Erfreuliche Entwicklung rund um den Ausbildungsberuf der Automatenbranche

 

wir freuen uns an dieser Stelle berichten zu können, dass die Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften in der Automatenbranche zunehmend steigt. Viele Betriebe werben derzeit in ganz Deutschland um Auszubildende. Die Ausbildung zum Automatenfachmann/-frau zählt erst seit dem Jahr 2008 zu den staatlich anerkannten Ausbildungsberufen und ist folglich ein noch recht junger Beruf, für den sich der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) uneingeschränkt einsetzt.

Mit rund 70.000 Mitarbeitern ist die gewerbliche Unterhaltungsautomatenwirtschaft nicht nur ein Vertreter des deutschen Mittelstandes und somit eine Säule der Gesellschaft, sondern gleichzeitig ein lukrativer Arbeitgeber, der für seine 6.200 Betriebe auf der ständigen Suche nach qualifizierter Verstärkung ist. Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) betont, dass eine Ausbildung den Einstieg in eine zukunftssichere Branche mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten bedeutet.

Seit 2008 haben mittlerweile rund 1.350 Auszubildende die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert und somit ihren Weg in die Automatenwirtschaft gefunden haben. Das bedeutet eine Erfolgsquote von immerhin 87%. Darüber hinaus wurden bereits mehrfach Automatenfachmänner und -frauen von der DIHK als Jahrgangsbeste Azubis ausgezeichnet. Zukünftigen Interessenten bleibt die Wahl zwischen sechs verschiedenen Berufsschulen, die sich über ganz Deutschland verteilen.

Diese Entwicklung empfinden wir als besonders begrüßenswert, war doch der BA von Anfang an maßgeblich daran beteiligt, den Ausbildungsberuf ins Leben zu rufen. Unser erklärtes Ziel sollte es sein,

den Ausbildungsberuf in Zukunft noch lukrativer zu gestalten um mehr Auszubildenden einen Platz anbieten zu können. Bereits jetzt gibt es für angehende Automatenfachleute die Wahl zwischen den technischen und
mechatronischen Aspekten der Automatenbranche oder dem Bezug zur Dienstleistung und damit zu kaufmännischen Prozessen und der Kundenbetreuung. Wünschenswert wäre es, wenn die angebotenen Ausbildungen an noch mehr Berufsschulen deutschlandweit angeboten werden würden.

Auch in der Presse findet die Entwicklung einen positiven Widerhall: „Boom in der Automatenbranche: 6.200 Betriebe werben um Azubis“ lautet etwa der Titel eines Artikel des Oeffentlichen Anzeigers vom 11.08.2018. Die erfreulich hohe Übernahmequote nach Ausbildungsabschluss, die bei der Firma Gauselmann beispielsweise 95% beträgt, wird in einem Artikel der Schlänger Zeitung vom 11.08.2018 positiv aufgegriffen.

Wir freuen uns über die Resonanz im öffentlichen Raum, verdeutlicht diese doch, dass wir mit unseren Bemühungen rund um den Ausbildungsberuf auf dem richtigen Weg sind.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://automatenberufe.de/auszubildende/

 

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
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