Unternehmen

Reminder: Unternehmer aufgepasst!

Schulung zur Datenschutz-Grundverordnung – Jetzt noch Plätze sichern!

Mit BAdirekt Nr. 32/2018 vom 17. April 2018 haben wir Sie auf das neue Schulungsangebot zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) aufmerksam gemacht.

In enger Kooperation mit den BA-Landesverbänden vor Ort und in Zusammenarbeit mit versierten Rechtsanwälten aus dem Datenschutzrecht, bieten wir Ihnen Schulungen an, in denen Sie informiert werden und damit Kenntnisse erlangen, wie Sie Ihr Unternehmen bestmöglich auf die am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden Bestimmungen der DSGVO vorbereiten können.

Unsere Schulungen finden jeweils, von 11:00-17:30 Uhr in nachfolgenden Städten statt:
☐  Hamburg am Montag, den 30. April 2018 -
    InterCity Hotel Hamburg Dammtor, St. Petersburger Straße 1, 20355 Hamburg

☐  Düsseldorf am Mittwoch, den 02. Mai 2018 –
    InterCity Hotel Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 81-87, 40210 Düsseldorf

☐  Frankfurt am Main am Freitag, den 04. Mai 2018 –
    InterCity Hotel Frankfurt Airport, Am Luftbrückendenkmal 1, 60549 Frankfurt am Main

☐  München am Montag, den 07. Mai 2018 –
    Golden Tulip Hotel Olymp, Wielandstraße 3, 85386 Eching

(Kurzfristige Änderungen vorbehalten!)    

Die Teilnehmer der Schulung erhalten einen Überblick über die Grundlagen des Datenschutzes. Sie werden mit den notwendigen Rechtsgrundlagen, Fallszenarien sowie den IT-technischen Grundlagen vertraut gemacht.

Die BA-Landesverbände vor Ort in den einzelnen Städten – der Hamburger Automaten-Verband e.V. (HAV), der Deutsche Automaten-Verband e.V. (DAV), der Hessische Münzautomaten-Verband e.V. (HMV) und der Bayerische Automaten-Verband e.V. (BAV) – werden ihre Mitglieder auch ggf. nochmals gesondert über die Seminartermine informieren.

Wir bitten Sie, sich mit diesem pdf Formular (222 KB) oder auch via E-Mail bis zum 27. April 2018 verbindlich anzumelden.

Blitzlicht April 2018

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2018 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2018 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (Anlage). Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April und Mai 2018
•    Keine Anerkennung der körperschaftsteuerlichen Organschaft wegen sachlicher Unbilligkeit bei verzögerter Eintragung im Handelsregister
•    Besteuerung der unentgeltlichen Überlassung eines Dienstwagens an Gesellschafter-Geschäftsführer
•    Höhe der Weihnachtsgratifikation bei einseitigem Leistungsbestimmungsrecht des Arbeitgebers

pdf Anlage - Blitzlicht (910 KB)

Save the Date: Nur noch 104 Tage und wir sehen uns in Berlin! Tag des Automatenunternehmers 2018 am 13. Juni 2018 im Steigenberger Hotel Am Kanzleramt

sicher haben Sie es schon in unseren BAdirekt-Rundschreiben und in der Branchenpresse gelesen:
Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. lädt zum Tag des Automatenunternehmers 2018 nach Berlin ein!

Sie erinnern sich: Erstmals fand das Branchenevent im Jahr 2016 statt. Zusammen mit dem Deutschen Automaten-Verband e.V. (DAV) hatte der BA zu einer zweitägigen Veranstaltung in die traditionsreiche Stadt Essen eingeladen. Dieser Einladung folgten Automatenunternehmer und Gäste aus ganz Deutschland.
Diesmal beschränken wir uns auf einen Tag und Sie dürfen eine sehr kompakte, hochinteressante Infoveranstaltung von Unternehmern für Unternehmer erwarten.

Für Sie die Eckdaten:

Was: Tag des Automatenunternehmers 2018
Wann: Mittwoch, den 13. Juni 2018, von 9:30 bis 18:00 Uhr
Wo: 10557 Berlin, Steigenberger Hotel Am Kanzleramt , Ella-Trebe-Straße 5
Kontakt:   Simone Storch
Tel: 030 72 62 55 00
ba@baberlin.de


Unser gemeinsames Motto lautet „Gut aufgestellt für die Zukunft“, denn genau darum geht es:
Der BA und seine Mitgliedsverbände arbeiten daran, dass das gewerbliche Automatenspiel in all seiner Vielfältigkeit für die gegenwärtigen und die zukünftigen Herausforderungen gut gerüstet ist.
Sie werden sehen – die Automatenwirtschaft ist eine innovative und dynamische Branche!
Sie als Besucher erwartet beim Tag des Automatenunternehmers 2018 eine umfangreiche und an den praktischen Bedürfnissen eines aktiven Unternehmers ausgerichtete Produktmesse, Workshops sowie ein Diskussionspanel ausgewählter Branchenvertreter. Also – das volle Package für jeden Unternehmer!

Damit nicht genug: Wie Sie alle wissen, wird unser BA in diesem Jahr 65 Jahre alt.
Und auch wenn wir ein hartes Jahr hinter uns und weitere Herausforderungen vor uns haben –
Wir leben den Beruf des Automatenunternehmers. Wir sind stolz auf unsere Branche und wir sind stolz auf 65 Jahre Verbandsgeschichte. Sie haben aus den eigenen Reihen Unternehmer in die Vorstände Ihrer Landesverbände, Ihrer Fachverbände gewählt, die Tag für Tag ein großes Maß an Energie und Sachverstand aufbringen, um ehrenamtlich die Interessen der gesamten Automatenunternehmerschaft durchzusetzen.
Und der Einsatz ist hoch! So manche freie Stunde, die ebenso gut dem Geschäft, der Familie oder der individuellen Freizeitgestaltung vorbehalten gewesen wäre, haben Ihre Verbandsvertreter für jeden Einzelnen von Ihnen und für die gesamte Gemeinschaft aufgebracht. Ein Aufwand, den auch die Mitarbeiter in den jeweiligen Unternehmen, die Familien und die Partner mitgetragen haben.
Dies alles wollen wir uns anlässlich des Jubiläums bewusst machen.
65 Jahre BA sind 65 Jahre Ringen und Arbeiten für die Aufstellerschaft!

Aus diesem Anlass findet am 13. Juni unsere sommerliche Abendveranstaltung statt.
Bewusst haben wir uns als Veranstaltungsort für das „Herz“ des BA entschieden.

In unserem Verbändehaus, dem Sitz der BA-Geschäftsstelle, haben Ihre Verbandsvorstände getagt, miteinander gerungen und diskutiert. Hier ist der zentrale Anlaufpunkt für alle Anfragen und hier fließen alle Informationen zusammen. Zeit, uns zu besuchen!

Direkt an der Spree, unweit des Tagungsortes, werden Sie im Atrium getreu dem Motto: „65 Jahre BA – Zurück in die Zukunft!“ einen entspannten und hoffentlich für Sie unterhaltsamen Abend erleben.
Bei einem leckeren Buffet und mit erstklassigem Entertainment, für das unter anderem die Band
„Just for fun“ – mit unserem Max Krumme – sorgt, können Sie und Ihre Kollegen den Tag ausklingen lassen und nochmal in persönlichen Gesprächen Ihre ganz eigenen Erfahrungen miteinander austauschen.

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Tag des Automatenunternehmers 2018 und zur Abendveranstaltung ist ab der nächsten Woche auf der Landingpage http://baberlin.de/tag-des-automatenunternehmers möglich. Wir werden Sie informieren. Dort finden Sie bereits jetzt alle Eckdaten der Veranstaltung sowie die vorläufige Tagesordnung.

Ich freue mich auf Ihren Besuch. Bei allen Fragen zu unseren Events 2018 helfen mein Team und ich Ihnen sehr gerne weiter.

sicher haben Sie es schon in unseren BAdirekt-Rundschreiben und in der Branchenpresse gelesen:

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. lädt zum Tag des Automatenunternehmers 2018 nach Berlin ein!

 

Sie erinnern sich: Erstmals fand das Branchenevent im Jahr 2016 statt. Zusammen mit dem Deutschen Automaten-Verband e.V. (DAV) hatte der BA zu einer zweitägigen Veranstaltung in die traditionsreiche Stadt Essen eingeladen. Dieser Einladung folgten Automatenunternehmer und Gäste aus ganz Deutschland.

Diesmal beschränken wir uns auf einen Tag und Sie dürfen eine sehr kompakte, hochinteressante Infoveranstaltung von Unternehmern für Unternehmer erwarten.

 

Für Sie die Eckdaten:

Was:            Tag des Automatenunternehmers 2018

Wann:        Mittwoch, den 13. Juni 2018, von 9:30 bis 18:00 Uhr

Wo:              10557 Berlin, Steigenberger Hotel Am Kanzleramt , Ella-Trebe-Straße 5

Kontakt:    Simone Storch

Tel.:             030 72 62 55 00

                      ba@baberlin.de

 

Unser gemeinsames Motto lautet „Gut aufgestellt für die Zukunft“, denn genau darum geht es:

Der BA und seine Mitgliedsverbände arbeiten daran, dass das gewerbliche Automatenspiel in all seiner Vielfältigkeit für die gegenwärtigen und die zukünftigen Herausforderungen gut gerüstet ist.

Sie werden sehen – die Automatenwirtschaft ist eine innovative und dynamische Branche!

Sie als Besucher erwartet beim Tag des Automatenunternehmers 2018 eine umfangreiche und an den praktischen Bedürfnissen eines aktiven Unternehmers ausgerichtete Produktmesse, Workshops sowie ein Diskussionspanel ausgewählter Branchenvertreter. Also – das volle Package für jeden Unternehmer!

 

Damit nicht genug: Wie Sie alle wissen, wird unser BA in diesem Jahr 65 Jahre alt.

Und auch wenn wir ein hartes Jahr hinter uns und weitere Herausforderungen vor uns haben –

Wir leben den Beruf des Automatenunternehmers. Wir sind stolz auf unsere Branche und wir sind stolz auf 65 Jahre Verbandsgeschichte. Sie haben aus den eigenen Reihen Unternehmer in die Vorstände Ihrer Landesverbände, Ihrer Fachverbände gewählt, die Tag für Tag ein großes Maß an Energie und Sachverstand aufbringen, um ehrenamtlich die Interessen der gesamten Automatenunternehmerschaft durchzusetzen.

Und der Einsatz ist hoch! So manche freie Stunde, die ebenso gut dem Geschäft, der Familie oder der individuellen Freizeitgestaltung vorbehalten gewesen wäre, haben Ihre Verbandsvertreter für jeden Einzelnen von Ihnen und für die gesamte Gemeinschaft aufgebracht. Ein Aufwand, den auch die Mitarbeiter in den jeweiligen Unternehmen, die Familien und die Partner mitgetragen haben.

Dies alles wollen wir uns anlässlich des Jubiläums bewusst machen.

65 Jahre BA sind 65 Jahre Ringen und Arbeiten für die Aufstellerschaft!

 

Aus diesem Anlass findet am 13. Juni unsere sommerliche Abendveranstaltung statt.

Bewusst haben wir uns als Veranstaltungsort für das „Herz“ des BA entschieden.

 

In unserem Verbändehaus, dem Sitz der BA-Geschäftsstelle, haben Ihre Verbandsvorstände getagt, miteinander gerungen und diskutiert. Hier ist der zentrale Anlaufpunkt für alle Anfragen und hier fließen alle Informationen zusammen. Zeit, uns zu besuchen!

 

Direkt an der Spree, unweit des Tagungsortes, werden Sie im Atrium getreu dem Motto: „65 Jahre BA – Zurück in die Zukunft!“ einen entspannten und hoffentlich für Sie unterhaltsamen Abend erleben.

Bei einem leckeren Buffet und mit erstklassigem Entertainment, für das unter anderem die Band

„Just for fun“ – mit unserem Max Krumme – sorgt, können Sie und Ihre Kollegen den Tag ausklingen lassen und nochmal in persönlichen Gesprächen Ihre ganz eigenen Erfahrungen miteinander austauschen.

 

ACHTUNG: Die Anmeldung zum Tag des Automatenunternehmers 2018 und zur Abendveranstaltung ist ab der nächsten Woche auf der Landingpage http://baberlin.de/tag-des-automatenunternehmers möglich. Wir werden Sie informieren. Dort finden Sie bereits jetzt alle Eckdaten der Veranstaltung sowie die vorläufige Tagesordnung.

 

Ich freue mich auf Ihren Besuch. Bei allen Fragen zu unseren Events 2018 helfen mein Team und ich Ihnen sehr gerne weiter.

Gesamtvertragsnachlass GEMA

In den letzten Wochen traten gehäuft Nachfragen von Mitgliedern der BA-Landesverbände auf, denen durch eine Änderungsmitteilung der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) der Gesamtvertragsnachlass in Höhe von 20 Prozent nicht mehr gewährt wird. In aller Regel wird argumentiert, dass der Gesamtvertrag, auf den sich das jeweilige Mitglied des Landesverbandes berufen hat, nunmehr durch die GEMA gekündigt worden sei.

Hierzu ist festzuhalten, dass Sie sich als Mitglied eines BA-Landes-/ oder BA-Fachverbandes selbstverständlich weiterhin auf den Gesamtvertragsnachlass berufen können.

In Frage kommen für die Änderungsmitteilung der GEMA insbesondere zwei Fehlerquellen. So ist es zunächst möglich, dass die GEMA einen falschen Verband erfasst hat. So tritt es bspw. in Hessen des Öfteren auf, das Mitglieder des Hessischen Münzautomaten-Verbandes e.V. (BA-Mitgliedsverband) unter dem Verband „Hessischer Automatenaufsteller“ geführt werden. Auch die Bezeichnungen „Interessengemeinschaft des Münzspielgewerbes“ oder „Verband Automatenfachaufsteller“ wurden in verschiedenen Bundesländern beobachtet. Dabei kann es sein, dass die angeführten Verbände einerseits existieren oder existiert haben und bis zum 31. Dezember 2017 einen Gesamtvertragsnachlass ausgehandelt hatten. Zum Hintergrund ist anzuführen, dass gem. § 55 des Gesetzes über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten durch Verwertungsgesellschaften die GEMA verpflichtet ist, mit Vereinigungen von Musiknutzern Gesamtverträge abzuschließen, soweit ihr dies zumutbar ist. Aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen in der GEMA wurde eine ganze Reihe von Gesamtverträgen gekündigt.
Weiterhin ist zu bemerken, dass aufgrund der Umstrukturierung sämtliche GEMA-Verträge nunmehr in Berlin geführt werden. Aufgrund dieser Tatsache kann es auch zu „Reibungsverlusten“ bei der Datenübermittlung gekommen sein.

Sollte Ihnen kein Gesamtvertragsnachlass bei der GEMA gewährt werden, überprüfen Sie bitte zunächst den Namen des Verbandes, auf den sich der Gesamtvertragsnachlass bezogen hat. Nach der Richtigstellung Ihrerseits wird der Gesamtvertragsnachlass in aller Regel unproblematisch gewährt.
Sollten Sie „Opfer“ der GEMA-Umstrukturierung sein, verweisen Sie bitte darauf, dass Sie als Mitglied Ihres Landes-/ oder Fachverbandes über den Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) den Gesamtvertragsnachlass beanspruchen, da der BA Gesamtvertragspartner der GEMA ist. Hierzu halten Sie bitte Ihre Mitgliedsnummer bereit. Der BA hat die Gesamtvertragsnummer RV/23 Nr. 4 sowie über die Bundesvereinigung Musikveranstalter, in der der BA Mitglied ist, die Gesamtvertragsnummer 151000010.

Ergebnisse des Betriebsvergleichs 2016

Ergebnisse des Betriebsvergleichs der Unterhaltungsautomatenunternehmer für das Jahr 2016
    
Der Betriebsvergleich der Unterhaltungsautomaten-Unternehmen 2016 wurde im Auftrag der Deutschen Automatenwirtschaft (DAW) und unter Federführung des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) wie in den Jahren zuvor durch das Institut für Handelsforschung (IFH, Köln) durchgeführt.

Die Analyse der übermittelten Daten ist nunmehr abgeschlossen und wir freuen uns, dass die Unternehmen, die an dem Betriebsvergleich teilgenommen haben, die ganz spezifischen Kennzahlen für ihr Unternehmen sowie den Bericht und den Vergleich mit den Durchschnittszahlen erhalten haben.

Gegenüber dem Vergleichsjahr 2015 mit 102 Teilnehmern ist die Zahl der Teilnehmer des Betriebsvergleichs 2016 mit 101 erfreulich konstant geblieben. Der Teilnehmerkreis setzt sich hierbei aus 19 reinen Gastronomie-Aufstellunternehmen, 48 reinen Spielhallen-Unternehmen und 34 Mischbetrieben, die sowohl Spielhallen als auch Gastronomie-Aufstellplätze betreiben, zusammen. Der Betriebsvergleich machte es möglich, repräsentative Aussagen zu den Betrieben des gewerblichen Automatenspiels in Deutschland zu treffen. Darüber hinaus erhalten die teilnehmenden Unternehmer ein differenziertes Bild ihrer betriebswirtschaftlichen Entwicklungen – auch im Vergleich zum Durchschnitt der anderen Mitbewerber.

Von der Systematik her wurden die beteiligten Betriebe, wie in den Jahren zuvor, nach der Höhe der Nettoerlöse in vier Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 sind Betriebe mit einem Nettoerlös bis unter 250.000 Euro, Gruppe 2 von 250.000 Euro bis unter 500.000 Euro, Gruppe 3 mit einem Nettoerlös von 500.000 Euro bis unter 1.500.000 Euro und Gruppe 4 mit einem Nettoerlös von über 1.500.000 Euro im Jahr.
In der Untersuchung werden die wichtigsten Daten und Ergebnisse zur Situation und Entwicklung der Aufstellunternehmen erläutert und dargestellt. Zu nennen sind hier z.B. Kennzahlen zum Personal, zu Kasseninhalten und Erlösen, Investitionen usw.

Erneut haben erfreulicherweise Aufstellunternehmen aus allen elf BA-Landesverbänden an dem Betriebsvergleich teilgenommen. Erfahrungsgemäß fällt die Beteiligung der Unternehmer der einzelnen Landesverbände sehr unterschiedlich aus. Die Unternehmer des Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V. (ASH) sind wie bereits in den vergangenen Jahren Spitzenreiter, dieses Mal jedoch waren Unternehmer des Nordwestdeutschen Automaten-Verband e.V. (NAV) gleichstark vertreten. Direkt danach kamen Unternehmer des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V. Unternehmer des Hessischen Münzautomaten-Verband e.V. und des Deutschen Automaten-Verband e.V. waren auch stark an einer Auswertung ihrer unternehmensbezogenen Daten interessiert. Anhand der Auswertungen können die Unternehmer wichtige betriebswirtschaftliche Schlussfolgerungen für ihr Unternehmen ziehen.

Die Daten können für Sie auch eine wichtige Argumentationsbasis sein, wenn Sie sich vor Ort in Ihrer Gemeinde mit einer drohenden Vergnügungssteuererhöhung auseinandersetzen müssen.

Selbstverständlich werden die eingebrachten Daten nur beim IFH-Institut erfasst und streng vertraulich behandelt.

Blitzlicht Februar 2018

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2018 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2018 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar 2018 und März 2018
•    Fristlose Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zahlungsrückständen
•    Vorsteuerkorrektur bei Überschreiten des Zahlungsziels
•    Neues, strenges Datenschutzrecht tritt am 25. Mai 2018 in Kraft

pdf Anlage - Blitzlicht 02-2018 (992 KB)

Blitzlicht Januar 2018

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Januar 2018 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Januar 2018 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Januar und Februar 2018
•    Freie Unterkunft oder freie Wohnung als Sachbezug ab 1. Januar 2018
•    Pensionszahlungen einer GmbH an den Gesellschafter-Geschäftsführer bei Fortführung des Dienstverhältnisses
•    Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2018 beantragen
•    Änderungen des Mutterschutzgesetzes zum 1. Januar 2018

pdf Anlage - Blitzlicht 01-2018 (1.14 MB)

Blitzlicht Dezember 2017

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Dezember 2017 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Dezember 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Dezember 2017 und Januar 2018
•    Abgrenzung eines häuslichen Arbeitszimmers von einer Betriebsstätte
•    Begrenzung der Steuerermäßigung wegen Gewerbesteueranrechnung ist betriebsbezogen
•    Ehrenamtliche Tätigkeiten nicht sozialversicherungspflichtig
pdf
Anlage - Blitzlicht Dezember 2017 (935 KB)

Blitzlicht November 2017

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat November 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung November und Dezember 2017
•    Behandlung von Aufwendungen für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen
•    Mittelverwendung gemeinnütziger Vereine von jedem Vereins Bankkonto möglich
•    Keine Rückwirkung der Rechnungsberichtigung beim unrichtigen Steuerausweis

pdf Anlage - Blitzlicht November 2017 (952 KB)

IFH-Betriebsvergleich für das Geschäftsjahr 2016

Wie in den letzten Jahren erstellt das Institut für Handelsforschung GmbH (IFH, Köln) im Auftrag der Deutschen Automatenwirtschaft und unter Federführung des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) den Betriebsvergleich für das Geschäftsjahr 2016.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie sich mit Ihrem Unternehmen am Betriebsvergleich beteiligen, denn der Betriebsvergleich bietet einen großen Mehrwert für Sie und Ihr Unternehmen:
So erhalten die teilnehmenden Unternehmer ein differenziertes Bild ihrer betriebswirtschaftlichen Entwicklungen, auch im Vergleich zum Durchschnitt der anderen Mitbewerber. Für Gespräche mit der Politik und Verwaltung können die Daten als Argumentationsgrundlage dienen, so z.B. im Kampf gegen geplante Vergnügungssteuererhöhungen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen sind solche Daten ebenso oftmals unverzichtbar. Die ermittelten Daten können so auch als Quelle bei der Erstellung anderer Studien genutzt werden.

Um ein realistisches Branchenabbild zu erreichen ist es wichtig, dass viele Unternehmen an der Befragung teilnehmen. Noch ein Grund also, die Chance zu nutzen und mit Ihrem Betrieb an der Befragung teilzunehmen, denn nur so lässt sich ein genaues und repräsentatives Bild der aktuellen Marktsituation unserer Branche gewinnen.

Wir empfehlen Ihnen die Teilnahme und würden uns freuen, wenn Sie wieder oder gerne auch erstmalig, beim IFH-Betriebsvergleich mitmachen. Für die in den BA-Landes- und Fachverbänden organisierten Unternehmer ist dies kostenfrei. Auch wird es in diesem Jahr wieder eine Überraschung als „Aufwandsentschädigung“ für Ihre Teilnahme am Betriebsvergleich geben. Lassen Sie sich überraschen.

Bitte bedenken Sie, dass der Betriebsvergleich mit dem renommierten IFH-Institut von einer unabhängigen Institution, die schon Jahrzehnte lang Befragungen in verschiedensten Branchen und Unternehmen durchführen, erhoben wird, so dass eine  Datensicherheit garantiert ist.

Machen Sie beim Betriebsvergleich 2016 mit, denn nur so können Sie die Zahlen Ihres Unternehmens mit den Durchschnittszahlen vergleichen, um damit das Optimierungspotenzial in Ihrer Betriebsführung zu überprüfen und Entwicklungen abzuleiten.

Der Fragebogen für den Betriebsvergleich 2016 ist als  pdf Anlage (180 KB) beigefügt. Bitte füllen Sie diesen bis zum 20. Oktober 2017 aus und senden ihn an das IFH Institut Köln.

Blitzlicht September 2017

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat September 2017 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat September 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (Anlage).
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung September 2017 und Oktober 2017
•    Garantiezusage als einheitliche untrennbare Leistung beim Gebrauchtwagenkauf
•    Vorgeschriebene Umkleidezeiten sind vergütungspflichtige Arbeitszeit
•    Bei Billigkeitserwägungen wegen übermäßiger Steuerbelastung dürfen Einkommen- und Gewerbesteuern nicht zusammengerechnet werden

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin
pdf
Anlage - Blitzlicht September 2017 (777 KB)

Externenprüfung Automatenfachfrau/-mann: Freie Plätze

Die AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH weist darauf hin, dass es noch eine begrenzte Zahl freier Fortbildungsplätze für die Externenprüfung zur Automatenfachfrau/zum Automatenfachmann in der Fachrichtung Dienstleistung gibt.

Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Berufsabschluss, die über mindestens viereinhalbjährige Berufserfahrung verfügen. Die Dauer beträgt 18 Monate, wobei die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter pro Monat jeweils eine Woche die Schulung besucht.
Die Kosten betragen ca. 4000 Euro, eine Förderung ist jedoch in vollem Umfange möglich.

Nach erfolgreicher Teilnahme erfolgt die IHK-Prüfung zur Automatenfachfrau/zum Automatenfachmann in der Fachrichtung Dienstleistung.

Die steuerlich absetzbare Fortbildung bringt Vorteile für Angestellte und Arbeitgeber: Sie erhöhen die Mitarbeiterbindung an Ihren Betrieb und Sie gewinnen Fachkräfte mit einem vollwertigen, staatlich anerkannten Berufsabschluss für Ihr Unternehmen. Eine Investition in die Steigerung der betrieblichen Qualität, die sich lohnt!

Die Anmeldung muss bis zum 31. August 2017 erfolgen. Es gibt zurzeit noch eine geringe Anzahl freier Plätze. Beginn der Schulung der im November 2017, als Schulungsort wurde aufgrund der zentralen Lage Kassel gewählt.

Zur Kontaktaufnahme und Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Aude Masserann
Ausbildungsreferentin
amasserann@awi-info.de

Weitere Eckdaten der Fortbildung finden Sie auf dem beigefügten Flyer. Ebenso ist in der Anlage ein Anmeldeformular zu finden.

pdfAnlage 1

pdfAnlage 2

Blitzlicht August 2017

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August 2017 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung August 2017 und September 2017
  • Häusliches Arbeitszimmer eines Selbstständigen mit eingeschränktem betrieblichem Arbeitsplatz kann steuerlich abzugsfähig sein
  • Kassenführungsmängel bei PC-Kassensystemen
  • Pauschale Einkommensteuer für Geschenke an Geschäftsfreunde ist nicht abziehbar

pdf Anlage - Blitzlicht August 2017 (739 KB)

Blitzlicht Juli 2017

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juli 2017
von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juli 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (Anlage).
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Juli 2017 und August 2017
•    Erfüllung des gesetzlichen Mindestlohns: Zulagen und Prämien als Bestandteile des Mindestlohns
•    Bei vorgetäuschtem Eigenbedarf muss Vermieter Schadensersatz zahlen
•    Höhe der Pensionsrückstellung zugunsten Gesellschafter Geschäftsführer muss wegen möglicher Überversorgung überprüft werden

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Blitzlicht Juli 2017 (734 KB)

Blitzlicht Mai 2017

 

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Mai 2017 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Mai 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (Anlage).
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai 2017 und Juni 2017
•    Individueller Höchstbetrag bei Nutzung eines Arbeitszimmers durch mehrere Steuerpflichtige
•    Übernahme von Verwarnungsgeldern durch den Arbeitgeber kein Arbeitslohn
•    Zuzahlungen des Arbeitnehmers kürzen den geldwerten Vorteil aus der Nutzungsüberlassung eines betrieblichen Kfz

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin
pdf
Anlage - Blitzlicht (673 KB)

 

Blitzlicht April 2017

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2017
von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (Anlage).
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April 2017 und Mai 2017
•    Keine Berücksichtigung eines mit Büromöbeln und einer Küchenzeile ausgestatteten Raums als häusliches Arbeitszimmer
•    Dienstwagenbesteuerung in Leasingfällen
•    Kein Wechsel von der degressiven Gebäude-AfA zur Abschreibung nach der tatsächlichen Nutzungsdauer

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage (771 KB)

Pressemitteilung DAW: Deutsche Automatenwirtschaft verlängert Kooperation mit BZgA

Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes DAW:
„Deutsche Automatenwirtschaft verlängert Kooperation mit Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unternehmerinnen und Unternehmer der BA-Mitgliedsverbände,

Sie alle kennen, die in die Frontscheiben der Geldspielgeräte eingedruckten Hinweise für Spieler mit dem Hinweis auf eine Info-Hotline zur Beratung, wenn Spielen Probleme macht. Seit vielen Jahren haben die Spitzenverbände, Verband der Deutschen Automatenindustrie e.V. (VDAI), Deutscher Automaten-Großhandels-Verband e.V. (DAGV), Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und FORUM für Automatenunternehmer in Europa e.V. (FORUM),  eine Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. veröffentlichte hierzu am vergangenen Freitag  eine Pressemitteilung. Gerne möchten wir Ihnen diese nachfolgend im Wortlaut übersenden:

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Berlin, 17. Februar 2017

Deutsche Automatenwirtschaft verlängert Kooperation mit Bundeszentrale
 für gesundheitliche Aufklärung

Berlin. Die Info-Hotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), bei der Spieler beraten werden, wird seit vielen Jahren von der Automatenbranche finanziell unterstützt. Die vier im Dachverband der Deutschen Automatenwirtschaft (DAW) organisierten Spitzenverbände setzen ihre Förderung nun für die nächsten vier Jahre fort, mit einer Fördersumme im sechsstelligen Bereich.

Seit 1989 ist der Text „Übermäßiges Spiel ist keine Lösung bei persönlichen Problemen“ mit einer Info-Telefonnummer von der Automatenwirtschaft in die Frontscheiben der Geldspielgeräte eingedruckt, seit 2000 ist die Telefonnummer 01801 372700 bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufgeschaltet. „Der Spielerschutz hat für die gesamte Automatenbranche einen hohen Stellenwert. Die Hotline der BZgA ist ein Erfolgsmodell, das wir gerne fördern. Spielgäste, die ihr Spielverhalten reflektieren wollen, können so professionell beraten und bei Bedarf in das Hilfesystem eingebracht werden“, erklärt Georg Stecker, Sprecher des Vorstands der Deutschen Automatenwirtschaft.

Eine aktuelle Auswertung der BZgA zeigt, dass sich der Eindruck der Spielerschutz-Info und der Hotline der BZgA in den Geldspielgeräten bewährt hat. 80 Prozent aller Anrufe bei der Info-Telefonnummer sind durch das Piktogramm an den Geldspielgeräten „angestoßen“ worden. Viele Unternehmen der Automatenbranche setzen sich darüber hinaus mit weiteren Maßnahmen für den Spielerschutz ein. Zu den Präventionsmaßnahmen gehören beispielsweise Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie Informationen für die Gäste. Zudem besteht seit mehreren Jahrzehnten absolutes Alkoholverbot, um bei den Gästen einen „klaren Kopf" beim Spielen sicherzustellen. Insgesamt belegt der aktuelle Bericht der BZgA (2015) zum „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland“, dass die Zahl der Spieler, die am gewerblichen Spiel teilnehmen, sinkt, und sich die Zahl der pathologischen Spieler weiterhin auf einem niedrigen Niveau befindet.

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Die Pressemitteilung der DAW können Sie auch noch einmal der Anlage dieses Rundschreibens entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Blitzlicht Februar 2017

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2017
von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2017 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2017
  • Unwirksame Kündigung bei Arbeitnehmerüberwachung mit Keylogger
  • Kosten des Betriebsstroms der zentralen Heizungsanlage müssen nach der Heizkostenverordnung verteilt werden
  • Doppelte Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen ist verfassungswidrig
  • Berücksichtigung des Selbstbehalts bei einer privaten Krankenversicherung nur als außergewöhnliche Belastung möglich

Beste Grüße

Ihre Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht (388 KB)

Neue Regelungen im Jahr 2017

Neue Regelungen im Jahr 2017 im Bereich Arbeit, Soziales und Steuern

Der Gesetzgeber nutzt den Jahreswechsel regelmäßig, um bestimmte Neuerungen in Kraft treten zu lassen. Die nachfolgende kurze Abhandlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Ihrerseits vertiefte Informationen benötigt werden, scheuen Sie sich nicht, unser Büro zu kontaktieren.

Zunächst ist zu berichten, dass der gesetzliche Mindestlohn zum 01. Januar 2017 von 8,50 Euro auf 8,84 Euro brutto je Zeitstunde erhöht wurde. Für Sie als Arbeitgeber ergibt sich hieraus die Konsequenz, dass Arbeitsverträge, die derzeit eine Vergütung von weniger als 8,84 Euro brutto pro Stunde vorsehen, automatisch ab dem 01. Januar 2017 auf den neuen Mindestlohn angehoben wurden. Eine schriftliche Änderung des Arbeitsvertrages ist nicht erforderlich. Es genügt die tatsächliche Bewirkung der Leistung. Beim Abschluss neuer Arbeitsverträge ist jedoch der aktuelle Mindestlohn aufzunehmen.

Ferner dürfen ab dem 01. April 2017 Leiharbeitnehmer längstens 18 Monate bei einem Entleiher eingesetzt werden. Nach neun Monaten muss ihr Arbeitsendgelt dem der Stammbelegschaft entsprechen. Ausnahmen für tarifgebundene Arbeitnehmer sind möglich.

Seit dem 03. Dezember 2016 sind die Anforderungen an einen Tele-Arbeitsplatz oder Pausenräume klarer geregelt worden. Dies ist auf die neue Arbeitsstättenverordnung zurückzuführen.

Weiter können die Arbeitsagenturen Beschäftigte in Kleinstbetrieben leichter fördern, wenn sich diese für eine berufliche Weiterbildung entscheiden. Bisher mussten Sie sich als Arbeitgeber an den Kosten beteiligen. Ab dem 01. Januar 2017 entfällt diese Anforderung bei Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten.

Wegen der guten Finanzlage der Rentenkasse bleibt der Beitragssatz in der allgemeinen Rentenversicherung auch 2017 bei 18,7%. In der knappschaftlichen Rentenversicherung beträgt er weiterhin 24,8%. Ab 01. Januar 2017 beträgt der Mindestbeitrag zur freiwilligen Versicherung in der gesetzlichen Versicherung weiterhin 84,15 Euro monatlich.

Ab 01. Januar 2017 ist auch die Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung West von 6.200 Euro auf 6.350 Euro im Monat gestiegen. Die Beitragsbemessungsgrenze Ost steigt von 5.400 Euro auf 5.700 Euro. Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung erhöht sich 2017 auf 57.650 Euro jährlich. Wer also mit seinem Einkommen über dieser Grenze liegt kann eine private Krankenversicherung abschließen. Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 14,6%. Benötigen die Kassen jedoch mehr Geld, können sie einkommensabhängige Zusatzbeiträge erheben. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag für 2017 bleibt stabil und liegt weiterhin bei 1,1%.

Es besteht auch die Hoffnung, dass das zweite Bürokratieentlastungsgesetz noch im 1. Quartal 2017 in Kraft treten kann, welches zum Ziel hat, kleine und mittlere Unternehmen spürbar von bürokratischen Belastungen zu befreien und so mehr Zeit für das eigentliche, nämlich für Innovationen, Arbeitsplätze und Ausbildung zu schaffen. Aus unserer Sicht ist zwar ein viel zu geringer Umfang an Entlastungen erhalten, doch immerhin stellt dieses einen Schritt in die richtige Richtung dar. Wesentliche Regelungen sind:

•    Verkürzung der Aufbewahrungspflicht für Lieferscheine (umstritten)
•    Anhebung der Betragsgrenze für quartalsweise Abgabe von Lohnsteuer-Anmeldungen von 4.000 Euro auf 5.000 Euro
•    Erhöhung des Schwellenwerts für umsatzsteuerliche Kleinbetragsrechnungen von 150 Euro auf 200 Euro
•    Vereinfachte Fälligkeitsregelung für Sozialversicherungsbeiträge

Beschlossen wurde dagegen das Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustrechnung bei Körperschaften vom 20. Dezember 2016. Künftig können Kapitalgesellschaften unter bestimmten Voraussetzungen nicht genutzte Verluste auch bei einem Wechsel des Anteilseigners steuerlich geltend machen und mit künftigen Gewinnen verrechnen.

Verbunden mit diesem Überblick wünschen wir Ihnen viel Erfolg in den ersten Wochen des neuen Jahres.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Blitzlicht Dezember 2016

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Dezember 2016 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater
        
Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Dezember 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Dezember 2016 und Januar 2017
  • Rückwirkung einer Rechnungsberichtigung
  • Bonuszahlungen der Krankenkasse mindern nicht den Sonderausgabenabzug
  • Bundesgerichtshof vereinfacht Betriebskostenabrechnung
  • Betriebsübergang und Identität nach Inhaberwechsel

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht (255 KB)

Werden Sie Teil der Kampagne

Werden Sie Teil der Kampagne – als Botschafter unserer Branche

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitgliedsunternehmerinnen und -unternehmer,
        
Sie kennen sicher die knallig, roten Plakate, mit denen die Deutsche
Automatenwirtschaft großflächig auf unser legales Gewerbe aufmerksam macht.

Nun können Sie, als Unternehmerin oder Unternehmer, selbst ein Botschafter und somit Teil der Kampagne werden!16 11 23 123 Anlage Kampagnen-Motiv 18

Das macht Sinn, denn je stärker unsere sachlichen Botschaften im öffentlichen Raum verbreitet werden, umso positiver werden wir wahrgenommen. Dabei erhöhen wir gerade durch einheitliches und geschlossenes Auftreten unsere Chancen auf die Einflussnahme bei politischen Entscheidungen, die uns betreffen, erheblich.

Auch im nächsten Jahr werden wir die Branchen-Aufklärungskampagne weiter umsetzen und bieten Ihnen die Möglichkeit, hierbei aktiv mitzuwirken.

Wollen Sie Ihre eigene Kampagne vor Ort umsetzen? Dann unterstützen wir Sie dabei gerne tatkräftig. Konkret heißt das: Wenn Sie vorhaben, in Ihrer Kommune oder in Ihrem Wirkungskreis vor Ort, eine Anzeige zu schalten oder eigene Sponsoringaktivitäten zu entfalten, dann sollte die Umsetzung im Design unserer Aufklärungskampagne erfolgen. Alle Motive unserer Aufklärungskampagne stehen bereits als Druckdaten im Hoch- und Breitbandformat zur Verfügung und können auf jedes benötigte Maß angepasst werden.

Auch in digitaler Form, z.B. für die Bespieglung von Bildschirmen, können wir Ihnen die Daten senden und bei Bedarf anpassen.

Sofern Sie weitere Ideen haben, freuen wir uns, diese gemeinsam mit Ihnen umzusetzen.

Nutzen Sie unser Angebot, Sie haben neben der Einheitlichkeit einer starken Werbebotschaft auch den Vorteil, dass die Kosten für die Umsetzung jeweils von der Deutschen Automatenwirtschaft übernommen werden. Es kommen also keine zusätzlichen Kosten auf Sie zu. Sie müssen lediglich die anfallenden Produktionskosten (Druck und Material) übernehmen.

Zögern Sie also nicht und wenden Sie sich gern bei Rückfragen und Anregungen an unsere beauftragte Agentur die Elephantlogic GmbH. Als Ansprechpartner wird Ihnen Herr Sebastian Reichel sehr gern dabei behilflich sein, Ihre individuellen Vorstellungen, eingebettet in ein Gesamtkonzept, umzusetzen.
Sie erreichen ihn telefonisch unter +49 30-889136-115 oder per E-Mail: kampagnenbuero@automatenwirtschaft.de.

Alle Kampagnen-Motive können Sie den Anlagen entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht November 2016

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat November 2016 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater
        
Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat November 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung November und Dezember 2016
•    Aufteilung der Vorsteuer bei Zuordnung eines Gebäudes zu teils steuerpflichtigen und teils steuerbefreiten Umsätzen
•    Keine Verrechnung von selbst getragenen Krankheitskosten mit zurückerstatteten Krankenversicherungsbeiträgen
•    Jahresabschluss 2015 muss bis zum Jahresende 2016 veröffentlicht werden

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Blitzlicht November 2016 (414 KB)

Blitzlicht Oktober 2016

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Oktober 2016 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Oktober 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Oktober und November 2016
•    Makler darf kein Geld für Wohnungsbesichtigung nehmen
•    Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bei verbilligter Überlassung
•    Verlustrechnung bei negativem Kapitalkonto eines Kommanditisten

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Blitzlicht Oktober 2016 (1.07 MB)

Blitzlicht September 2016

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat September 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung September und Oktober 2016
  • Bundesfinanzhof (BFH) versagt vorläufigen Rechtsschutz gegen den Solidaritätszuschlag
  • Häusliches Arbeitszimmer rechtfertigt nicht Berücksichtigung der Aufwendungen für Nebenräume
  • Anrechnung von Sonderzahlungen auf den gesetzlichen Mindestlohn
  • Änderungen von Arbeitsverträgen zur Nettolohnoptimierung sind im Beitragsrecht der Sozialversicherung zu beachten
  • Nachweis des Erbrechts durch Vorlage eines eröffneten eigenhändigen Testaments


Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht September 2016 (622 KB)

 

Blitzlicht August 2016

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August 2016 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater
        
Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

•    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung August und September 2016
•    Kaufpreisaufteilung auf Grund und Boden sowie Gebäude bei Mietgrundstücken im Privatvermögen
•    Überlassung von Wohneigentum an Asylbewerber stellt eine zulässige Wohnnutzung da
•    Anspruch auf tabakrauchfreien Arbeitsplatz
•    Bei Gewinneinkünften zwingende Verpflichtung zur Abgabe einer elektronischen Steuererklärung
•    Doppelte Haushaltsführung innerhalb einer Großstadt: Fahrzeit von etwa einer Stunde pro Strecke zumutbar

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Blitzlicht August 2016

Für Unternehmer: Update Arbeitsrecht

1. Aktuelles zum Mindestlohn
Wir haben Sie mit BAdirekt vom 30. Mai 2016/061 über die aktuellen Diskussionen rund um den Mindestlohn informiert und prognostiziert, dass der gesetzliche Mindestlohn ab dem 01. Januar 2017 voraussichtlich um etwa 30 Cent pro Stunde erhöht werden wird. Die aus drei Arbeitgeber- und drei Gewerkschaftsvertretern sowie dem Vorsitzenden zusammengesetzte Mindestlohn-Kommission hat sich nunmehr Ende Juni einstimmig darauf geeinigt, den Mindestlohn ab dem 01. Januar 2017 auf 8,84 Euro pro Stunde anzuheben. Der Beschluss wird erst dann wirksam, wenn ihn die Bundesregierung durch eine entsprechende Rechtsverordnung umsetzt. Es erscheint überwiegend wahrscheinlich, dass die entsprechende Rechtsverordnung verabschiedet wird, da die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, bereits ankündigte den Beschluss der Mindestlohn-Kommission zu übernehmen.

Für Arbeitgeber ergibt sich die Konsequenz, dass Arbeitsverträge, die derzeit eine Vergütung von weniger als 8,84 Euro pro Stunde vorsehen, automatisch ab dem 01. Januar 2017 auf den neuen Mindestlohn angehoben werden müssen. Eine schriftliche Änderung des Arbeitsvertrages ist nicht erforderlich. Es genügt die tatsächliche Bewirkung der Leistung. Beim Abschluss neuer Arbeitsverträge ist jedoch der aktuelle Mindestlohn aufzunehmen.

2. Gesetzesänderung bei Ausschluss- und Verfallfristen
Daneben hat der Gesetzgeber eine Änderung des Rechts der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Verfallsfristen beschlossen, die eine Anpassung der in Arbeitsverträgen gebräuchlichen Ausschlussfristen erforderlich macht. Arbeitsverträge enthalten häufig Regelungen, dass Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis innerhalb einer bestimmten Frist gegenüber der anderen Vertragspartei schriftlich geltend gemacht werden müssen, damit sie nicht verfallen. Eine solche Frist ist grundsätzlich wirksam, wenn diese mindestens drei Monate beträgt.
Mit (noch) geltendem Recht vereinbar ist auch die Regelung, dass ein Anspruch schriftlich geltend gemacht werden muss. Hier war des Öfteren streitig, ob eine Erklärung in telekommunikativer Form, also per E-Mail oder Telefax ausreichend sei. Nach der nunmehr ab 01. Oktober 2016 geltenden Neuregelung darf keine strengere Form als die Textform vereinbart werden, was praktisch bedeutet, dass unter anderem eine E-Mail oder ein (Computer-) Fax genügt. Für alle ab dem 01. Oktober 2016 abzuschließenden Arbeitsverhältnisse kann somit bei den Ausschluss- oder Verfallsklauseln die Schriftform nicht mehr als zwingende Voraussetzung vereinbart werden. Die Arbeitsverträge sind dergestalt anzupassen, dass an die Stelle der schriftlichen Geltendmachung die „Geltendmachung in Textform“ tritt. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Ausschlussfrist nur noch für Ansprüche des Arbeitgebers gegen den Arbeitnehmer, nicht aber für Ansprüche des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber gilt.

Die gesetzliche Neuregelung ist nach Übergangsfrist nur auf Schuldverhältnisse anzuwenden, die nach dem 30. September 2016 entstehen. Sie hat daher keine Auswirkung auf bestehende Arbeitsverträge. Etwas anderes kann bei der Änderung bestehender Arbeitsverhältnisse gelten.

3. Neue Rechtsprechung des EuGH
In der Thematik der finanziellen Entschädigung für nicht genommenen Urlaub (Abgeltung) hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) (Az: C-341/15) am gestrigen Mittwoch entschieden, dass ein Arbeitnehmer, der von sich aus sein Arbeitsverhältnis beendet, Anspruch auf eine finanzielle Vergütung hat, wenn er seinen bezahlten Jahresurlaub ganz oder teilweise nicht verbrauchen konnte. Diese neuere Entscheidung bestätigt allerdings lediglich die nunmehr ständige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts in dieser Thematik, so dass keine Änderungen zur bisherigen Rechtslage in Deutschland eingetreten sind.

Fußball-EM 2016

Fakten und Konditionen zur TV-Übertragung für Spielhallen

Vom 10. Juni 2016 bis 10. Juli 2016 findet die UEFA-Fußball-Europameisterschaft in Frankreich statt. Die Fernsehübertragung übernehmen die öffentlich-rechtlichen TV-Sender ARD und ZDF sowie der Privatsender Sat1.

Damit Sie hinsichtlich der TV-Übertragungen auf der sicheren Seite sind, hat der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. ein Merkblatt für Spielhallen erarbeitet. Hier werden alle wesentlichen Konditionen für die TV-Übertragungen aufgezeigt (Anlage). So Sie bereits einen Fernsehtarif gebucht haben, müssen Sie nichts veranlassen, so Sie keinen „Großbildschirm“ aufstellen wollen.

Bitte beachten Sie, dass vorliegendes Merkblatt auf Gaststätten keine Anwendung findet.

Bitte beachten Sie ferner, dass die dargestellten Tarife davon ausgehen, dass der Spielhallenbetreiber in einem Verband eingebunden ist. Wir bitten die Kurzfristigkeit der Information zu entschuldigen. Bis Anfang der Woche mussten jedoch noch Einzelheiten mit der GEMA abgestimmt werden.

Schließlich wünschen wir der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft ein gelungenes Turnier.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burge
Justitiar

pdf Anlage - Merkblatt (196 KB)

Blitzlicht Juni 2016

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juni 2016
von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juni 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Juni und Juli 2016
  • Zahlungen einer privaten Rentenversicherung über die vertragliche Laufzeit hinaus sind zu versteuern
  • Das Hausrecht bei einer vermieteten Wohnung steht ausschließlich dem Mieter zu
  • Bildung eines Arbeitszeitkontos für Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH nicht möglich
  • Verbilligte Parkplatzüberlassung an Arbeitnehmer ist umsatzsteuerpflichtig

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht Juni 2016 (1.18 MB)

Blitzlicht April 2016

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April und Mai 2016
  • Vertragliche Kaufpreisaufteilung von Grundstück und Gebäude kann für die AfA-Bemessungsgrundlage maßgebend sein
  • Keine betriebliche Übung bei der Vergütung von Raucherpausen
  • Häusliches Arbeitszimmer: Kein Abzug bei gemischt genutzten Räumen
  • Vorsteuerabzug: Rückwirkung von Rechnungsberichtigungen
  • Hinzuschätzung von Speiseumsätzen anhand der Getränkeumsätze zulässig

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht April 2016 (1.00 MB)

 

Freie Schulungsplätze März 2016

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Schulungen der AWI im März 2016 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:


- 08.03.2016       Leipzig, 2 Plätze
- 18.03.2016       Berlin, Erstschulg. Brandenbg.SphG, 4 Plätze
- 21.03.2016       Neumünster, 11 Plätze
- 22.03.2016       Kassel, 2 Plätze
- 23.03.2016       Kassel, 9 Plätze
- 31.03.2016       Frankfurt/M., 2 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, finden Sie Einzelheiten zum Anmeldeverfahren, Details und Preise auf der Homepage der AWI (www.awi-info.de). Hier können Sie auch die Schulungsplätze direkt buchen.

Gerne können Sie sich aber auch direkt an die AWI, Frau Petra Arzt, wenden:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen
                        
Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Februar 2016

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2016 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2016
  • Änderung vorläufiger Steuerbescheide bei geplanter Vermietung
  • Bei gemischt genutzten Grundstücken ist der Vermieter zur Kostentrennung verpflichtet
  • Einkommensteuernachzahlung durch Arbeitgeber bei Nettolohnvereinbarung ist steuerpflichtig
  • Fahrtenbuchmethode und Leasingsonderzahlung

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Blitzlicht Februar 2016 (1.50 MB)

Freie Schulungsplätze Februar 2016

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Schulungen der AWI im Februar 2016 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

16.02.2016    Hamburg, Hamburger SpielhG, 7 Plätze
16.02.2016    Köln, Modul B, 3 Plätze
17.02.2016    Rostock, 4 Plätze
17.02.2016    Hannover, 4 Plätze
23.02.2016    Bremen, 2 Plätze
23.02.2016    Frankfurt/Main, 9 Plätze
23.02.2016    Kassel, 14 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Berichte über die Maßnahmen des Sozialkonzeptes

Von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH sind wir informiert worden, dass die Berichtsformulare über die Maßnahmen des Sozialkonzeptes, welche jedes Unternehmen jährlich/zweijährig abgeben muss, ab sofort in dem Sozialkonzept 1.5 enthalten sind. Auch bei den Berichtsformularen gibt es leider mittlerweile landesspezifische Unterschiede.

Da Sie vielleicht noch nicht das aktualisierte Sozialkonzept umgesetzt haben, erhalten Sie beigefügt die verschiedenen aktuellen Berichtsformulare. Wir bitten Sie, das entsprechende Formular zu verwenden.  Bitte beachten Sie, dass die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz spezielle Formulare haben.

Für Spielhallen gibt es zwei Formulare, zum einen den „Bericht_zum_Sozialkonzept_Daten“ sowie den „Bericht_zum_Sozialkonzpet_Textteil“ (Anlagen). Für die Gastronomie ist es eine Datei: „Bericht_Sozialkonzept_Gastro“ (Anlage). In diese beiden Dateien können Sie direkt Ihre Angaben hineinschreiben.

Ein Hinweis für Gastronomie-Aufsteller in Baden-Württemberg: hier müssen keine Berichte abgegeben werden.

Leider gibt es in Nordrhein-Westfalen ein spezielles Berichtsformular. Dieses haben wir als Anlage beigefügt „Berichtsformular_NRW“.

In Rheinland-Pfalz gibt es ein vorgegebenes Formular für Spielstätten „Dokumentation_Spielhallen_Rheinland-Pfalz“ sowie ein Formular für Gaststätten „Dokumentation_Gaststätten_Rheinland-Pfalz“. Beide Formulare sind in der Anlage direkt zum Beschreiben beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Bericht zum Sozialkonzept Daten (124 KB)

pdf Anlage - Bericht zum Sozialkonzept Textteil (59 KB)

pdf Anlage - Bericht Sozialkonzept Gastro (85 KB)

pdf Anlage - Berichtsformular NRW (90 KB)

pdf Anlage - Dokumentation Spielhallen Rheinland-Pfalz (103 KB)

pdf Anlage - Dokumentation Gaststätten Rheinland-Pfalz

Freie Schulungsplätze Januar u. Februar 2016

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Schulungen der AWI im Januar und Februar 2016 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

19.01.2016    Göttingen, 5 Plätze
29.01.2016    Berlin, Berliner SpielhG, 4 Plätze
03.02.2016    Neumünster, 6 Plätze
16.02.2016    Hamburg, Hamburger SpielhG, 5 Plätze
16.02.2016    Köln, Modul B, 11 Plätze
17.02.2016    Rostock, 10 Plätze
17.02.2016    Hannover, 10 Plätze
17.02.2016    Dortmund, Modul A, 14 Plätze
23.02.2016    Bremen, 9 Plätze
24.02.2016    Frankfurt/Main, 10 Plätze
26.02.2016    Berlin, Brandenburg SpielhG, 4 Plätze
29.02.2016    Magdeburg, 8 Stunden, 15 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Januar 2016

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Januar 2016 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Januar 2016 sowie die Sonderausgabe I/2016 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (siehe unten: Anlagen).
   
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Januar und Februar 2016
  • Provisionszahlungen einer Personengesellschaft an beteiligungsidentische GmbH müssen Fremdvergleich standhalten
  • Darlehensverlust eines ausgeschiedenen GmbH-Gesellschafters kann nachträglich zu einem Veräußerungsverlust führen
  • Rückwirkende Änderung der umsatzsteuerlichen Bemessungsgrundlage für die private Nutzung eines im Übrigen unternehmerisch genutzten Gebäudes nicht zu beanstanden

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage 1 - Blitzlicht Januar 2016 (1.76 MB)

pdf Anlage 2 - Sonderausgabe I/2016 (90 KB)

Freie Schulungsplätze Januar 2016

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Schulungen der AWI im Januar 2016 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

19.01.2016    Göttingen, 6 Plätze
27.01.2016    Kassel, 12 Plätze
28.01.2016    München, 4 Plätze
29.01.2016    Berlin, Berliner SpielhG, 5 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Dezember 2015

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Dezember 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Dezember 2015 und Januar 2016
  • Besprochene Kassetten und Excel-Tabellen sind kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch
  • Überprüfung der Gesellschafter-Geschäftsführerbezüge vor dem 1.1.2016
  • Überprüfung der Miethöhe zum 1.1.2016 bei verbilligter Vermietung
  • Umsatzsteuerbarkeit von Verkäufen bei eBay

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Blitzlicht Dezember 2015 (1.54 MB)

Fit for TÜV

Im Oktober diesen Jahres haben wir Sie darüber informiert, dass die Deutsche Automatenwirtschaft zwei Zertifizierungsorganisationen, den TÜV InterCert Saar und den TÜV Rheinland, als Partner für das Projekt „TÜV-Zertifizierung von Spielstätten“ gewinnen konnte.

Um Ihr Interesse zu wecken und in der Startphase erste Hilfestellungen zu geben, hat die AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, gemeinsam mit uns, dem BA, und dem FORUM die Veranstaltung „Fit for TÜV“ konzipiert. Sie erfahren hierbei, worum es bei den Prüfverfahren überhaupt geht, welche Voraussetzungen notwendig sind und welche Verfahrensschritte durchgeführt werden müssen.

Mittlerweile sind die ersten Workshops angelaufen. Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der AWI, und seine kompetente Mitarbeiterin Grit Giebelhausen vermitteln interessierten  Unternehmerinnen und Unternehmern übersichtlich aufbereitet wichtige Informationen über die verschiedenen Zertifizierungsmodelle.

So wird die Zertifizierung von Jugend- und Spielerschutz einer Analyse hinsichtlich ihrer Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken unterzogen. Auch erfahren die Unternehmer die wesentlichen Unterschiede der beiden Zertifizierungskonzepte der TÜV-Organisationen.

Interessant für die Unternehmer sind selbstverständlich auch die Inhalte, die Gegenstand der Audits sind. Demnach wird vor allem in den Bereichen Organisation, Gewerbe und Geräte, Personal, Arbeitnehmerschutzvorschriften sowie Sozialkonzept geprüft.

Der „Fit for TÜV“- Workshop gibt jedem Teilnehmer einen kompakten und informativen Überblick, um sich im Zertifizierungsdschungel besser zurecht zu finden.

Wir empfehlen daher ausdrücklich, diese Veranstaltung zu besuchen.

Bis zum Ende des Jahres werden noch vier weitere Informationsveranstaltungen stattfinden. Darunter sicher auch eine in Ihrer Nähe:

  • Mittwoch, 25.11.2015, 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr,
    Holiday Inn Frankfurt Airport, Wernher-von-Braun-Str. 12, 63263 Neu-Isenburg
  • Dienstag, 08.12.2015, 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr,
    Park Inn by Radisson Hamburg Nord, Oldesloer Str. 166, 22457 Hamburg
  • Mittwoch, 09.12.2015, 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr,
    Mercure Hotel Medical Park, Feodor-Lynen-Str. 1, 30625 Hannover
  • Donnerstag, 10.12.2015, 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr,
    Hotel Arvena Park, Görlitzer Str. 51, 90473 Nürnberg

Bitte beachten Sie: Zu allen Veranstaltungen, die für Sie als Verbandsmitglieder kostenfrei sind, ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Sichern Sie sich jetzt noch einen Platz für die Veranstaltungen in diesem Jahr und machen Sie sich „Fit for TÜV“. Aufgrund der großen Resonanz werden voraussichtlich im Jahr 2016 weitere Workshops angeboten.

Für eine Anmeldung schreiben Sie bitte eine Mail an info@awi-info.de.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

Freie Schulungsplätze Dezember 2015

Freie Schulungsplätze der AWI im Dezember 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Schulungen der AWI im Dezember 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

- 08.12.2015    Mainz                    12 Plätze
- 16.12.2015    Neumünster           14 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Gebührenerhöhung der GVL unzulässig

Gebührenerhöhung der GVL für Musiknutzung unzulässig -
Zusätzliche Millionenbelastungen für Musiknutzer abgewehrt

Die jahrzehntelange zeit- und kostenintensive Arbeit der Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV), bei der auch der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) Mitglied ist und sich jederzeit aktiv einbringt, hat sich einmal mehr ausbezahlt und bestätigt in eindrucksvoller Weise die Notwendigkeit dieses Dachverbandes.

Vor fast sieben Jahren „verklagte“ die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) die BVMV und forderte eine Verfünffachung ihrer Gebühren, obwohl der bestehende Zuschlagstarif fünfzig Jahre von allen als angemessen angesehen und akzeptiert wurde und sich Umfang und Intensität der Musiknutzung nicht verändert hatte. Die GVL nimmt die Ansprüche der ausübenden Künstler (Musiker, Interpreten) und Tonträgerhersteller war. Sie erhebt derzeit einen Zuschlag von 20 % bzw. 26 % auf die entsprechenden GEMA-Tarife für die öffentliche Wiedergabe von Musik.

Nach einem Instanz-Marathon hat das OLG München in seinem nun ergangenen Grundsatzurteil den utopischen Forderungen der GVL eine klare Absage erteilt und die bisherigen Gebühren als angemessen bestätigt (OLG München, Urteil vom 29. Oktober 2015, Az.: 6 Sch13/10 wg). Hätte sich die GVL vollumfänglich durchgesetzt, wäre in den nächsten Jahren eine Mehrbelastung von fast 150 Mio. Euro pro Jahr auf die Musiknutzer zugekommen. Das Gericht hat nunmehr eine eindeutige Tarifbewertung abgegeben, die auch Auswirkungen auf zukünftige Forderungen und Tarifaufstellungen anderer Verwertungsgesellschaften haben dürfte.

Formal gesehen hat die GVL die Möglichkeit, gegen das vorliegende Urteil erneut in Revision vor dem Bundesgerichtshof zu gehen. Ob dieser Weg beschritten wird, bleibt abzuwarten. Auch müssen die erst in einigen Monaten zu erwartenden Urteilsgründe sorgfältig analysiert und ausgewertet werden.

Die Position des BVMV und letztlich die des BA hat sich trotz dieser Umstände allerdings deutlich verbessert. Das OLG München hat ein klares Signal gegen die ausufernde Gebührenpolitik der urheberrechtlichen Verwertungsgesellschaften gesetzt.

Wir werden über den Fortgang selbstverständlich weiter berichten.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Blitzlicht November 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat November 2015
von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat November 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
   
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung November und Dezember 2015
- Grenzen der Speicherung digitalisierter Steuerdaten aufgrund einer Außenprüfung
- Betriebsaufgabe erfordert das Erstellen einer Schluss- und einer Aufgabebilanz
- Geschenke an Geschäftsfreunde
- Mindestlohn - Anrechnung von zusätzlichem Urlaubsgeld und Berechnung von
  Nachtarbeitszuschlägen

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Blitzlicht November 2015 (1.35 MB)

Freie Schulungsplätze November 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Schulungen der AWI im November 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

  • 02.11.2015    Rostock, 11 Plätze
  • 13.11.2015    Berlin     (Brandenburg. SpielhG), 5 Plätze
  • 23.11.2015    Hamburg (Hambg. SpielhG), 14 Plätze
  • 24.11.2015    Lübeck, 11 Plätze
  • 26.11.2015    Frankfurt/M., 9 Plätze
  • 26.11.2015    Kassel, 6 Plätze
  • 30.11.2015    Berlin (Brandenburg. SpielhG), 15 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Fit for TÜV

Informationsveranstaltungen zur Zertifizierung "Fit for TÜV"

Die Deutsche Automatenwirtschaft hat nunmehr zwei Zertifizierungs-organisationen, den TÜV Intercert Saar und den TÜV Rheinland als Partner für das Projekt „TÜV-Zertifizierung von Spielstätten“ gewinnen können. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung 2017 zum Erhalt der Branche vollzogen worden.

Gerne möchten wir Ihnen einen ersten Überblick geben und Sie darüber informieren, worum es bei diesem Prüfverfahren geht, welche Voraussetzungen und Verfahrensschritte notwendig sind – und dass viele Betriebe ohne große Schwierigkeiten sich diesem Prozess stellen können. Hierzu hat die AWI als verbändeinternes Fortbildungsunternehmen gemeinsam mit uns, dem BA, und dem FORUM Veranstaltungen konzipiert, die Ihnen in der Startphase diese Informationen übermitteln.

Für dieses Jahr sind 5 Veranstaltungen vorgesehen, die in jeweils 4 Stunden die Themen: Ziel und Zweck der Zertifizierung, welche Rolle spielt das Sozialkonzept, die Einhaltung von Arbeitnehmerschutz- und anderen Vorschriften bearbeiten. Zudem sollen die Vorbereitungsmöglichkeiten der jeweiligen Prüforganisation sowie die angebotenen Vertragsmodelle vorgestellt werden.

Wir haben folgende Daten und Ort (jeweils 10:00 bis 14:00 Uhr bzw. 11:00 bis 15:00 Uhr)  vorgesehen:

  • Dienstag, 20.10.2015, in Ratingen bei Düsseldorf,
    Gemeinsam mit dem DAV – abweichende Uhrzeit: 14 Uhr, Landhotel Krummenweg,
    Am Krummenweg 1, 40885 Ratingen

Über die Orte der folgenden Veranstaltungen informieren wir Sie noch gesondert:

  • Dienstag, 17.11.2015, im Raum Berlin/Dahlewitz (BAB A10
  • Mittwoch, 25.11.2015, im Rhein/Main-Gebiet
  • Dienstag, 08.12.2015, im Raum Hamburg (BAB A7)
  • Mittwoch, 09.12.2015, im Raum Hannover
  • Donnerstag, 10.12.2015, im Raum Nürnberg

Zu allen Veranstaltungen, die für Sie als Verbandsmitglieder kostenfrei sind, ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Es ist davon auszugehen, dass nach dieser „ersten Welle“ im Jahr 2016 zwei weitere Durchgänge erforderlich sein werden. Hier werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Für eine Anmeldung nutzen Sie bitte das beiliegende Formular oder schreiben eine Mail an info@awi-info.de.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Anmeldeformular

Blitzlicht Oktober 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Oktober 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Oktober 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Oktober und November 2015
- Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie
- Vereinnahmung von Kundenzahlungen auf dem privaten Bankkonto des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH
- Änderung bei der Mindestlohndokumentation seit 1.8.2015 in Kraft
- Arbeitgeberversicherung - Neue Umlagesätze ab 1. September 2015
- Entlastungen für Arbeitnehmer und Familien in Kraft

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht (1.36 MB)

Blitzlicht September 2015

Blitzlicht Steuern - Recht - Wirtschaft für den Monat September 2015 von Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer - Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat September 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (Anlage).

                                                                

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung September und Oktober 2015
- Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen nur bei Verwendung des Darlehens für
  die Einkünfteerzielung
- Bei Eigenbedarfskündigung ist nur weit überhöhter Wohnbedarf rechtsmissbräuchlich
- Kein Vorsteuerabzug aus bei Umtausch erstellter Rechnung
- Behandlung veruntreuter Fremdgelder
- Abgrenzung zwischen gewerblichen Einkünften und Einkünften aus selbständiger    Arbeit
  im EDV-Bereich
- Veräußerungsgewinne von Betriebsvermögen sind auch bei nicht abzugsfähiger AfA zu
  versteuern.
- Keine Entgeltfortzahlung während bloßer Erholungskur ohne medizinische Notwendigkeit
- Keine Lohnsteuerpauschalierung bei geringfügiger Beschäftigung eines
  Alleingesellschafters einer GmbH

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht September 2015 (1.39 MB)

Freie Schulungsplätze

Freie Schulungsplätze der AWI im September 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Schulungen der AWI im September 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

•    03.09.2015, Magdeburg, 2 Plätze
•    04.09.2015, Hannover, 11 Plätze
•    09.09.2015, Göttingen, 7 Plätze
•    10.09.2015, Frankfurt/M, 4 Plätze
•    10.09.2015, Saarbrücken, 8 Plätze
•    15.09.2015, Bremen, 13 Plätze
•    16.09.2015, Neumünster, 11 Plätze
•    17.09.2015, Hamburg, 15 Plätze
•    28.09.2015, Berlin (Berliner SpielhG), 3 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

 

Freie Plätze für Präventionsschulungen

Freie Schulungsplätze für Präventionsschulungen der AWI im August 2015

Wir möchten Sie nochmals gerne darauf hinweisen, dass  bei einigen Präventionsschulungen der AWI im Monat August 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

13.08.2015, Berlin (Schulung nach Brandenburger Spielhallengesetz)
24.08.2015, Köln – Modul A

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht August 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung August und September 2015
- Kein gutgläubiger Vorsteuerabzug, wenn Unternehmer seine Einbeziehung in einen
Subventionsbetrug grob fahrlässig nicht erkennt
- Sachgrundlose Befristung von Arbeitsverhältnissen mit älteren Arbeitnehmern zulässig
- Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für die Erneuerung einer Einbauküche in einer vermieteten Wohnung
- Feststellung eines Verlustvortrags ohne Zugrundelegung eines Einkommensteuerbescheids bei unterlassener Veranlagung möglich

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Blitzlicht August 2015 (1.08 MB)

Blitzlicht Juli 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juli 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juli 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Juli und August 2015
  • Umfangreicher Erbbaurechtsvertrag kann zur Zwangsbetriebsaufgabe bei Betriebsverpachtung führen
  • Mindestlohn: Keine Anrechnung von Urlaubsgeld und jährlicher Sonderzahlung
  • Entschädigungszahlung einer Gebäudefeuerversicherung als steuerbare Einnahme
  • Fristlose Kündigung auch bei unverschuldeter Geldnot des Mieters zulässig

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht (1.35 MB)

Fortbildung zum Sozialkonzeptbeauftragten

Die AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH wird im Herbst 2015 eine weitere Fortbildung zum Sozialkonzeptbeauftragten in Berlin durchführen. Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. als zweitätiges Seminar statt.

Das Seminar ist für interessierte Aufstellunternehmer sowie deren Mitarbeiter, die im Betrieb für das Sozialkonzept zuständig sind, konzipiert. Die Kosten pro Teilnehmer belaufen sich auf 1.000 Euro zzgl. MwSt.

Nun sind Sie gefragt! Sollten Sie Interesse oder Fragen zu der Fortbildung haben, können Sie sich gerne direkt an Frau Giebelhausen, Tel. 030 24087760, E-Mail info@awi-info.de, wenden. Nachfolgend finden Sie zusätzlich ein Anmeldeformular sowie eine Kurzbeschreibung des Seminars.  

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage 1 - Anmeldeformular (45 KB)

pdf Anlage 2 - Kurzbeschreibung (101 KB)

 

Freie Plätze für Präventionsschulungen

Freie Schulungsplätze für Präventionsschulungen der AWI im Juni und Juli 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Präventionsschulungen der AWI in den Monaten Juni und Juli 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

23.06.2015 Bochum Modul A         7 Plätze
02.07.2015 Bremerhaven 3 Plätze
16.07.2015 Ludwigshafen 3 Plätze
28.07.2015 Lübeck 13 Plätze
29.07.2015 München  3 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Sicherheitskonzept für Aufstellunternehmer

Sicherheitskonzept für Aufstellunternehmen – für BA-Mitgliedsunternehmen zum Vorteilspreis erhältlich

In den Jahren 2013 und 2014 wurden viele Spielhallenbetriebe von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) auf die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften überprüft.

Ob Geldwesen oder Kameraüberwachung – das Ergebnis hat gezeigt: In Punkto Sicherheit steckt in einigen Betrieben deutliches Verbesserungspotenzial!
Bußgelder als Folge von Verstößen sind ärgerlich und müssen nicht sein. Dem können Sie nun vorbeugen. Wir empfehlen Ihnen daher heute gerne das „Sicherheitskonzept“.

Der Bayerische Automaten-Verband e.V. (BAV) hat gemeinsam mit der VBG ein Sicherheitskonzept für den Aufstellunternehmer erstellt. Vom BAV wurden übersichtlich in einem Ordner "Sicherheitskonzept" logisch strukturiert alle notwendigen Unterweisungen und Schautafeln, aber auch die Gefährdungsbeurteilung sowie Schulungsangebote der VBG zusammengestellt.

Dies erleichtert Ihnen, liebe Unternehmer, die Einhaltung berufsgenossenschaftlicher Vorschriften. Der Ordner ist somit eine sinnvolle Unterstützung für alle Aufstellunternehmer, denn bei Nutzung dieser Unterlagen haben Sie die Gewissheit, dass Sie einwandfrei und nach modernen Sicherheitsrichtlinien arbeiten. Denken Sie daran: Dies geschieht zu Ihrem eigenen und zum Wohl Ihrer Mitarbeiter!

Der Ordner und alle seine Inhalte gelten bundesweit gleich, auch wenn er das Logo des BAV trägt. Der Ordner ist damit bundesweit für jeden Aufsteller verwendbar.

Nutzen Sie also unser Angebot und bestellen Sie den Ordner „Sicherheitskonzept“.

Alle Mitglieder der BA-Mitgliedsverbände erhalten den Ordner „Sicherheitskonzept“ zu einem Vorzugspreis von 39,90 Euro zzgl. 7 % MwSt., inkl. Versand. Darin enthalten ist jeweils auch ein Exemplar der aushangpflichtigen Gesetze, Stand 2015.
Nicht-BA-Mitglieder können das „Sicherheitskonzept“ zu einem Preis von 149,90 Euro zzgl. 7 % MwSt., inkl. Versand, erwerben.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den BAV, E-Mail info@bavev.de, Tel. 08671-886510.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihre Spielstätte auch hinsichtlich der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften auf dem aktuellen Stand zu halten.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Freie Plätze für Präventionsschulungen

Freie Schulungsplätze für Präventionsschulungen der AWI im Juni und Juli 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Präventionsschulungen der AWI in den Monaten Juni und Juli 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

23.06.2015 Bochum Modul A           8 Plätze
29.06.2015 Kassel 3 Plätze
02.07.2015 Bremerhaven 3 Plätze
16.07.2015 Ludwigshafen 3 Plätze
28.07.2015 Lübeck 13 Plätze
29.07.2015 München  3 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Juni 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juni 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Juni 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Juni und Juli 2015
- Verdachtskündigung eines Berufsausbildungsverhältnisses kann gerechtfertigt sein
- Möglichkeit des Zugriffs auf Kassendaten eines Einzelunternehmens im Rahmen einer Außenprüfung
- Keine Geschäftsveräußerung im Ganzen bei Veräußerung vermieteter Grundstücke in zeitlicher Nähe zur Gebäudefertigstellung
- Mietpreisbremse und Bestellerprinzip bei der Maklercourtage kommen

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Blitzlicht Juni 2015 (421 KB)


Pressemitteilung der DAW

Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes DAW: „Ein deutliches Bekenntnis zum legalen Spiel!“

Gerne möchten wir Sie auf die Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“ (DAW) aufmerksam machen, die Sie bereits heute auf den Summit 2015 einstimmt.
    
Nachfolgend der Wortlaut der Pressemitteilung vom 19. Mai 2015:

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Berlin, 19. Mai 2015

„Ein deutliches Bekenntnis zum legalen Spiel!“

CDU-Innenexperte Bosbach und Polizeigewerkschafschef Wendt zu Gast beim Summit 2015 der Deutschen Automatenwirtschaft  
 
Zum zweiten Mal veranstaltet der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. am 9. Juni den Branchenkongress Summit am Brandenburger Tor in Berlin. Der „SUMMIT 2015 - Kongress der Deutschen Automatenwirtschaft“, ist einer der größte Kongresse des gewerblichen Automatenspiels in Europa.  
 
„Die Resonanz auf den Summit 2014 war so überzeugend, dass es für uns gar keine Frage war, auch in diesem Jahr den Kongress zu veranstalten", sagt Georg Stecker, Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft. „Wir wollen damit ein deutliches Zeichen setzen, dass wir alle Fragen und Themen rund um das gewerbliche Automatenspiel ernst nehmen und uns dabei auch als Partner für Politik, Verwaltung und Experten anbieten und verstehen“, so Stecker weiter.  
 
Über 30 Experten, Referenten und Moderatoren informieren in 10 Panels über alle Aspekte des gewerblichen Gewinnspiels. Für den Kongress werden über 400 Teilnehmer erwartet – Unternehmer, Politiker, Wissenschaftler und Verwaltungsexperten.  
 
So wird beispielsweise Wolfgang Bosbach, allseits bekannter Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages als Hauptredner den Kongress am 9. Juni eröffnen. Auch Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wird auf dem Summit 2015 zu den Gästen sprechen. Bosbach und Wendt werden sich unter anderem mit dem Thema legales gegen illegales Spiel befassen.  
 
Die Deutsche Automatenwirtschaft ist der Garant für ein geregeltes Spiel und distanziert sich entschieden von illegalen Geld-Gewinnspielangeboten.  
 
Der Summit 2015 ist ein deutliches Signal für die Stärkung des legalen Spiels und den
entschiedenen Kampf gegen die Illegalität!
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Alle weiteren Informationen zum Summit 2015 finden Sie auf der Webseite www.daw-summit.de.

Die Pressemitteilungen des DAW können Sie auch noch einmal nachfolgend finden.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Freie Plätze für Präventionsschulungen

Freie Schulungsplätze für Präventionsschulungen der AWI im Juni 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Präventionsschulungen der AWI im Monat Juni noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

• 10.06.2015 in Göttingen 11 Plätze
• 11.06.2015 in Leipzig 9 Plätze
• 15.06.2015 Berlin/Brandenburg 10 Plätze
• 16.06.2015 Ludwigshafen (Gastronomie 4 Stunden)       14 Plätze
• 23.06.2015 Bochum Modul A 8 Plätze
• 29.06.2015 Kassel 13 Plätze
• 30.06.2015 Bremerhaven 12 Plätze
• 30.06.2015 Rostock   7 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de


Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Betriebsvergleich 2013 und 2014

Achtung – noch bis zum 04. Mai 2015 möglich!
Teilnahme am Betriebsvergleich für die Geschäftsjahre 2013 und 2014

Wir haben Sie bereits häufiger zum Betriebsvergleich informiert. Vielleicht konnte auch bei dem einen oder anderen Unternehmer auf der Mitgliederversammlung seines Landesverbandes Interesse am Betriebsvergleich geweckt werden, denn der Betriebsvergleich bietet mehrere Vorteile für Sie: Er ist ein wichtiges Instrument zur betriebswirtschaftlichen Analyse, die Daten stellen eine sinnvolle Unterstützung für Gespräche mit Politik und Verwaltung dar und bieten somit z.B. eine Argumentations-grundlage im Kampf gegen geplante Vergnügungssteuererhöhungen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen sind solche Daten oftmals unverzichtbar. Zudem werden ermittelte Daten als Quelle bei der Erstellung anderer Studien  (z.B. ifo-Studie) genutzt.
Vertreter des IFH Institut für Handelsforschung GmbH sowie vom Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) haben den Fragebogen weiter entwickelt und an die Informationsbedürfnisse der Unternehmer angepasst, um Ihnen, liebe Aufstellunternehmer,  einen größeren Mehrwert zu bieten.
Um aber ein realistisches Branchenabbild zu erreichen ist es natürlich auch dringend erforderlich, dass die Unternehmen so zahlreich wie möglich an der Befragung teilnehmen. Noch ein Grund also, die Chance zu nutzen und mit Ihrem Unternehmen an der Befragung teilzunehmen. Denn nur so lässt sich ein genaues und repräsentatives Bild der aktuellen Marktsituation unserer Branche gewinnen und nur so können Sie optimal davon profitieren.

Darum wird die Teilnahme am Betriebsvergleich auch unterstützt und jeder teilnehmende Betrieb erhält einen kostenlosen Schulungsplatz für eine Präventionsschulung.
Bitte denken Sie daran, der Betriebsvergleich wird mit dem IFH-Institut von einer unabhängigen Institution, die schon Jahrzehnte Befragungen in verschiedensten Branchen und Unternehmen durchführt, erhoben. Also, Datensicherheit ist garantiert!

Ihre Anmeldung und die Fragebögen können Sie noch bis zum 04. Mai 2015 einreichen.
Tragen Sie dazu bei, fundierte Zahlen für die Branche zu erarbeiten. Das Anmeldeformular sowie die Fragebögen sind als Anlagen beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage 1 - Anmeldeformular (337 KB)

pdf Anlage 2 - Fragebogen 2013 (103 KB)

pdf Anlage 3 - Fragebogen 2014 (103 KB)

Blitzlicht Mai 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Mai 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Mai 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai und Juni 2015
- Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten bei Selbstständigen
- Urlaubsgewährung nach fristloser Kündigung
- Vom Unternehmer gegen Vorlage eines Gutscheins kostenlos ausgeführte Leistungen unterliegen nicht der Umsatzsteuer
- Vermieter müssen Wohnungsschäden beseitigen

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht Mai 2015 (1.16 MB)

Zertifizierung durch den TÜV InterCert Saar

Gerne möchten wir Ihnen die aktuellen Informationen und den aktuellen Sachstand zur Zertifizierung von Spielhallen und Gaststätten durch den TÜV InterCert Saar zukommen lassen:

  • Im November 2014 wurde von 14 internationalen und interdisziplinären Wissenschaftlern ein Gutachten zu sinnvollen Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen in Spielhallen und Gaststätten entwickelt.
  • Daraus hat der TÜV InterCert Saar ein Prüfkonzept entwickelt. Nach diesem können seit Januar 2015 Spielhallen und Gaststätten auf die Einhaltung von Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen zertifiziert werden.
  • Bisher wurden schon mehr als 200 Konzessionen geprüft und der überwiegende Teil erfolgreich zertifiziert.
  • Weitere Überprüfungen finden laufend statt und die Nachfrage nimmt zu, deutlich über die Grenzen Bayerns hinaus.
  • Die Zertifizierung wird von den Unternehmen gut angenommen.
  • Im Schulungskonzept des TÜV InterCert Saar sind die Prüfkriterien zusammengefasst dargestellt. Nutzen Sie diese Unterlagen, um Ihren Betrieb vorab auf Zertifizierfähigkeit hin zu checken.
  • Auf der Jahreshauptversammlung am 29. April in München wird der Bayerische Automaten-Verband e.V. (BAV) nochmals zur Zertifizierung und allen diesbezüglichen Entwicklungen informieren.
  • Weitere Informationsveranstaltungen werden bundesweit folgen.
  • In den Anlagen finden Sie folgende Unterlagen: Preisliste für Mitglieder, Schulungskonzept des "TÜV InterCert Saar", das Anmeldeformular und die neueste Anzeige.
  • Wichtig ist, dass es sich um einen Preis für zwei Jahre handelt. Eine Mystery-Nachprüfung ist in den Gebühren ebenso beinhaltet, wie ein Beschwerdesystem.
  • Auch für eine wissenschaftliche Weiterentwicklung des Prüfstandards ist Vorsorge getroffen.

Sollten noch weitere Fragen bestehen, so können Sie sich jederzeit an den TÜV InterCert Saar wenden. Ansprechpartner ist Herr Thomas Doms unter der Tel.: +49 (0)221 / 96 97 89-62, E-Mail: thomas.doms@it-tuv.com.

Für allgemeine Auskünfte stehen Ihnen auch die Vorstandsmitglieder des BAV gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage 1 - Schulungskonzept (500 KB)

pdf Anlage 2 - Preisliste (118 KB)

pdf Anlage 3 - Anmeldeformular (554 KB)

pdf Anlage 4 - Anzeige (2.04 MB)

BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer

Handlungshilfe für Aufstellunternehmer im Kampf gegen Vergnügungssteuererhöhungen durch den BA und seine Mitgliedsverbände

Wir haben oft darüber berichten müssen und erhalten weiterhin immer wieder von Ihnen Rückmeldungen zu der nahezu unaufhaltsam fortschreitenden Welle der Vergnügungssteuererhöhungen in deutschen Kommunen.

Auch wenn die Vergnügungssteuersätze verschieden berechnet werden und sich in unterschiedlicher Höhe bewegen - die Situation stellt sich für die meisten Aufstellunternehmer in Deutschland nahezu gleich dar: Die Belastungen für den Unternehmer steigen immer weiter. Es gibt kaum noch Möglichkeiten darauf angemessen zu reagieren und diese Entwicklungen erfolgreich abzuwehren.

Wir vom BA haben uns dazu Gedanken gemacht und uns im BA-Arbeitskreis Vergnügungssteuer – unter Federführung von BA-Präsident Thomas Breitkopf und Vizepräsident Wolfgang Voß – intensiv mit der geschilderten Problematik befasst.
Ihnen, den Unternehmern der BA-Mitgliedsverbände, möchten wir ein Werkzeug zur Unterstützung im Vorgehen gegen geplante Erhöhungen an die Hand geben.
 
Hieraus ist das „BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer“ entstanden. Dieses ist eine praktische Handlungsempfehlung mit verschiedenen Materialien für den Aufstellunternehmer. In zeitlicher Phaseneinteilung werden – je nach Erfordernissen – aktionsbezogene Empfehlungen gegeben sowie Informationsblätter und Musterbriefe zur Verfügung gestellt. Damit geht das „„BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer“ weit über den eigentlichen Kampf gegen die Erhöhung der Vergnügungssteuer hinaus. So werden u.a. die politischen Prozesse in der Kommune ebenso anschaulich erläutert wie die relevanten Daten, die für Gespräche mit Politik und Verwaltung vor Ort vorteilhaft sein können.
 
Bei dem „BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer“ wird es sich um eine Loseblattsammlung handeln, die kontinuierlich weiterentwickelt und ergänzt werden kann. Der Leitfaden ist dabei exklusiv für Mitgliedsunternehmen der BA-Landes- und Fachverbände vorgesehen und soll gerade den organisierten Aufstellunternehmern ein Basispaket für ihre Unternehmenspraxis bieten.
 
Das Grundgerüst für den Leitfaden steht und wird zeitnah verfügbar sein. Nachfolgend erhalten Sie bereits das vorläufige Inhaltsverzeichnis.
 
Zuvor sind aber Sie gefragt, sehr geehrte Damen und Herren. Haben Sie zum Beispiel positive Erfahrungen im Vorgehen gegen Vergnügungssteuererhöhungen bei Ihnen vor Ort gemacht oder waren bestimmte Maßnahmen, die Sie unternommen haben, von Erfolg gekrönt und möchten Sie dies gerne an Ihre Kollegen weitergeben? Dann kontaktieren Sie bitte die BA-Geschäftsstelle und reden Sie mit uns. Ihre Anregungen sollten in den Entstehungsprozess des Leitfadens einfließen. Ansprechpartner hierfür ist unser Mitarbeiter Alexander Mittag, Telefon 030-72625510, E-Mail mittag@baberlin.de. Ziel ist es, den Leitfaden so praxisorientiert wie möglich zu gestalten. Nutzen wir also unser erworbenes Knowhow gemeinsam und bringen es in die Weiterentwicklung des Leitfadens mit ein.
 
Frühzeitig werden wir Sie darüber informieren, wie Sie das „BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer“ beziehen können.
 
Seien Sie sich aber im Klaren: Der Kampf gegen die Erhöhung der Vergnügungssteuer beginnt lange vor Bekanntgabe in den kommunalen Amtsblättern und der Erfolg, diesen Kampf zu gewinnen, hängt wesentlich von Ihnen, dem Unternehmer vor Ort, ab. Also, seien Sie gewappnet und machen Sie mit, denn eine weitere Erhöhung droht bestimmt!

Der BA und seine Mitgliedsverbände unterstützen Sie gerne dabei!

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Vorläufiges Inhaltsverzeichnis

 

Präventionsschulungen

Freie Schulungsplätze für Präventionsschulungen der AWI im Mai

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Präventionsschulungen der AWI im Monat Mai noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

•    04.05.2015         Hamburg               6 Plätze
•    06.05.2015         Frankfurt/M.           3 Plätze
•    06.05.2015         Bremen                 3 Plätze
•    12.05.2015         Magdeburg            11 Plätze
•    21.05.2015         Ludwigshafen         14 Plätze
•    22.05.2015         Berlin                    9 Plätze
•    28.05.2015         München               11 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI, Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Wir wünschen Frohe Ostern!

Die stürmischen Tage sind nun hoffentlich vorbei und wir erwarten eine frühlingshafte Osterzeit. 15 04 02 034 Bild Ostergrüße

Gönnen Sie sich ausreichend Zeit für Entspannung und verbringen Sie ruhige Ostertage im Kreise Ihrer Familien und Freunde.

Im Namen des BA-Vorstandes und aller Mitarbeiter der BA-Geschäftsstelle
wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Steuern - Recht - Wirtschaft für den Monat April 2015

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-   Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April und Mai 2015
-   Zinsanteile in Kaufpreisraten bei Grundstücksverkäufen
-   Balkon-Raucher müssen auf Nachbarn Rücksicht nehmen
-   Sittenwidrige Lohnvereinbarungen mit „Hartz-IV“-Empfängern
-   Kein Verfall des gesetzlichen Mindesturlaubsanspruchs wegen Krankheit am Jahresende
-   Keine Verlängerung des Zeitraums „kurze Zeit“ bei Zahlung der Umsatzsteuer

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht April 2015

Blitzlicht März 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat März 2015 und zum Jahressteuergesetz 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater
        
Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat März 2015 sowie die Sonderausgabe zum Jahressteuergesetz 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung März und April 2015
-    Regelmäßig kein Vorsteuerabzug bei unentgeltlicher Überlassung einer Wohnung durch
      GmbH an ihren Geschäftsführer
-    Umsatzsteuer: Neuregelung bei der Selbstanzeige seit dem 01.01.2015
-    Behandlung von Aufwendungen für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen ab
     01.01.2015

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage 1 - Blitzlicht März 2015

pdf Anlage 2 - Sonderausgabe Blitzlicht (295 KB)

Pressemitteilung des BDWi

Pressemitteilung des Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft e.V.:
Bürokratiemonster Mindestlohn

Gerne möchten wir Sie auf eine Pressemitteilung des Bundesverbands der Dienstleistungswirtschaft e.V. (BDWi) zum Themenfeld Mindestlohn aufmerksam machen. Als Mitglied des BDWi unterstützt der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) die Forderungen nach Reduzierung der bürokratischen Lasten für die Unternehmen hinsichtlich des Mindestlohns. Insbesondere die Dokumentationspflicht stellte für kleinere Betriebe einen erheblichen und unverhältnismäßigen Mehraufwand dar, der durch die Vorschläge abgemildert werden könnte.
 
Nachfolgend der Wortlaut der Pressemitteilung des BDWi vom 28. Januar 2015:

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Berlin, 28. Januar 2015
Bürokratiemonster Mindestlohn – BDWi unterstützt die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) unterstützt die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die bürokratischen Lasten für die Wirtschaft in der Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung zu reduzieren.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion schlägt vor, den Schwellenwert, bis zu dem die Unternehmen die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter lückenlos dokumentieren müssen, von 2.958 Euro Monatsgehalt auf 1.900 Euro zu senken. Darüber hinaus soll bei geringfügig Beschäftigten die Dokumentationspflicht nicht greifen, wenn ein Arbeitsvertrag vorliegt und ein Stundenlohn von mehr als 8,50 Euro sowie eine feste Arbeitsstundenzahl vereinbart ist.  

„Der Kern guter Regierungsarbeit ist die Bereitschaft, offensichtliche Fehler umgehend zu korrigieren. Die Wirtschaftsverbände haben einhellig vor den bürokratischen Belastungen für die Wirtschaft mit der Einführung des Mindestlohns gewarnt. Das hat sich jetzt bewahrheitet. Der Schwellenwert für das Monatsgehalt, bis zu dem die Dokumentationspflicht greift, ist viel zu hoch angesetzt. Um auf 2.958 Euro brutto im Monat zu kommen, müsste ein Arbeitnehmer 29 Tage im Monat 12 Stunden arbeiten. Das ist absurd. Sogar 1.900 Euro brutto, wie von der CDU/CSU- Bundestagsfraktion vorgeschlagen, entsprechen 48 Wochenarbeitsstunden bei 4,3 Wochen im Monat, inklusive eines Sicherheitsaufschlags von 10 Prozent. Das ist eine realistischere Größenordnung“, erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz.

„Das gleiche gilt für geringfügige Jobs, wenn ein Arbeitsvertrag vorliegt, aus dem Stundenzahl und Lohnhöhe eindeutig hervorgehen. Das Missbrauchsrisiko ist in diesen Fällen sehr gering. Darum kann auf die Dokumentationspflicht verzichtet werden“, fordert Heinz.     
   
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Die Pressemitteilung des BDWi können Sie auch noch einmal der unten aufgeführten Anlage entnehmen.

Über alle Entwicklungen den Mindestlohn betreffend werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung des BDWi

Blitzlicht Februar 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater
        
Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2015
-    Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern,
     Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff
     veröffentlicht
-    Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2015 beantragen
-    Keine Umsatzsteuer auf Pkw-Nutzung des Unternehmers für Fahrten zwischen Wohnung
     und Betrieb
-    Bundesverfassungsgericht schafft Klarheit bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer
-    Anrechnung von Zulagen auf einen tarifvertraglich vereinbarten Mindestlohn

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht Februar 2015 (1.21 MB)

GEMA-Tarifänderung ab 01.01.2015

Auch im Jahr 2014 musste der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) als Mitglied der Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. (BVMV) an über 15 Verhandlungstagen und zahlreichen Telefonkonferenzen mit verschiedenen urheberrechtlichen Verwertungsgesellschaften neue Tarife und Tarifänderungen verhandeln. Hierdurch konnten weitere, erhebliche Kostensteigerungen für BA-Mitglieder verhindert werden.

Bedauerlicherweise ließen sich die Forderungen der Gesellschaft zur Verwertung der Urheber- und Leistungsschutzrechte von Medienunternehmen mbH (VG Media) nicht vollständig abwehren. So forderte die VG Media bereits seit 2013 einen neuen Zuschlag auf die GEMA-Tarife für TV und Radio, da ja offensichtlich entsprechende Filmurheberrechte und Moderatorenrechte der privaten Fernseh- und Radiosender übertragen wurden. In sehr schwierigen und über anderthalb Jahre dauernden Verhandlungen konnte der BA als Mitglied der BVMV mit der VG Media eine Übergangsregelung treffen, bis gegebenenfalls durch die Aufsichtsbehörde oder die Gerichte abschließend geklärt ist, wie viele Rechte die VG Media tatsächlich hat, wie diese zu bewerten sind und ob dann die Tarife der anderen Verwertungsgesellschaften (GEMA, GVL, VG Wort) noch angemessen sind oder eventuell reduziert werden müssten.

Ab dem 01. Januar 2015 wird die VG Media auf die jeweiligen GEMA-TV-Tarife einen Zuschlag für BA-Mitglieder von 20% (Nicht-Mitglieder 25%) sowie auf die jeweiligen GEMA-Radio-Tarife einen Zuschlag in Höhe von 12% (Nicht-Mitglieder 15%) erheben. Das Inkasso wird von der GEMA durchgeführt. Für BA-Mitglieder konnten deutlich höhere Forderungen und insbesondere Nachforderungen für die letzten zwei Jahre abgewehrt werden. Nicht-Mitglieder müssen hingegen mit entsprechenden Nachforderungen durch die GEMA rechnen.

Für Rückfragen Ihrerseits steht die BA-Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Blitzlicht Januar 2015

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Januar 2015 von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater
        
Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Januar 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.
    
Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Januar 2015 und Februar 2015
-    Gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Miet- und Pachtzinsen ist verfassungsgemäß
-    Umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage für Gesellschafter Geschäftsführer überlassenen Firmenwagen
-    Minijobs: Bestandsschutz- und Übergangsregelungen laufen aus

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar
pdf Anlage - Blitzlich Januar 2015 (1.15 MB)

Blitzlicht November 2014

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat November von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat November 2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung November und Dezember 2014
- Geschenke an Geschäftsfreunde
- Jahresabschluss 2013 muss bis zum 31.12.2014 veröffentlicht werden
- Entnahme von Gegenständen bei Betriebsaufgabe
- Behandlung von Aufwendungen für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen









Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht November 2014 (1.09 MB)

Betriebsvergleich

Betriebsvergleich der Unterhaltungsautomaten-Unternehmen 2012.

Der Betriebsvergleich der Unterhaltungsautomaten-Unternehmen 2012 wurde im Auftrag der Deutschen Automatenwirtschaft, unter der Federführung des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), vom IfH Institut für Handelsforschung GmbH, Köln, (IfH Institut) durchgeführt.
    
Wir freuen uns, dass die Unternehmen, die an dem Betriebsvergleich teilgenommen haben, in den nächsten Tagen ihre unternehmerbezogene Auswertung sowie den Bericht und die Durchschnitte erhalten inkl. des neu gestalteten individuellen Unternehmenskompasses. Die Auswertung zum Online-Benchmarking-Tool wird ebenfalls in den nächsten Tagen für die Teilnehmer freigeschaltet.

Gegenüber des Vergleichsjahres 2011 ist im Jahr 2012 die Teilnehmerzahl der Unternehmen fast gleich geblieben. Die insgesamt 91 teilnehmenden Unternehmen kommen zu 18,18 % vom Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V. und zu 17,44 % vom Nordwestdeutschen Automaten-Verband e.V. Auch im letzten Jahr kamen aus diesen beiden Verbänden die meisten Teilnehmer. Die Mitglieder des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V. folgen mit 6,35 %. Die genaue Aufteilung der teilnehmenden Unternehmen entnehmen Sie bitte der Übersicht.

Die neuen Fragebögen für den Betriebsvergleich 2013 wird das IfH Institut derzeit mit einigen Mitgliedern überarbeiten, so dass die aktualisierten Fragebögen dann verschickt werden können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie dann wieder oder gerne auch erstmalig, an unserem Betriebsvergleich teilnehmen. Die Teilnahme für Ihr Unternehmen ist auch weiterhin kostenfrei! Nutzen Sie die Auswertungen, um informative betriebswirtschaftliche Schlussfolgerungen für Ihr Unternehmen zu ziehen. Auch vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Diskussion über Einschränkungen des gewerblichen Geld-Gewinnspiels sind die Ergebnisse des Betriebsvergleichs eine wichtige Datenquelle für Ihre politische Arbeit.

Der BA empfiehlt daher allen Automatenunternehmern, am Betriebsvergleich teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Überischt (27 KB)

Blitzlicht Oktober 2014

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Oktober von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater.

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Oktober 2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Steuerliche Behandlung von Pensionszahlungen an ehemalige Mitunternehmer
- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Oktober und November 2014
- Anspruch der Erben eines verstorbenen Arbeitnehmers auf Abgeltung des von ihm nicht genommenen Jahresurlaubs
- Mindestlohn ab 01.01.2015
- Zur Anwendung der Mindestbemessungsgrundlage
-
Nichtumsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung trotz vorübergehender Fortführung des
Unternehmens durch Veräußerer
- Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung bei Vermietungseinkünften












Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht Oktober 2014 (1.08 MB)

Blitzlicht September 2014

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat September von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater. Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat September 2014 sowie die Blitzlicht-Sonderausgabe I.2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (Anlage).

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

- Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung September und Oktober 2014
- Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer: Erleichterungen für Kapitalgesellschaften
- Zeitliche Grenze des Verzichts oder der Rücknahme des Verzichts auf umsatzsteuerliche Steuerbefreiungen
- Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden nach dem Umsatzschlüssel bei erheblichen Unterschieden in der Ausstattung
- Wechsel zur Fahrtenbuchmethode
- Zur Abgeltungswirkung der Entfernungspauschale
- Anhörung zu Kündigung wegen häufiger Kurzerkrankungen: Der Arbeitgeber hat dem Betriebsrat die konkreten Fehlzeiten anzugeben

Anlage:

pdf Blitzlicht für den September 2014 (1.84 MB)

pdf Sonderausgabe Blitzlicht (201 KB)

Blitzlicht August 2014

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater.

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat August 2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen (s. unten).

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung August September 2014
-    Nachträglicher Wegfall der Steuerbegünstigung für Betriebsvermögen
-    Einseitige Anpassung von Nebenkostenvorauszahlungen bei Gewerberäumen zulässig
-    Steuerfreiheit von Unterrichtsleistungen
-    Vertragliches Pensionierungsalter zur Berechnung einer Pensionsrückstellung auch bei Hineinwachsen in beherrschende Stellung maßgebend
-    Zuordnung eines gemischt genutzten Gebäudes zum Unternehmensvermögen muss bis spätestens zum 31. Mai des auf den Leistungsbezug folgenden Jahres erfolgen

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht August 2014 (1.68 MB)

BA gratuliert der Karl Höcketstaller GmbH

BA gratuliert der Karl Höcketstaller GmbH zur ServiceQ-Auszeichnung.

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) gratuliert Petra Höcketstaller, Geschäftsführerin der Karl Höcketstaller GmbH aus Winhöring (Landkreis Altötting), herzlich zur Auszeichnung ihres Unternehmens mit dem Siegel „ServiceQualität Deutschland“.

Dieses konnte das traditionsreiche Familienunternehmen am 14. Juli 2014 durch den Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes e.V. (DEHOGA Bayern), Ulrich N. Brandl, und den Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, entgegen nehmen.   

Deutschlandweit haben sich bereits über 4000 Betriebe verschiedenster Branchen im besonderen Maße der Servicequalität verpflichtet und sich nach den Q-Kriterien zertifizieren lassen. In der Initiative „ServiceQualität Deutschland“, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, sind alle 16 Bundesländer durch Landesträgerorganisationen vertreten. Um das Qualitätssiegel zu erhalten, muss ein Mitarbeiter des Unternehmens sich zum QualitätsCoach („Q-Coach“) fortbilden lassen. Die Grundlagen und Instrumente des Qualitätsmanagements werden dafür im Rahmen eines Seminars vermittelt.

Dieses Siegel für ein Unternehmen der Unterhaltungsautomatenbranche ist beispielgebend für unsere hohe Serviceorientierung. Denn unser Auftrag ist es, den Spielgästen ein sicheres und unterhaltsames Freizeitvergnügen zu bieten.
 
Der BA gratuliert herzlich!

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemeldung des Bayerischen Automaten-Verband e.V.

Informationen über die Externenprüfung

Informationen über die Externenprüfung zur Fachkraft für Automatenservice.

Auf diesem Wege möchten wir Sie über die Möglichkeit der Extrernenprüfung zur Fachkraft für Automatenservice informieren. Finanziert durch das WEGEBAU-Programm der Arbeitsagenturen bietet sich für Aufstellunternehmer die Möglichkeit, Mitarbeiter ohne Ausbildung in elf Monaten zur qualifizierten Fachkraft für Automatenservice mit IHK-Abschluss weiterbilden zu lassen.

Teilnehmen kann jeder Mitarbeiter, der eines der folgenden Kriterien erfüllt:

•    Mitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Prüfung mindestens 3 Jahre im Spielstättenbetrieb gearbeitet haben, dabei zählen alle Beschäftigungsverhältnisse
•    Mitarbeiter, die bisher keinen Berufsabschluss in einem anderen Beruf haben
•    Mitarbeiter, die mehr als 4 Jahre nicht mehr in ihrem erlernten Beruf gearbeitet haben (gilt nicht für artverwandte Berufe wie Gastronomie)
•    Mitarbeiter ab 45 Jahre, auch wenn sie einen Berufsabschluss haben.

Durch die WEGEBAU-Finanzierung werden die Lehrgangskosten, die Fahrten zum Lehrgangsort, die Unterbringungskosten während der Lehrgänge, die Verdienste des Arbeitnehmers für die Kurswoche sowie die Prüfungsgebühren abgedeckt.

Der Lehrgang ist dergestalt aufgebaut, dass die Vorbereitungskurse zwölf Monate dauern und mit einer Abschlussprüfung vor der IHK enden. Dabei arbeiten die Mitarbeiter wie gewohnt in ihren Betrieben weiter und nehmen jeweils nur eine Woche im Monat an den Lehrgängen teil, die an vier Lehrgangsorten in Deutschland stattfinden werden. Die AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH plant, mit den Kursen im zweiten Halbjahr 2014 anzufangen.

Die Externenprüfung bietet Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums einen Ausbildungsabschluss zu erhalten. Gerade für Menschen, die bisher keinen Abschluss haben, stellt dies eine große Chance dar. Dadurch steigert sich auch der Wert des Mitarbeiters für das Unternehmen und dem Fachkräftemangel wird entgegengewirkt.

Weitere Auskünfte rund um das Thema Ausbildung erteilen Ihnen gerne die Ausbildungsbeauftragten Erwin Koschembar und Günter Holthausen (ausbildung@awi-info.de).

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdf Anlage - Schreiben der AWI zum Themenfeld Externenprüfung

DAW Summit 2014

DAW Summit 2014 – Hohe Resonanz für eine gelungene Veranstaltung.


Erstmalig fand am 04. Juni 2014 der ganztägige „DAW Summit – Kongress der Deutschen Automatenwirtschaft“ statt. In den beeindruckenden Räumlichkeiten des Axica-Kongresszentrums – eingebettet in das historische Ensemble des Pariser Platzes am Brandenburger Tor – kamen über 400 Teilnehmer zusammen, um sich über Probleme, Herausforderungen, aber vor allem auch über die Chancen des gewerblichen Geldspiels auszutauschen.

Aufstellunternehmer aus ganz Deutschland waren ebenso anwesend wie Politiker, Wissenschaftler, Medienvertreter und Repräsentanten der Branchenverbände. Der Kongress bot für alle Beteiligten eine optimale Plattform für einen offenen Dialog und viele Gäste nutzten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen.

RA Georg Stecker, seit April 2014 Sprecher des Vorstandes des neu gegründeten Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“, eröffnete um 10:30 Uhr den Kongress und hieß alle Teilnehmer herzlich willkommen. In seiner Rede ließ Stecker die ersten Wochen als Sprecher Revue passieren und hob in besonderem Maße die Rolle der über 70.000 Mitarbeiter der Automatenbranche hervor, die in der öffentlichen Wahrnehmung oftmals kaum Beachtung fänden. Gleichzeitig appellierte Stecker an die Branche, geeint aufzutreten und gemeinsam die kommenden Herausforderungen anzugehen.

Mit Stolz konnte Georg Stecker mit Friedrich Merz den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, einen profilierten Wirtschaftspolitiker als Eröffnungsredner begrüßen. Unter dem Titel „Der Staat und seine Bürger: Freiheit in Verantwortung oder Misstrauen und Regulierung?“  schlug Merz in seiner Rede einen historischen Bogen und vermittelte dabei den Zuhörern die Hintergründe staatlicher Regulierung. Er betonte, dass wir momentan in der freiheitlichsten Gesellschaft und Wirtschaftsordnung leben würden, die es bisher in Deutschland gegeben habe. Über Regulierung dürfe man sich nicht immer nur beklagen.  Dennoch sei es wichtig, dass sich die Branche für ihre Interessen nachdrücklich einsetze, um vorhandene Auswüchse der Regulierung zu beseitigen.

Der Eröffnung des Kongresses schloss sich ein besonderer Programmpunkt an. Der Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja (CDU), nahm von den Vorsitzenden der vier Spitzenverbände zwei Schecks in Höhe von je 10.000 Euro entgegen, die karitativen Einrichtungen in Berlin zu Gute kommen. „Ich sage nachdrücklich, dass wir von Herzen Gutes tun“, betonte Georg Stecker. Stellvertretend für die Einrichtungen bedankte sich Senator Czaja für die Spenden und zeigte sich offen für einen konstruktiven Dialog zwischen Politik und Automatenwirtschaft.

Am Nachmittag verteilten sich die Kongressteilnehmer auf sechs verschiedene Panels, die eine große Spannbreite an branchenrelevanten Themenfelder veranschaulichten – so u.a. „Spiel und Regulierung“, „Responsible Gaming“ oder „Quo vadis Glücksspielrecht?“. In jedem Panel stellten Experten in Kurzvorträgen neue Entwicklungen im politischen oder  juristischen Bereich vor, informierten über Erkenntnisse aus dem Ausland, lieferten praktische Hinweise für Aufstellunternehmer und gaben Einblicke in neue Präventionsansätze.

Auch der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) war auf dem DAW-Summit stark vertreten. So verbanden der Vorstand und viele Mitglieder des Präsidiums die Reise nach Berlin anlässlich der BA-Jahreshauptversammlung mit einem Besuch des Kongresses. Darüber hinaus wirkten eine Reihe von Justitiaren der BA-Landesverbände und die BA-Geschäftsführerin aktiv als Moderatoren bei der inhaltlichen Ausgestaltung des Nachmittages mit.

Den Abschluss des Kongresses bildete ein pointierter Vortrag von Prof. Dr. Norbert Bolz von der Technischen Universität Berlin. Der renommierte Medienwissenschaftler ließ mit der These aufhorchen, dass derjenige krank sei, der nicht spiele. Draus leitete Bolz das „11. Gebot“ ab: „Du sollst spielen!“.

In seinem Schlussstatement bedankte sich Georg Stecker für die Organisation des Kongresses und zog ein positives Fazit.

Um 19:00 Uhr schloss sich dem DAW Summit das traditionelle Sommerfest der deutschen Automatenwirtschaft an. Dies gab den Teilnehmern die Möglichkeit, bei gutem Essen und in einer stimmungsvollen Atmosphäre den Tag ausklingen zu lassen.

Der DAW Summit 2014 war eine gelungene Veranstaltung, die hochkarätige Referenten vereinte, verschiedenste Themenfelder abdeckte und Raum für konstruktive Debatten bot.  Die Branche hat damit eine gute Grundlage gelegt, die Öffentlichkeit zu erreichen. Dieser Impuls sollte für eine Verbandspolitik im Interesse der Automatenunternehmer weiter genutzt werden.

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

Absage der IMA 2015

Unser Partnerverband, der Verband der Deutschen Automatenindustrie e.V. (VDAI), hat die für Januar 2015 geplante Internationale Fachmesse Unterhaltungs- und Warenautomaten, Sportwetten und Sportspiele (IMA) abgesagt, da Hersteller, Händler und Betreiber von gewerblichen Geldspielgeräten und damit die gesamte Deutsche Automatenwirtschaft in den vergangen Jahren mehr und mehr unter politischen Druck geraten ist.

Der VDAI führt aus, dass der 2012 in Kraft getretene Glücksspieländerungsstaatsvertrag (GlüStV) und die länderspezifischen Spielhallenregelungen sowie die zum Teil starken Erhöhungen der kommunalen Vergnügungssteuern in der Summe zu einer massiven Zurückdrängung der Automatenwirtschaft führen und deren wirtschaftliche Perspektiven stark einschränken. Hinzu kommen drastische Einschränkungen durch die beabsichtigte Änderung der Spielverordnung.
Aufgrund dessen sehen sich die im VDAI vertretenen Hersteller mit Produktionseinbrüchen in nicht bekanntem Ausmaß konfrontiert. Gleichzeitig geht man davon aus, dass über 50 % der gegenwärtig rund 70.000 direkten sowie der rund 35.000 indirekten Arbeitsplätze abgebaut werden müssen, wenn alle Einschränkungen Bestand haben werden.
 
Angesichts der damit einhergehenden ungewissen wirtschaftlichen Situation der gesamten Branche gebiete es, nach Auffassung der im VDAI vertretenen Hersteller, die unternehmerische, finanzielle Vernunft von der Beteiligung an der IMA Abstand zu nehmen. Die IMA wird folglich abgesagt.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Fußball WM 2014

Fakten und Konditionen zur TV-Übertragung in Spielstätten.

Vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 findet die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien statt. Dieses Event ist auch für Spielstättenbetreiber interessant, um den Spielgästen dieses Event auch in ihrer Spielstätte näherzubringen. Nachfolgend will ich Ihnen kurz die Konditionen für die Live-Übertragungen erläutern:

I. Konditionen der GEZ
Für das Aufstellen eines oder mehrerer Fernsehgeräte zur Fußballweltmeisterschaft müssen keine zusätzlichen GEZ-Gebühren gezahlt werden. Das seit dem 01. Januar 2013 geltende, neue Gebührenmodell der Rundfunkfinanzierung sieht ja vor, dass jedes Unternehmen abhängig von der Anzahl der Beschäftigten ein oder mehrere Rundfunkgebühren zu zahlen hat (unabhängig von der Anzahl der aufgestellten Fernsehgeräte).

II. Konditionen der GEMA
Wer noch keine GEMA-Lizenz für die Fernsehwiedergabe hat und jetzt einen Fernseher/Großbildschirm für die Zeit der Fußballweltmeisterschaft aufstellt, muss dies der GEMA anzeigen (mindestens drei Tage vorher) und entsprechende Urheberrechtsgebühren zahlen. Da bei den Fußballübertragungen der WM-Song, die Nationalhymnen und in den Pausen Werbung mit Musik sowie Kommentare der Reporter öffentlich wiedergegeben werden, haben auch die Verwertungsgesellschaften GVL und VG Wort urheberrechtliche Ansprüche.

 

1. Fernsehtarif
Für das Aufstellen eines Fernsehers bis einschließlich 106 cm Bildschirmdiagonale (42 Zoll), für zwei Monate (01. Juni 2014 bis 31. Juli 2014), inkl. GVL/VG Wort-Zuschläge, inkl. Verbandsnachlass und Mehrwertsteuer sind zu zahlen:

14 05 27 052 Anlage Tabelle1






2. Großbildschirmtarif

Für das Aufstellen eines Fernsehers/Leinwand über 106 cm Bilddiagonal (über 42 Zoll), für zwei Monate (01. Juni 2014 bis 31. Juli 2014), inkl. GVL/VG Wort-Zuschläge, inkl. Verbandsnachlass und Mehrwertsteuer sind zu zahlen:

14 05 27 052 Anlage Tabelle2











3. Großbildschirm – Sondertarif

14 05 27 052 Anlage Tabelle3



4. Anmerkungen der GEMA-Konditionen

Der Fernsehtarif gilt jeweils pro Fernsehgerät, der Großbildschirmtarif wie auch der Sondertarif gelten pro Raumgröße (unabhängig von der Anzahl der aufgestellten Fernseher/Leinwände).

Mit diesen Tarifen (inkl. Des Sondertarifes) ist nur die Wiedergabe von Fernsehsendungen zur Unterhaltung ohne Veranstaltungscharakter und ohne Tanz abgegolten.

Wird z.B. vor oder nach der Fernsehübertragung Unterhaltungsmusik mit Tonträgern oder mit Livemusikern gespielt (mit oder auch ohne Tanz), dann handelt es sich um eine Veranstaltung, die jeweils separat (pro Tag) nach den Vergütungssätzen M-V (mit Tonträgermusik) oder U-V (mit Livemusik) angemeldet und bezahlt werden muss.

Sollten Ihrerseits weitere Fragen bestehen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Mai von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Mai 2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen ( pdf Anlage (1.16 MB) ).Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai und Juni 2014
-    Pauschalsteuer für betrieblich veranlasste Zuwendungen
-    Meldepflicht bei Minijobs - Fristverlängerung für Arbeitgeber bis 30.6.2014
-    Steuerhinterziehung kann ordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen
-    Steuerzahlungen: Längere Vorlaufzeiten für SEPA-Lastschriften
-    "Vorausgefüllte Steuererklärung"

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

VBG: Beitragssatz zur gesetzlichen Unfallversicherung sinkt

Gerne möchten wir Ihnen die Pressemitteilung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - gesetzliche Unfallversicherung zukommen lassen pdf (Anlage) (136 KB) . Demnach wird der Beitragssatz der Umlage für Pflicht- und freiwillig Versicherte gegenüber dem Vorjahr gesenkt. Erfreulich ist dies vor allem für zahlreiche Kleinunternehmen, da der Mindestbeitrag auf 48 Euro (2012: 50 Euro) sinkt.

Bitte lesen Sie genauere Einzelheiten in beigefügter Pressemitteilung.
    
Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Steuern - Recht - Wirtschaft für den Monat April 2014

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April und Mai 2014
-    Aufteilbarkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer
-    Bewirtungsaufwendungen bei Kaffeefahrten
-    Rückstellungen zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen
-    Neuregelungen zum Kirchensteuerabzugsverfahren
-    Schadensersatzleistungen des Verkäufers für versteckte Mängel
-    Entfernungspauschale: Maßgebliche Straßenverbindung bei straßenverkehrsrechtlichen Benutzungsverboten und Mautpflicht
-    Übernahme von Bußgeldern durch den Arbeitgeber

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Blitzlicht Steuern - Recht - Wirtschaft (1.10 MB)

Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat März von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat März 2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie über folgende, sicherlich auch für Sie interessante Themen:

-    Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung März und April 2014
-    Vorrang des Flächenschlüssels vor dem Umsatzschlüssel bei Vorsteueraufteilung bezüglich eines gemischt genutzten Gebäudes
-    Geschäftsveräußerung im Ganzen auf mehrere Umsatzsteuer-Subjekte
-    Voraussetzungen zur Anwendung der 1 % Regelung
-    Keine regelmäßige Arbeitsstätte bei wiederholter befristeter Zuweisung des Arbeitnehmers an einen anderen Betriebsteil des Arbeitgebers
-    Anspruch auf Kurzarbeitergeld weiterhin für 12 Monate
-    Anerkennung eines Mietverhältnisses zwischen Ehegatten bei Mietentgelt durch Überlassung eines Pkw
-    SEPA-Umstellung kommt später
-    Lohnsteuerpauschalierung für Geschenke
-    Kosten eines Studiums als Erstausbildung keine Werbungskosten und keine Betriebsausgaben
-    Steuerbefreiung für Leistungen zur Pflege des Erblassers

Nähere Information dazu finden Sie in der beigefügten pdf Anlage (1.12 MB) .

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Steuern - Recht - Wirtschaft für den Monat Februar

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar 2014 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

pdfBlitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat Februar von Hr. Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, Wirtschaftsprüfer – Steuerberater1.05 MB

Diese Ausgabe informiert Sie über folgende, sicherlich auf für Sie interessante Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2014
  • Kosten für hochwertige Tombolapreise nicht als Betriebsausgaben absetzbar
  • Darlehensverträge zwischen nahen Angehörigen
  • Mietvertragliche Kündigungsbeschränkungen gelten auch für den Käufer vermieteter Wohnungen
  • Vermietungsabsicht muss auch bei Leerstand einzelner Räume einer Wohnung nachgewiesen werden
  • 1 %-Regelung bei Überlassung mehrerer Kfz
  • Jahresmeldung ist früher abzugeben
  • Arbeitsverträge zwischen nahen Angehörigen
  • Verzicht auf die Besteuerung als Kleinunternehmer
  • Kein ermäßigter Steuersatz für Frühstücksleistungen an Hotelgäste
  • Kindergeld während Mutterschutzfrist und Elternzeit
  • Kindergeldanspruch für das Kind der Partnerin in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

 

 

Neue Regeln für Aufstellunternehmer ab dem 01.09.2013

Aufsteller von Spielgeräten benötigen gem. § 33c Gewerbeordnung (GewO) eine Erlaubnis der zuständigen Behörde. Neben der erforderlichen Zuverlässigkeit sind dafür ab dem 01.09.2013 auch der Nachweis einer IHK-Unterrichtung und der Nachweis des Verfügens über ein Sozialkonzept einer öffentlich anerkannten Institution erforderlich.

Am 11. Dezember 2012 wurde das Gesetz zur Änderung der Gewerbeordnung und anderer Gesetze im Bundesgesetzblatt (Teil I Nr. 57, S. 2415 ff.) verkündet. Damit wurde u. a. eine Änderung des § 33c Gewerbeordnung (Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit) veranlasst.

Für die Aufsteller von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit sowie das mit der Aufstellung betraute Personal des Aufstellers wird durch den neuen § 33c GewO ein IHK-Unterrichtungsnachweis eingeführt, mit dem gewährleistet werden soll, dass Gewerbetreibende und Personal über die erforderliche Sachkunde verfügen. Ferner müssen Aufsteller über ein Sozialkonzept verfügen. Die neuen Regeln treten am 1. September 2013 in Kraft.

Betroffen sind Antragsteller ab diesem Datum, wer bereits vor dem 01.09.2013 Inhaber einer Erlaubnis nach § 33c GewO ist, genießt Bestandsschutz.

Die Inhalte der Unterrichtung sollen in der Spielverordnung, die sich derzeit in der Ressortabstimmung der Ministerien befindet, verankert werden.
Wir informieren Sie weiter, sobald uns Näheres bekannt ist.

Der DIHK hat die Einführung eines solchen Unterrichtungsnachweises abgelehnt:

"Die Einführung eines Unterrichtungsnachweises und eines Sozialkonzeptes für Automatenaufsteller wird abgelehnt. Der DIHK setzt sich konsequent für die Gewerbefreiheit ein. Regulierung darf nicht als Marktzutrittbarriere wirken. Jedes Gesetzesvorhaben ist auf Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit zu prüfen. Die hier vorgeschlagenen Maßnahmen sind mit erheblichem Aufwand für die betroffenen Unternehmer verbunden, ohne dass eine Verbesserung des Jugend- und Spielerschutzes erwartet werden kann. In der Begründung auf Seite 9 wird angeführt, dass in der IFT-Studie festgestellt wurde, dass eine große Zahl der Betreiber von Spielhallen keine Maßnahmen zum Spielerschutz benennen konnten. Durch die Schaffung einer verpflichtenden Unterrichtung für die Automatenaufsteller soll diesem Mangel begegnet werden. Neben den grundsätzlichen Zweifeln an der vorgeschlagenen Maßnahme ist fraglich, ob es sich hier um die richtige Zielgruppe handelt."

Quelle: IHK Koblenz

Berufsschule Dachau: Vergabe von Staatspreis an Auszubildende zum Automatenfachmann

dachau staatspreisGrund zur Freude hatten gestern, am 17.07.2013, vier Auszubildende der Berufsschule Dachau. Nach einer 3-jährigen Ausbildung zum Automatenfachmann / zur Automatenfachfrau konnten die frisch gebackenen Fachkräfte gleich mehrere Auszeichnungen entgegen nehmen.

Alle vier Auszubildenden haben die Ausbildung zum Automatenfachmann mit einem Notendurchschnitt von unter 1,5 abgeschlossen. Dafür erhielten sie eine Reihe von Auszeichnungen. Zunächst ist hier der Staatspreis der Landesregierung zu nennen. Hinzu kommen noch Auszeichnungen des Landkreises und der Stadt Dachau, die die hervorragenden Leistungen unserer Auszubildenden würdigten. Wir gratulieren herzlich!

Neben der Leistung der Azubis selbst gilt unsere Anerkennung auch den Ausbildungsbetrieben Rhön-Automatenvertrieb Günther Knahl GmbH & Co.KG, Karl Höcketstaller GmbH, Harlekin Spiel- und Unterhaltungs-Automaten Betriebs-GmbH und Automatenvertrieb Otto Leinweber GmbH. Diese Unternehmen haben einen entscheidenden Beitrag geleistet, diese jungen Menschen auf ihrem beruflichen Lebensweg zu unterstützen. Nun können sie sich über motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter freuen.
Die Ausgezeichneten Marcel Gerlach, Christian Barkowski, Marco Roganovic und Martin Paulus sehen ihrer Anstellung in Automatenunternehmen der deutschen Automatenwirtschaft mit positiver Erwartung entgegen.

Mehr zum Thema Ausbildung erfahren Sie hier: www.automatenberufe.de.
Haben Sie tiefergehende Fragen zur Ausbildung? Dann rufen Sie unsere AWI-Ausbildungsbeauftragte Kerstin Alisch unter: 0151-46103041 an oder schreiben Sie eine Mail an: ausbildungsbeauftragte@awi-info.de

Auf dem Foto von links nach rechts:
Marcel Gerlach, Christian Barkowski, Marco Roganovic, Martin Paulus, hinten Berufsschullehrer Herr Harmeling, Frau Stern und Herr Pobel.

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
+49 30 726255-00
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