Politik

Pressemitteilung der DAW

Pressemitteilung des Dachverbandes:
„Die Deutsche Automatenwirtschaft zu Gast auf dem Landesparteitag der NRW-SPD“

Zu Ihrer Information und Kenntnisnahme möchten wir Ihnen gerne anbei die Pressemitteilung unseres Branchen-Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“(DAW) vom heutigen Tag übersenden. In dieser informiert die DAW über den Besuch auf dem Landesparteitag der SPD in Nordrhein-Westfalen am 24. September 2016 in Bochum. Anlässlich dieses Termins konnte DAW-Vorstandssprecher RA Georg Stecker u.a. ein Gespräch mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft führen.

Nachfolgend finden Sie den Wortlaut der DAW-Pressemitteilung:

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Die Deutsche Automatenwirtschaft zu Gast auf dem Landesparteitag der NRW-SPD in Bochum – Treffen des DAW-Vorstandssprechers Georg Stecker mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

Auf dem Landesparteitag der SPD Nordrhein-Westfalen am vergangenen Samstag war die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) mit einem Informationsstand vertreten. Für die Branche stellten sich DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker, Mario Hoffmeister (Gauselmann AG) und die DAW-Länderreferenten Nico Ernstberger und Norman Ilsemann sowie Klaus Heinen (AWI) den Fragen der Besucher. Es kam zu hochkarätigen Begegnungen.

DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker traf sich mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die auch dem Stand der Deutschen Automatenwirtschaft einen Besuch abstattete. Zur Sprache kamen die wichtigen Themen der Branche: Verbraucherschutz, Biometrische Zugangskontrolle und Zertifizierung von Spielhallen. Georg Stecker: „Wir bekennen uns zur geprüfter Qualität von Spielhallen durch einen unabhängigen TÜV, zur daten- und personenschonenden Spielersperre und zum Verbraucherschutz. Die legalen, qualitätsbewussten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen müssen eine Überlebenschance erhalten“, erklärte er gegenüber der Ministerpräsidentin.

In weiteren intensiven Gesprächen u.a. mit NRW-Innenminister Ralf Jäger, Finanzminister Dr. Walter Borjans sowie Verkehrsminister Michael Groschek, informierten die Branchenvertreter über die gesetzlichen Regeln und erläuterten die Unterschiede zwischen legalen und illegalen Angeboten. „Wir wollen nicht mit illegalen Glücksspielanbietern in einen Topf geworfen werden. Wir klären darüber auf, was eine legale und gute Spielhalle ausmacht. Nur in legalen Spielhallen, die sich an Recht und Gesetz halten und die den Verbraucherschutz ernst nehmen, können Spielgäste gut und vor allem sicher spielen“, so DAW-Vorstandssprecher Stecker.

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Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Branche fragt nach: Interviews mit Berliner Abgeordneten

In den vergangenen Tagen hat der Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und 1. Vorsitzender des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V., Thomas Breitkopf, gemeinsam mit dem Sprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW), Georg Stecker, verschiedene Berliner Abgeordnete zu dem Berliner Spielhallengesetz interviewt. Dies vor allem auch im Hinblick auf die am kommenden Sonntag, den 18. September 2016, stattfindende Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses.

Mit Hilfe des nachfolgenden Links können Sie sich die Gespräche mit den Berliner Politikern, Dirk Behrendt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Daniel Buchholz (SPD), Matthias Brauner (CDU), Stefan Evers (CDU) und Jutta Matuschek (Die Linke) ansehen.

https://www.youtube.com/channel/UC3sB7RwRRn4rV7EQ-ZXN56g

Hier finden Sie die jeweiligen Statements der Abgeordneten und erkennen, wie sich die Parteien zu unserer Branche, speziell in Berlin, positionieren.
Für die Berliner Unternehmer ist dies vielleicht eine kleine Unterstützung für Ihre Wahlentscheidung am kommenden Wochenende.

Beste Grüße
Simone Storch

Geschäftsführerin

Pressemitteilung der DAW

Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes DAW:
„Die Deutsche Automatenwirtschaft zu Gast auf dem Sommerfest der Landesvertretung Rheinland-Pfalz“

Die Landesvertretung Rheinland-Pfalz lud am 11. Juni 2015 zu ihrem Sommerfest in die Berliner Ministergärten ein. Der Branchen-Dachverband „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“ (DAW) war hier repräsentativ mit einem Stand vertreten. Auch der 1. Vorsitzende des Automaten-Verbandes Rheinland-Pfalz e.V., Wolfgang Götz, sowie Vertreter des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), nahmen die Einladung zum Sommerfest gerne wahr und nutzten die Gelegenheit, um sich mit den politischen Entscheidungsträgern des Bundeslandes auszutauschen.
   
Nachfolgend übersenden wir Ihnen hierzu gerne den Wortlaut der DAW-Pressemitteilung vom 16. Juni 2015 über den Besuch auf dem Sommerfest:

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Berlin, 16. Juni 2015

Die Deutsche Automatenwirtschaft zu Gast auf dem Sommerfest der Landesvertretung Rheinland-Pfalz

In einem Gespräch im Rahmen des Sommerfest der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin haben sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft, für die Stärkung des legalen, geregelten Spiels und ein engagiertes Eintreten gegen illegale Missstände ausgesprochen.  
 
Georg Stecker berichtete über den Einsatz der Branche gegen Illegalität und für ein geregeltes Spiel unter dem Motto „Kein Spiel ohne Regeln“. „Die unabhängige TÜV-Zertifizierung der Spielstätten ist das nächste Ziel der Branche. Die sich an Gesetze und Regeln haltenden, ordentlichen Aufstellunternehmer, sollen deutlich von den schwarzen Schafen unterschieden werden“, erklärte Georg Stecker im Gespräch mit der Ministerpräsidentin. Das geregelte Automatenspiel brauche eine gesicherte Zukunft auch in Rheinland-Pfalz.  
 
Auch der ehemalige Ministerpräsident und derzeitige Ehrenvorsitzende der SPD Rheinland-Pfalz und Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung, Kurt Beck, stattete der Deutschen Automatenwirtschaft auf dem  Sommerfest der Landesvertretung einen Besuch ab. Die Berichterstattung zum sozialen Engagement, das die Branche unter anderem auch durch die Ausbildung junger Menschen in den Automatenberufen ausübt, stieß bei ihm auf großes Interesse.  
 
Ministerpräsidentin Dreyer und Kurt Beck begrüßten das vielseitige Engagement der Branche und bekräftigte gemeinsam mit Georg Stecker ihre Forderung nach einem Einsatz gegen das Illegale Spiel.  
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Die Pressemitteilung der DAW können Sie auch noch einmal nachfolgend lesen.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Pressemitteilung des BA

Manipulation an Glücksspielautomaten – Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) distanziert sich entschieden.

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. distanziert sich entschieden von aktuellen Fällen von Manipulation an Glücksspielautomaten, gegen die derzeit in bundesweiten Großrazzien vorgegangen wird. „Wir sind entsetzt und verurteilen jede Form von Spielmanipulation“, sagt Andy Meindl, Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und 1. Vorsitzender des Bayerischen Automatenverband e.V. (BAV). Als Branchenvertreter stehe für den Bundesverband Automatenunternehmer Integrität und Sicherheit an erster Stelle, so Meindl. Betrug in jeglicher Form stellt einen krassen Widerspruch zu dessen Werten und Selbstverständnis dar. Das entschlossene Vorgehen von Staatsanwaltschaft und Polizei gegen Kriminalität und Manipulation im Glücksspielwesen begrüßt der Bundesverband Automatenunternehmer ausdrücklich.

 „Das saubere Spiel bildet die Grundlage unserer gesamten Branche. Wer dies missachtet, gegen den muss entschieden und mit allen strafrechtlichen Mitteln vorgegangen werden“, so Meindl weiter. Aus den jüngsten Ereignissen leitet der Bundesverband Automatenunternehmer erneut die klare Aufgabe ab, alle ihm zur Verfügung stehenden Schritte zu ergreifen, um schwarzen Schafen innerhalb der Branche das Handwerk zu legen. Der Verband hat hierfür eine eingehende Prüfung der aktuellen Ereignisse unter der Leitung von Andy Meindl angestoßen. Deren erklärtes Ziel ist es, umgehend alle notwendigen Informationen und Hintergründe zusammenzutragen und gemeinsam mit den Landesverbänden zu analysieren. „Wir müssen bestehende Präventionsmaßnahmen nochmals auf den Prüfstand stellen und uns mit allen Branchenverbänden der Automatenwirtschaft abstimmen“, fordert Meindl.

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Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), mit Sitz in Berlin, vertritt die Interessen der Aufstellunternehmer von Unterhaltungsautomaten und Spielstättenbetreiber auf nationaler und europäischer Ebene. Er ist Mitglied im europäischen Spitzenverband der Unterhaltungsautomatenwirtschaft EUROMAT in Brüssel. Als Dachorganisation der elf regionalen Automatenverbände in Deutschland mit rund 2.000 Mitgliedsbetrieben konzentriert der BA seit über 60 Jahren seine Arbeit auf Erhalt, Verbesserung und langfristige Sicherung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Unterhaltungsautomaten-Aufstellgewerbe durch ständigen Dialog mit Politik und Verwaltung.

Pressekontakt

Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA)
Am Weidendamm 1 A
10117 Berlin

Telefon: +49 30 726255-00
Telefax: +49 30 726255-50

eMail:      ba@baberlin.de
Internet: www.baberlin.de          

 

Pressemitteilung des DAW

Pressemitteilung des Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“: Gemeinsame Initiative von Bundeswirtschaftsministerium und Deutscher Automatenwirtschaft gegen Illegalität und für ein geregeltes Spiel.

Gerne möchten wir Sie auf eine Pressemitteilung des Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“ (DAW) aufmerksam machen. Diese informiert über ein Gespräch, das zwischen der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Iris Gleicke (MdB), dem Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes, RA Georg Stecker, der Geschäftsführerin des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), Simone Storch, sowie Manfred Stoffers, Vertreter der Unternehmensgruppe Gauselmann, stattgefunden hat.

Die Gesprächsteilnehmer sprachen sich für ein geregeltes Spiel und das engagierte Eintreten gegen illegale Angebote aus. Gleichzeitig stellten sie der Parlamentarischen Staatssekretärin u.a. das Branchen-Ziel einer unabhängigen TÜV-Zertifizierung des Jugend- und Spielerschutzes in Spielhallen und in der Gastronomie vor.

Den Inhalt der Pressemeldung finden Sie nachfolgend:

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Gemeinsame Initiative von Bundeswirtschaftsministerium und Deutscher Automatenwirtschaft gegen Illegalität und für ein geregeltes Spiel

In einem Gespräch der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Frau Iris Gleicke MdB, mit Georg Stecker, dem Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., sprachen sich beide für ein geregeltes Spiel und für ein engagiertes Eintreten gegen illegale Missstände aus. Georg Stecker wurde begleitet von Simone Storch, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Automatenunternehmer e.V., und Manfred Stoffers, Unternehmensgruppe Gauselmann.

Georg Stecker berichtete über den Einsatz der Branche gegen die Illegalität und für ein geregeltes Spiel unter dem Motto „Kein Spiel ohne Regeln“: „Nächstes Ziel der Branche ist eine unabhängige TÜV-Zertifizierung der Spielstätten. Die sich an Gesetze und Regeln haltenden ordentlichen Aufstell-Unternehmen, die sich oft über ihre Verpflichtungen hinaus für einen guten und effektiven Spieler-und Jugendschutz einsetzen, müssen deutlich von den schwarzen Schafen unterschieden werden.“

Die Parlamentarische Staatssekretärin Iris Gleicke MdB begrüßte dieses Engagement und bekräftigte gemeinsam mit Georg Stecker ihre Forderung nach einem Durchgreifen der Ordnungskräfte im Einsatz gegen das illegale Spiel. Nur so könne das legale und streng regulierte gewerbliche Automatenspiel in Deutschland in legalen und geordneten Bahnen erfolgen.

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Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. wird sich auch weiterhin konstruktiv in Gespräche mit den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung einbringen und die Interessen der Aufstellerschaft vertreten.

Praxis für Politik

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe informiert sich über die Arbeit in einer Spielhalle.

Es ist bereits zu einer guten Tradition geworden, dass sich der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) an der Aktion „Praxis für Politik“ des Bundesverbands der Dienstleistungswirtschaft e.V. (BDWi) beteiligt. Diese Initiative bietet Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Möglichkeit, für einige Stunden in den praktischen Arbeitsalltag unterschiedlicher Branchen hinein zu schnuppern und sich über die Abläufe vor Ort zu informieren. Dr. Ralf Brauksiepe, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung sowie Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II, nutzte diese Gelegenheit und besuchte am 25. August eine Spielhalle in seiner Heimatstadt Hattingen.

Im Casino Macau Hattingen wurde Dr. Brauksiepe durch den Geschäftsführer der Casino Royal GmbH, Paul Cremers, den Geschäftsführer des Deutschen Automaten-Verbandes e.V., RA Michael Eulgem, sowie BA-Geschäftsführerin Simone Storch empfangen. Zunächst berichtete der Abgeordnete von den vielfältigen Erfahrungen, die er bereits im Rahmen von „Praxis für Politik“ sammeln konnte, so unter anderem in einer Videothek, in einem ambulanten Pflegedienst oder im Garten- und Landschaftsbau. Gespannt sei er nun auf die Eindrücke in der Spielhalle, so Dr. Brauksiepe.

Paul Cremers führte den Abgeordneten durch die Räumlichkeiten und erklärte die verschiedenen Geldspielgeräte sowie die besonderen Begebenheiten vor Ort. Im Mittelpunkt standen dabei die zahlreichen gesetzlichen Regulierungen, denen das gewerbliche Automatenspiel unterliegt. RA Michael Eulgem erläuterte an mehreren praktischen Beispielen, wie sehr sich die unterschiedlichen Gesetze auf die Unternehmenspraxis auswirken – sei es die Spielverordnung, die sich in der Zweiergruppenaufstellung der Geräte niederschlägt oder das Landesspielhallengesetz, das restriktive Sperrzeiten vorsieht.

Besonders eindrücklich wurden die Erläuterungen, als Paul Cremers und Michael Eulgem ausführten, dass das Casino Macau bei gleichbleibender Rechtslage  und in seiner jetzigen Form über 2017 hinaus nicht weiter bestehen kann. Betrieben mit insgesamt fünf Konzessionen, fällt die Spielstätte unter das Verbot der Mehrfachkonzessionen nach Landesspielhallengesetz Nordrhein-Westfalen. Dies würde für den Standort das Aus bedeuten, da ein Weiterbetrieb mit nur einer Konzession unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht tragbar wäre. Auch die berufliche Zukunft der zehn fest angestellten Mitarbeiter am Standort ist dadurch akut gefährdet. Paul Cremers zeigte sich jedoch kämpferisch und hofft auf einen positiven Ausgang der Verfahren, die momentan an den deutschen Gerichten anhänglich sind.

Wie absurd einige gesetzliche Regelungen – erlassen unter der Vorgabe des Jugend- und Spielerschutzes – für die Aufstellunternehmer sind, erklärte BA-Geschäftsführerin Simone Storch dem Abgeordneten anhand der Gegenüberstellung von staatlichem und gewerblichem Glücksspiel. Insbesondere die gravierenden Unterschiede zwischen den gewerblichen Geldspielgeräten und den Slot Machines der Spielbanken waren für Dr. Brauksiepe neu. Der Gesetzgeber ist unser größter Mitbewerber, ergänzte Paul Cremers.

Abschließend waren sich alle Beteiligten einig, dass die Stunden im Casino Macau sehr konstruktiv gewesen sind. Dr. Brauksiepe lernte die Realität in einer Spielhalle kennen und konnte neue Eindrücke mit nach Berlin nehmen. Für die Vertreter der Verbände zeigte sich einmal mehr die Wichtigkeit, Politikern die Situation vor Ort aufzuzeigen und direkt auf die Gesetzesfolgen hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

DAW zu Äußerungen des Deutschen Städtetages

Deutsche Automatenwirtschaft zu den Äußerungen des Deutschen Städtetages vom 29. Juli 2014

Nachfolgend finden Sie die Pressemeldung des Sprechers des Vorstandes der Deutschen Automatenwirtschaft e.V. (DAW), Herrn Georg Stecker, zu den Äußerungen des Deutschen Städtetags, die heute in der Presse zu finden sind (http://www.derwesten.de/politik/staedte-wollen-spielautomaten-komplett-aus-kneipen-verbannen-id9642920.html). Hierin wird der Abbau der Geräte in der Gastronomieaufstellung gefordert.  

Der Sprecher setzt sich in seiner Meldung kritisch mit den Forderungen auseinander und plädiert unter anderem für Kontrolle statt für Verbot.

Wortlaut der PRESSEMITTEILUNG vom 29. Juli 2014:
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Deutsche Automatenwirtschaft weist Forderung des Städtetages erneut zurück

Zu den Forderungen des Deutsche Städtetages nach einem Verbot von Geldspielgeräten in der Gastronomie erklärt der Sprecher des Vorstandes der Deutschen Automatenwirtschaft e.V., Georg Stecker:

„Die Forderung des Städtetages ist nicht neu und wird auch durch permanente Wiederholung weder besser noch richtiger. Sie geht sogar an der Realität vorbei, denn nur durch ein geregeltes Angebot in der Fläche in der Gastronomie wird das illegale Spiel in Hinterzimmer und Internet eingedämmt und der Jugendschutz praktiziert.“

Die Forderung trifft im Übrigen den rechtschaffenen Gastronom, denn legale und kontrollierte Aufstellung in der Gastronomie gibt es seit den 60er Jahren, in der Regel ohne Probleme.

Durch die Duldung von Geräten in halblegalen „Cafe-Casinos“ und anderen Spielorten wie Teestuben und sog. Kulturvereinen wurde das Problem virulent. „Die Zeche dafür“, so Stecker abschließend, „soll nun ausgerechnet der ordentliche Aufsteller bzw. der Gastwirt, dem es ohnehin schlecht geht, zahlen. Dem Jugendschutz wird durch Verbote, die übrigens noch nie geholfen haben, ein Bärendienst erwiesen. Kontrolle statt Verbot ist das Gebot der Stunde.“


Kontakt: Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.
Dircksenstr. 49 -10178 Berlin
Tel. 030-24087780
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Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
+49 30 726255-00
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