten nicht nur, wie üblich, der BA-Vorstand und das BA-Präsidium. Auch eine außerordentliche BA-Mitgliederversammlung wurde durchgeführt. Für eine Reihe von BA-Vertretern kamen zusätzlich noch Sitzungen der Deutschen Automatenwirtschaft e.V. (DAW) sowie eine Gesellschafterversammlung der AWI Automaten-Info GmbH (AWI) hinzu. Als Spitzenverband der Branche war der BA an allen Sitzungen maßgeblich beteiligt und vertrat die Interessen der organisierten Aufstellunternehmer.

Bereits am Dienstag arbeitete sich der BA-Vorstand routiniert durch eine inhaltlich dichte Tagesordnung. Gundolf Aubke (Vizepräsident und Schatzmeister) und die beiden Vizepräsidenten Wolfgang Götz und Dirk Fischer begrüßten unter anderem Freddy Fischer (Vorstandsmitglied Deutscher Automaten-Verband e.V.), Frank Waldeck (1. Vorsitzender Fachverband Spielhallen e.V.) und Markus Schackmann (2. Vorsitzender Automaten-Verband Saar e.V.) als Gäste der Sitzung, welche sehr kollegial und produktiv verlief.

Gemeinsam gingen die Teilnehmer durch die anstehenden Regularien des Verbandes, berieten über verschiedene BA-Projekte und informierten sich über die aktuellen Sachstände von Maßnahmen in den Arbeitsgruppen des BA und der DAW. Aber es wurden nicht nur Probleme gewälzt. Man verständigte sich auch über organisatorische Eckdaten.

Nach der „kleinen“ Runde des Vorstands am Dienstag traf sich dieser dann mit seinen Unternehmerkollegen aus den BA-Landesverbänden zur Außerordentlichen Mitgliederversammlung und zur Präsidiumssitzung am Mittwoch.

In der Sitzung des Präsidiums ging die Arbeit weiter und die Vorsitzenden der Landesverbände nutzten das gemeinsame Treffen um sich über das aktuelle Geschehen und die spezifische Lage in den Ländern auszutauschen und die aktuelle Ausrichtung des BA für die anstehende Neuauflage des Glücksspielstaatsvertrags im Jahr 2021 zu diskutieren.

Der BA-Vorstand informierte über jene Themengebiete, welche das Präsidium in den Strategieworkshops vom Mai und September 2019 als besonders bedeutsam herausgearbeitet hatte und zeigte auf, was der BA gemeinsam mit seinen Landesverbänden bis dato in diesen Kernangelegenheiten unternommen hatte. BA-Justitiar RA Stephan Burger berichtete wie üblich über die aktuellen rechtlichen Verfahren, was anschließend mit einer kurzen Rundum-Stellungnahme zu den Situationen in den einzelnen Ländern ergänzt wurde.

Nach einer stärkenden Mittagspause mit einem reichhaltigen Buffet ging die Sitzung dann in die zweite Runde. Als Gast war Svenja Hinrichs von der Agentur elephantlogic eingeladen, die den Unternehmern aktuelle Öffentlichkeitsarbeitsprojekte vorstellte. Auf dieser Grundlage konnte im BA-Präsidium ein klares Stimmungsbild zu den bevorstehenden Maßnahmen erreicht werden.

Im Anschluss machten sich die Unternehmer daran, die anstehenden Sitzungen des kommenden Tages vorzubereiten — die AWI-Gesellschafterversammlung und die DAW-Mitglieder- und Vorstandssitzungen.

An den Sitzungen, die von Donnerstagvormittag bis in die frühen Abendstunden dauern sollten, nahmen der BA-Vorstand und Vertreter einiger Landesverbände teil und sorgten, gestärkt durch die Beschlüsse des Präsidiums vom Vortag, dafür, dass die Interessen der organisierten Aufstellunternehmer stets gut vertreten waren.

Erwähnt sei an dieser Stelle auch noch das große Abendprogramm des Sitzungsmarathons. Erneut war zur bewährten Veranstaltungsreihe „Politik trifft Unterhaltung“ eingeladen worden, welche dieses Mal am Mittwochabend im Haus Ungarn in Berlin stattfand und neben der Branche von Vertretern aus Politik und Verwaltung besucht wurde.

Eine Woche mit viel inhaltlicher und organisatorischer Arbeit liegt nun hinter den ehrenamtlichen Vertretern und den hauptamtlich Beschäftigten des BA.

Allesamt setzen sich mit Herzblut und Enthusiasmus für den Fortbestand des gewerblichen Geldspiels in Deutschland ein. In Zeiten wie diesen ist dieses Engagement mehr gefragt denn je!

 

Erstellt am: 21. Oktober 2019

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
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