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Externenprüfung Automatenfachfrau/-mann: Freie Plätze

Die AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH weist darauf hin, dass es noch eine begrenzte Zahl freier Fortbildungsplätze für die Externenprüfung zur Automatenfachfrau/zum Automatenfachmann in der Fachrichtung Dienstleistung gibt.

Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Berufsabschluss, die über mindestens viereinhalbjährige Berufserfahrung verfügen. Die Dauer beträgt 18 Monate, wobei die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter pro Monat jeweils eine Woche die Schulung besucht.
Die Kosten betragen ca. 4000 Euro, eine Förderung ist jedoch in vollem Umfange möglich.

Nach erfolgreicher Teilnahme erfolgt die IHK-Prüfung zur Automatenfachfrau/zum Automatenfachmann in der Fachrichtung Dienstleistung.

Die steuerlich absetzbare Fortbildung bringt Vorteile für Angestellte und Arbeitgeber: Sie erhöhen die Mitarbeiterbindung an Ihren Betrieb und Sie gewinnen Fachkräfte mit einem vollwertigen, staatlich anerkannten Berufsabschluss für Ihr Unternehmen. Eine Investition in die Steigerung der betrieblichen Qualität, die sich lohnt!

Die Anmeldung muss bis zum 31. August 2017 erfolgen. Es gibt zurzeit noch eine geringe Anzahl freier Plätze. Beginn der Schulung der im November 2017, als Schulungsort wurde aufgrund der zentralen Lage Kassel gewählt.

Zur Kontaktaufnahme und Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Aude Masserann
Ausbildungsreferentin
amasserann@awi-info.de

Weitere Eckdaten der Fortbildung finden Sie auf dem beigefügten Flyer. Ebenso ist in der Anlage ein Anmeldeformular zu finden.

pdfAnlage 1

pdfAnlage 2

Pressemitteilung DAW: Deutsche Automatenwirtschaft verlängert Kooperation mit BZgA

Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes DAW:
„Deutsche Automatenwirtschaft verlängert Kooperation mit Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unternehmerinnen und Unternehmer der BA-Mitgliedsverbände,

Sie alle kennen, die in die Frontscheiben der Geldspielgeräte eingedruckten Hinweise für Spieler mit dem Hinweis auf eine Info-Hotline zur Beratung, wenn Spielen Probleme macht. Seit vielen Jahren haben die Spitzenverbände, Verband der Deutschen Automatenindustrie e.V. (VDAI), Deutscher Automaten-Großhandels-Verband e.V. (DAGV), Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und FORUM für Automatenunternehmer in Europa e.V. (FORUM),  eine Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. veröffentlichte hierzu am vergangenen Freitag  eine Pressemitteilung. Gerne möchten wir Ihnen diese nachfolgend im Wortlaut übersenden:

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Berlin, 17. Februar 2017

Deutsche Automatenwirtschaft verlängert Kooperation mit Bundeszentrale
 für gesundheitliche Aufklärung

Berlin. Die Info-Hotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), bei der Spieler beraten werden, wird seit vielen Jahren von der Automatenbranche finanziell unterstützt. Die vier im Dachverband der Deutschen Automatenwirtschaft (DAW) organisierten Spitzenverbände setzen ihre Förderung nun für die nächsten vier Jahre fort, mit einer Fördersumme im sechsstelligen Bereich.

Seit 1989 ist der Text „Übermäßiges Spiel ist keine Lösung bei persönlichen Problemen“ mit einer Info-Telefonnummer von der Automatenwirtschaft in die Frontscheiben der Geldspielgeräte eingedruckt, seit 2000 ist die Telefonnummer 01801 372700 bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufgeschaltet. „Der Spielerschutz hat für die gesamte Automatenbranche einen hohen Stellenwert. Die Hotline der BZgA ist ein Erfolgsmodell, das wir gerne fördern. Spielgäste, die ihr Spielverhalten reflektieren wollen, können so professionell beraten und bei Bedarf in das Hilfesystem eingebracht werden“, erklärt Georg Stecker, Sprecher des Vorstands der Deutschen Automatenwirtschaft.

Eine aktuelle Auswertung der BZgA zeigt, dass sich der Eindruck der Spielerschutz-Info und der Hotline der BZgA in den Geldspielgeräten bewährt hat. 80 Prozent aller Anrufe bei der Info-Telefonnummer sind durch das Piktogramm an den Geldspielgeräten „angestoßen“ worden. Viele Unternehmen der Automatenbranche setzen sich darüber hinaus mit weiteren Maßnahmen für den Spielerschutz ein. Zu den Präventionsmaßnahmen gehören beispielsweise Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie Informationen für die Gäste. Zudem besteht seit mehreren Jahrzehnten absolutes Alkoholverbot, um bei den Gästen einen „klaren Kopf" beim Spielen sicherzustellen. Insgesamt belegt der aktuelle Bericht der BZgA (2015) zum „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland“, dass die Zahl der Spieler, die am gewerblichen Spiel teilnehmen, sinkt, und sich die Zahl der pathologischen Spieler weiterhin auf einem niedrigen Niveau befindet.

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Die Pressemitteilung der DAW können Sie auch noch einmal der Anlage dieses Rundschreibens entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Freie Plätze für Präventionsschulungen

Freie Schulungsplätze für Präventionsschulungen der AWI im Juni und Juli 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Präventionsschulungen der AWI in den Monaten Juni und Juli 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

23.06.2015 Bochum Modul A         7 Plätze
02.07.2015 Bremerhaven 3 Plätze
16.07.2015 Ludwigshafen 3 Plätze
28.07.2015 Lübeck 13 Plätze
29.07.2015 München  3 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Sicherheitskonzept für Aufstellunternehmer

Sicherheitskonzept für Aufstellunternehmen – für BA-Mitgliedsunternehmen zum Vorteilspreis erhältlich

In den Jahren 2013 und 2014 wurden viele Spielhallenbetriebe von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) auf die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften überprüft.

Ob Geldwesen oder Kameraüberwachung – das Ergebnis hat gezeigt: In Punkto Sicherheit steckt in einigen Betrieben deutliches Verbesserungspotenzial!
Bußgelder als Folge von Verstößen sind ärgerlich und müssen nicht sein. Dem können Sie nun vorbeugen. Wir empfehlen Ihnen daher heute gerne das „Sicherheitskonzept“.

Der Bayerische Automaten-Verband e.V. (BAV) hat gemeinsam mit der VBG ein Sicherheitskonzept für den Aufstellunternehmer erstellt. Vom BAV wurden übersichtlich in einem Ordner "Sicherheitskonzept" logisch strukturiert alle notwendigen Unterweisungen und Schautafeln, aber auch die Gefährdungsbeurteilung sowie Schulungsangebote der VBG zusammengestellt.

Dies erleichtert Ihnen, liebe Unternehmer, die Einhaltung berufsgenossenschaftlicher Vorschriften. Der Ordner ist somit eine sinnvolle Unterstützung für alle Aufstellunternehmer, denn bei Nutzung dieser Unterlagen haben Sie die Gewissheit, dass Sie einwandfrei und nach modernen Sicherheitsrichtlinien arbeiten. Denken Sie daran: Dies geschieht zu Ihrem eigenen und zum Wohl Ihrer Mitarbeiter!

Der Ordner und alle seine Inhalte gelten bundesweit gleich, auch wenn er das Logo des BAV trägt. Der Ordner ist damit bundesweit für jeden Aufsteller verwendbar.

Nutzen Sie also unser Angebot und bestellen Sie den Ordner „Sicherheitskonzept“.

Alle Mitglieder der BA-Mitgliedsverbände erhalten den Ordner „Sicherheitskonzept“ zu einem Vorzugspreis von 39,90 Euro zzgl. 7 % MwSt., inkl. Versand. Darin enthalten ist jeweils auch ein Exemplar der aushangpflichtigen Gesetze, Stand 2015.
Nicht-BA-Mitglieder können das „Sicherheitskonzept“ zu einem Preis von 149,90 Euro zzgl. 7 % MwSt., inkl. Versand, erwerben.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den BAV, E-Mail info@bavev.de, Tel. 08671-886510.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihre Spielstätte auch hinsichtlich der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften auf dem aktuellen Stand zu halten.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Freie Plätze für Präventionsschulungen

Freie Schulungsplätze für Präventionsschulungen der AWI im Juni und Juli 2015

Wir haben von der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die Information erhalten, dass bei einigen Präventionsschulungen der AWI in den Monaten Juni und Juli 2015 noch Schulungsplätze frei sind. Die Schulungen finden in den nachfolgenden Städten statt:

23.06.2015 Bochum Modul A           8 Plätze
29.06.2015 Kassel 3 Plätze
02.07.2015 Bremerhaven 3 Plätze
16.07.2015 Ludwigshafen 3 Plätze
28.07.2015 Lübeck 13 Plätze
29.07.2015 München  3 Plätze

Falls Sie Interesse an einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte direkt an die AWI,
Frau Petra Arzt. Nachfolgend erhalten Sie die Kontaktdaten von Frau Arzt:

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Frau Petra Arzt
Tel. +49 (30) 24 08 77 60
Fax +49 (30) 24 08 77 70
Email: info@awi-info.de

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Pressemitteilung der DAW

Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes DAW: „Ein deutliches Bekenntnis zum legalen Spiel!“

Gerne möchten wir Sie auf die Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“ (DAW) aufmerksam machen, die Sie bereits heute auf den Summit 2015 einstimmt.
    
Nachfolgend der Wortlaut der Pressemitteilung vom 19. Mai 2015:

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Berlin, 19. Mai 2015

„Ein deutliches Bekenntnis zum legalen Spiel!“

CDU-Innenexperte Bosbach und Polizeigewerkschafschef Wendt zu Gast beim Summit 2015 der Deutschen Automatenwirtschaft  
 
Zum zweiten Mal veranstaltet der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. am 9. Juni den Branchenkongress Summit am Brandenburger Tor in Berlin. Der „SUMMIT 2015 - Kongress der Deutschen Automatenwirtschaft“, ist einer der größte Kongresse des gewerblichen Automatenspiels in Europa.  
 
„Die Resonanz auf den Summit 2014 war so überzeugend, dass es für uns gar keine Frage war, auch in diesem Jahr den Kongress zu veranstalten", sagt Georg Stecker, Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft. „Wir wollen damit ein deutliches Zeichen setzen, dass wir alle Fragen und Themen rund um das gewerbliche Automatenspiel ernst nehmen und uns dabei auch als Partner für Politik, Verwaltung und Experten anbieten und verstehen“, so Stecker weiter.  
 
Über 30 Experten, Referenten und Moderatoren informieren in 10 Panels über alle Aspekte des gewerblichen Gewinnspiels. Für den Kongress werden über 400 Teilnehmer erwartet – Unternehmer, Politiker, Wissenschaftler und Verwaltungsexperten.  
 
So wird beispielsweise Wolfgang Bosbach, allseits bekannter Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages als Hauptredner den Kongress am 9. Juni eröffnen. Auch Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wird auf dem Summit 2015 zu den Gästen sprechen. Bosbach und Wendt werden sich unter anderem mit dem Thema legales gegen illegales Spiel befassen.  
 
Die Deutsche Automatenwirtschaft ist der Garant für ein geregeltes Spiel und distanziert sich entschieden von illegalen Geld-Gewinnspielangeboten.  
 
Der Summit 2015 ist ein deutliches Signal für die Stärkung des legalen Spiels und den
entschiedenen Kampf gegen die Illegalität!
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Alle weiteren Informationen zum Summit 2015 finden Sie auf der Webseite www.daw-summit.de.

Die Pressemitteilungen des DAW können Sie auch noch einmal nachfolgend finden.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Wir wünschen Frohe Ostern!

Die stürmischen Tage sind nun hoffentlich vorbei und wir erwarten eine frühlingshafte Osterzeit. 15 04 02 034 Bild Ostergrüße

Gönnen Sie sich ausreichend Zeit für Entspannung und verbringen Sie ruhige Ostertage im Kreise Ihrer Familien und Freunde.

Im Namen des BA-Vorstandes und aller Mitarbeiter der BA-Geschäftsstelle
wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht Steuern - Recht - Wirtschaft für den Monat April 2015

Gerne möchten wir Ihnen das aktuelle Blitzlicht Steuern – Recht – Wirtschaft für den Monat April 2015 des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dipl.-Kfm. Henning Heitschmidt, zur Verfügung stellen.

Diese Ausgabe informiert Sie u. a. über folgende, sicherlich auch für Sie interessante, Themen:

-   Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April und Mai 2015
-   Zinsanteile in Kaufpreisraten bei Grundstücksverkäufen
-   Balkon-Raucher müssen auf Nachbarn Rücksicht nehmen
-   Sittenwidrige Lohnvereinbarungen mit „Hartz-IV“-Empfängern
-   Kein Verfall des gesetzlichen Mindesturlaubsanspruchs wegen Krankheit am Jahresende
-   Keine Verlängerung des Zeitraums „kurze Zeit“ bei Zahlung der Umsatzsteuer

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

Blitzlicht April 2015

Pressemitteilung des BDWi

Pressemitteilung des Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft e.V.:
Bürokratiemonster Mindestlohn

Gerne möchten wir Sie auf eine Pressemitteilung des Bundesverbands der Dienstleistungswirtschaft e.V. (BDWi) zum Themenfeld Mindestlohn aufmerksam machen. Als Mitglied des BDWi unterstützt der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) die Forderungen nach Reduzierung der bürokratischen Lasten für die Unternehmen hinsichtlich des Mindestlohns. Insbesondere die Dokumentationspflicht stellte für kleinere Betriebe einen erheblichen und unverhältnismäßigen Mehraufwand dar, der durch die Vorschläge abgemildert werden könnte.
 
Nachfolgend der Wortlaut der Pressemitteilung des BDWi vom 28. Januar 2015:

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Berlin, 28. Januar 2015
Bürokratiemonster Mindestlohn – BDWi unterstützt die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) unterstützt die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die bürokratischen Lasten für die Wirtschaft in der Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung zu reduzieren.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion schlägt vor, den Schwellenwert, bis zu dem die Unternehmen die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter lückenlos dokumentieren müssen, von 2.958 Euro Monatsgehalt auf 1.900 Euro zu senken. Darüber hinaus soll bei geringfügig Beschäftigten die Dokumentationspflicht nicht greifen, wenn ein Arbeitsvertrag vorliegt und ein Stundenlohn von mehr als 8,50 Euro sowie eine feste Arbeitsstundenzahl vereinbart ist.  

„Der Kern guter Regierungsarbeit ist die Bereitschaft, offensichtliche Fehler umgehend zu korrigieren. Die Wirtschaftsverbände haben einhellig vor den bürokratischen Belastungen für die Wirtschaft mit der Einführung des Mindestlohns gewarnt. Das hat sich jetzt bewahrheitet. Der Schwellenwert für das Monatsgehalt, bis zu dem die Dokumentationspflicht greift, ist viel zu hoch angesetzt. Um auf 2.958 Euro brutto im Monat zu kommen, müsste ein Arbeitnehmer 29 Tage im Monat 12 Stunden arbeiten. Das ist absurd. Sogar 1.900 Euro brutto, wie von der CDU/CSU- Bundestagsfraktion vorgeschlagen, entsprechen 48 Wochenarbeitsstunden bei 4,3 Wochen im Monat, inklusive eines Sicherheitsaufschlags von 10 Prozent. Das ist eine realistischere Größenordnung“, erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz.

„Das gleiche gilt für geringfügige Jobs, wenn ein Arbeitsvertrag vorliegt, aus dem Stundenzahl und Lohnhöhe eindeutig hervorgehen. Das Missbrauchsrisiko ist in diesen Fällen sehr gering. Darum kann auf die Dokumentationspflicht verzichtet werden“, fordert Heinz.     
   
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Die Pressemitteilung des BDWi können Sie auch noch einmal der unten aufgeführten Anlage entnehmen.

Über alle Entwicklungen den Mindestlohn betreffend werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung des BDWi

BA gratuliert der Karl Höcketstaller GmbH

BA gratuliert der Karl Höcketstaller GmbH zur ServiceQ-Auszeichnung.

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) gratuliert Petra Höcketstaller, Geschäftsführerin der Karl Höcketstaller GmbH aus Winhöring (Landkreis Altötting), herzlich zur Auszeichnung ihres Unternehmens mit dem Siegel „ServiceQualität Deutschland“.

Dieses konnte das traditionsreiche Familienunternehmen am 14. Juli 2014 durch den Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes e.V. (DEHOGA Bayern), Ulrich N. Brandl, und den Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, entgegen nehmen.   

Deutschlandweit haben sich bereits über 4000 Betriebe verschiedenster Branchen im besonderen Maße der Servicequalität verpflichtet und sich nach den Q-Kriterien zertifizieren lassen. In der Initiative „ServiceQualität Deutschland“, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, sind alle 16 Bundesländer durch Landesträgerorganisationen vertreten. Um das Qualitätssiegel zu erhalten, muss ein Mitarbeiter des Unternehmens sich zum QualitätsCoach („Q-Coach“) fortbilden lassen. Die Grundlagen und Instrumente des Qualitätsmanagements werden dafür im Rahmen eines Seminars vermittelt.

Dieses Siegel für ein Unternehmen der Unterhaltungsautomatenbranche ist beispielgebend für unsere hohe Serviceorientierung. Denn unser Auftrag ist es, den Spielgästen ein sicheres und unterhaltsames Freizeitvergnügen zu bieten.
 
Der BA gratuliert herzlich!

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemeldung des Bayerischen Automaten-Verband e.V.

DAW Summit 2014

DAW Summit 2014 – Hohe Resonanz für eine gelungene Veranstaltung.


Erstmalig fand am 04. Juni 2014 der ganztägige „DAW Summit – Kongress der Deutschen Automatenwirtschaft“ statt. In den beeindruckenden Räumlichkeiten des Axica-Kongresszentrums – eingebettet in das historische Ensemble des Pariser Platzes am Brandenburger Tor – kamen über 400 Teilnehmer zusammen, um sich über Probleme, Herausforderungen, aber vor allem auch über die Chancen des gewerblichen Geldspiels auszutauschen.

Aufstellunternehmer aus ganz Deutschland waren ebenso anwesend wie Politiker, Wissenschaftler, Medienvertreter und Repräsentanten der Branchenverbände. Der Kongress bot für alle Beteiligten eine optimale Plattform für einen offenen Dialog und viele Gäste nutzten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen.

RA Georg Stecker, seit April 2014 Sprecher des Vorstandes des neu gegründeten Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“, eröffnete um 10:30 Uhr den Kongress und hieß alle Teilnehmer herzlich willkommen. In seiner Rede ließ Stecker die ersten Wochen als Sprecher Revue passieren und hob in besonderem Maße die Rolle der über 70.000 Mitarbeiter der Automatenbranche hervor, die in der öffentlichen Wahrnehmung oftmals kaum Beachtung fänden. Gleichzeitig appellierte Stecker an die Branche, geeint aufzutreten und gemeinsam die kommenden Herausforderungen anzugehen.

Mit Stolz konnte Georg Stecker mit Friedrich Merz den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, einen profilierten Wirtschaftspolitiker als Eröffnungsredner begrüßen. Unter dem Titel „Der Staat und seine Bürger: Freiheit in Verantwortung oder Misstrauen und Regulierung?“  schlug Merz in seiner Rede einen historischen Bogen und vermittelte dabei den Zuhörern die Hintergründe staatlicher Regulierung. Er betonte, dass wir momentan in der freiheitlichsten Gesellschaft und Wirtschaftsordnung leben würden, die es bisher in Deutschland gegeben habe. Über Regulierung dürfe man sich nicht immer nur beklagen.  Dennoch sei es wichtig, dass sich die Branche für ihre Interessen nachdrücklich einsetze, um vorhandene Auswüchse der Regulierung zu beseitigen.

Der Eröffnung des Kongresses schloss sich ein besonderer Programmpunkt an. Der Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja (CDU), nahm von den Vorsitzenden der vier Spitzenverbände zwei Schecks in Höhe von je 10.000 Euro entgegen, die karitativen Einrichtungen in Berlin zu Gute kommen. „Ich sage nachdrücklich, dass wir von Herzen Gutes tun“, betonte Georg Stecker. Stellvertretend für die Einrichtungen bedankte sich Senator Czaja für die Spenden und zeigte sich offen für einen konstruktiven Dialog zwischen Politik und Automatenwirtschaft.

Am Nachmittag verteilten sich die Kongressteilnehmer auf sechs verschiedene Panels, die eine große Spannbreite an branchenrelevanten Themenfelder veranschaulichten – so u.a. „Spiel und Regulierung“, „Responsible Gaming“ oder „Quo vadis Glücksspielrecht?“. In jedem Panel stellten Experten in Kurzvorträgen neue Entwicklungen im politischen oder  juristischen Bereich vor, informierten über Erkenntnisse aus dem Ausland, lieferten praktische Hinweise für Aufstellunternehmer und gaben Einblicke in neue Präventionsansätze.

Auch der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) war auf dem DAW-Summit stark vertreten. So verbanden der Vorstand und viele Mitglieder des Präsidiums die Reise nach Berlin anlässlich der BA-Jahreshauptversammlung mit einem Besuch des Kongresses. Darüber hinaus wirkten eine Reihe von Justitiaren der BA-Landesverbände und die BA-Geschäftsführerin aktiv als Moderatoren bei der inhaltlichen Ausgestaltung des Nachmittages mit.

Den Abschluss des Kongresses bildete ein pointierter Vortrag von Prof. Dr. Norbert Bolz von der Technischen Universität Berlin. Der renommierte Medienwissenschaftler ließ mit der These aufhorchen, dass derjenige krank sei, der nicht spiele. Draus leitete Bolz das „11. Gebot“ ab: „Du sollst spielen!“.

In seinem Schlussstatement bedankte sich Georg Stecker für die Organisation des Kongresses und zog ein positives Fazit.

Um 19:00 Uhr schloss sich dem DAW Summit das traditionelle Sommerfest der deutschen Automatenwirtschaft an. Dies gab den Teilnehmern die Möglichkeit, bei gutem Essen und in einer stimmungsvollen Atmosphäre den Tag ausklingen zu lassen.

Der DAW Summit 2014 war eine gelungene Veranstaltung, die hochkarätige Referenten vereinte, verschiedenste Themenfelder abdeckte und Raum für konstruktive Debatten bot.  Die Branche hat damit eine gute Grundlage gelegt, die Öffentlichkeit zu erreichen. Dieser Impuls sollte für eine Verbandspolitik im Interesse der Automatenunternehmer weiter genutzt werden.

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

Absage der IMA 2015

Unser Partnerverband, der Verband der Deutschen Automatenindustrie e.V. (VDAI), hat die für Januar 2015 geplante Internationale Fachmesse Unterhaltungs- und Warenautomaten, Sportwetten und Sportspiele (IMA) abgesagt, da Hersteller, Händler und Betreiber von gewerblichen Geldspielgeräten und damit die gesamte Deutsche Automatenwirtschaft in den vergangen Jahren mehr und mehr unter politischen Druck geraten ist.

Der VDAI führt aus, dass der 2012 in Kraft getretene Glücksspieländerungsstaatsvertrag (GlüStV) und die länderspezifischen Spielhallenregelungen sowie die zum Teil starken Erhöhungen der kommunalen Vergnügungssteuern in der Summe zu einer massiven Zurückdrängung der Automatenwirtschaft führen und deren wirtschaftliche Perspektiven stark einschränken. Hinzu kommen drastische Einschränkungen durch die beabsichtigte Änderung der Spielverordnung.
Aufgrund dessen sehen sich die im VDAI vertretenen Hersteller mit Produktionseinbrüchen in nicht bekanntem Ausmaß konfrontiert. Gleichzeitig geht man davon aus, dass über 50 % der gegenwärtig rund 70.000 direkten sowie der rund 35.000 indirekten Arbeitsplätze abgebaut werden müssen, wenn alle Einschränkungen Bestand haben werden.
 
Angesichts der damit einhergehenden ungewissen wirtschaftlichen Situation der gesamten Branche gebiete es, nach Auffassung der im VDAI vertretenen Hersteller, die unternehmerische, finanzielle Vernunft von der Beteiligung an der IMA Abstand zu nehmen. Die IMA wird folglich abgesagt.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
+49 30 726255-00
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