Verschiedenes

Freiheitsindex 2017

Freiheitsindex 2017 in Berlin vorgestellt

Das John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung e.V. (Heidelberg) hat am 12. September in der Berliner Bundespressekonferenz seinen jährlich erscheinenden „Freiheitsindex Deutschland 2017“ vorgestellt. Prof Dr. Ulrike Ackermann, 1. Vorsitzende des Instituts, Dr. Thomas Petersen, Projektleiter des Instituts für Demoskopie Allensbach, und Dr. Thomas Roessing von mct media (Dortmund) erklärten Inhalte und Methodik der wissenschaftlichen Studie. Für den BA hat der Mitarbeiter für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Thomas Spengler, an der Veranstaltung teilgenommen.

Der diesjährige Freiheitsindex legt seinen Schwerpunkt auf das Thema Populismus. Der Begriff ist in den letzten Jahren und insbesondere auch jetzt zur Bundestagswahl am 24. September fester Bestandteil sowohl der medialen Berichterstattung als auch der Aussagen von Politikern geworden.

Ziel des Index‘ ist die Darstellung des Verhältnisses der Deutschen zur Freiheit, wobei die Werte von -50 bis +50 reichen. Untersucht wurden drei Themenbereiche:  der gesellschaftliche Stellenwert der Freiheit (dies sind die allgemeinen Einstellungen der Bürger zur Freiheit), das subjektive Freiheitsgefühl und der Stellenwert der Freiheit in der Medienberichterstattung. Für die repräsentative Studie wurden 1.457 Personen befragt und 1.869 Presseartikel ausgewertet.

Der Freiheitsindex 2017 erreicht einen Wert von +2,7 (2016: +0,33), was ein Höchststand seit der erstmaligen Erhebung 2011 ist. Das heißt, das subjektive Freiheitsgefühl wächst und auch das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat steigt wieder. Dennoch misstrauen viele Bürger den politischen und wirtschaftlichen Eliten sowie den Medien, wobei der Höhepunkt der Ablehnung bereits überschritten ist. Als Bedrohung für die Freiheit gelten Terrorismus, Extremismus und der Islam, wohingegen die Ablehnung staatlicher Überwachungsmaßnahmen und von Eingriffen in das Privatleben vor diesem Hintergrund abnimmt.

Zu letzteren gehört unter anderem die für die Automatenwirtschaft relevante Tatsache, dass sich 25% der Befragten für ein Verbot des Glücksspiels aussprachen. Auf einer allgemeineren Ebene zeigt sich auch für die mediale Berichterstattung, dass „Sicherheit“ (69%) deutlichen Vorrang vor „Freiheit/Risiko“ (9%) hat. Eine Untersuchung der wirtschaftlichen Freiheit nimmt die Studie nicht vor.

Ein Dossier zum Freiheitsindex sowie weitere Informationen rund um diesen und das John Stuart Mill Institut finden Sie auf der Website www.mill-institut.de/. Anbei erhalten Sie die Pressemitteilung des Instituts (Anlage).

pdfAnlage - Pressemitteilung

Zweiter Präventionstag in Magdeburg

Zweiter Präventionstag am 21. September in Magdeburg - Melden Sie sich jetzt an!

Wir haben Sie mit unserem BAdirekt-Nr. 058  vom 15. August informiert, dass der
   
Zweite Präventionstag
am     Donnerstag, 21. September 2017,
von    10:00 Uhr bis 15:00 Uhr,
im      Gesellschaftshaus Magdeburg,
         Schönebeckerstraße 129, 39104 Magdeburg  

im Namen des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. stattfinden wird.

Die Automatenunternehmer haben bereits eine Vielzahl an Maßnahmen zur Prävention im Sinne des Spielerschutzes ergriffen. Darüber hinaus ist Prävention aber auch ein Thema, das des intensiven Austauschs mit allen beteiligten Akteuren bedarf und das die Zukunft unserer Branche maßgeblich mitgestalten wird. Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. hat daher die Projektleitung der Veranstaltung übernommen.

Zu dem umfangreichen, interessanten Programm gehören Vorträge und Workshops anerkannter Experten sowie ein während der gesamten Veranstaltung geöffneter „Markt der Möglichkeiten“ mit Angeboten aus dem Hilfesystem, Anbietern aller biometrischer Zutrittskontrollsysteme, Schulungsanbietern und Zertifizierungsorganisationen.
Die kostenlose Teilnahme ist für alle Betreiber sowie Mitarbeiter von Spielhallen und Gastronomieaufstellbetrieben sehr zu empfehlen. Die Tagesordnung und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie online unter http://gemeinsam-lernen-helfen.de/2-praeventionstag-am-21-09-2017/

Ich freue mich, Sie vor Ort begrüßen zu können. Für alle Fragen können Sie sich gerne an die BA-Geschäftsstelle wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Simone Storch
Geschäftsführerin

Präventionstage in Magdeburg und Wiesbaden

Das Thema Jugend- und Spielerschutz ist in mehrerlei Hinsicht ein zentrales Anliegen unserer Branche.

Eine große Bedeutung nimmt hierbei die Prävention ein. Daher hat die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. unter Mitwirkung der Vertreter des Hilfesystems im April dieses Jahres den ersten Präventionstag in Stuttgart veranstaltet.

Dieses erfolgreich gestartete Format wird nunmehr bereits im kommenden Monat fortgesetzt. Unter dem Motto „Gemeinsam. Lernen. Helfen.“ findet der

Zweite Präventionstag
am Donnerstag, 21. September 2017,
von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr,
im Gesellschaftshaus Magdeburg in 39104 Magdeburg

statt. Der Präventionstag ist konzipiert als eine Plattform des gegenseitigen Austauschs für einen umfassenden Erfahrungs- und Wissenstransfer zwischen Hilfesystem und Glücksspielanbietern. Gleichzeitig geht es darum, den Spielgästen gegenüber Transparenz im Sinne vorbildlichen Verbraucherschutzes zu bieten. Wir, der Bundesverband Automatenunternehmer e.V., stehen voll hinter dem Präventions- und Spielerschutzgedanken und wollen die Veranstaltung aktiv unterstützen. Daher zeichnen wir für die Projektleitung verantwortlich.

Neben einem während der gesamten Veranstaltung geöffneten „Markt der Möglichkeiten“ mit Angeboten aus dem Hilfesystem, Anbietern aller biometrischen Zutrittskontrollsysteme, Schulungsanbietern und Zertifizierungsorganisationen konnten hochkarätige Experten für Vorträge und Workshops gewonnen werden.

Wir möchten besonders die Unternehmer aus Sachsen-Anhalt zu diesem Termin in Magdeburg einladen. Auch für die Mitarbeiter in den Spielhallen und Gastronomie-Aufstellbetrieben ist die Veranstaltung sehr empfehlenswert. Die offizielle Einladung finden Sie beigefügt (Anlage).

Sehr gern werden wir Sie in den kommenden Wochen mit weiteren Entwicklungen und Details des Präventionstages auf dem Laufenden halten.

Des Weiteren möchten wir Sie auch schon auf den darauffolgenden Dritten Präventionstag am 25. Oktober in Wiesbaden hinweisen. Auch über diesen werden wir Sie rechtzeitig informieren.
 
Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Einladung

Pressegespräch in Leipzig

Spielhallengeprägte Scheingastronomie im Fokus

Am 10. August 2017 hat der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V. zusammen mit dem Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) - unterstützt durch den Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) - im Rahmen eines Pressegespräches in Leipzig über die Situation des gewerblichen Automatenspiels im Freistaat Sachsen informiert.

Als Folge der landesspezifischen Spielhallenregelungen droht in Sachsen spätestens zum 30. September 2017 ein massiver Abbau der gewerblichen Spielhallen, die neben einem Mindestabstand von 250 Metern untereinander auch noch einen Abstand von 250 Metern zu allgemeinbildenden Schulen einhalten müssen. Diese Vorgaben können viele Standorte, die sich nach der Wiedervereinigung ganz bewusst in den Innenstädten angesiedelt haben, nicht erfüllen. Doch was passiert mit den Spielern, wenn das legale Angebot nicht mehr vorhanden ist? Mit dieser Frage konfrontierten die Vertreter der Automatenwirtschaft die anwesenden Journalisten anlässlich des Pressegespräches und zeigten hierbei eindrücklich auf, welche Entwicklung in Sachsen schon jetzt zu beobachten ist: Die entstehende Angebotslücke wird gefüllt durch spielhallengeprägte scheingastronomische Betriebe mit Geldspielgeräten wie Café-Casinos, Shisha-Bars oder Wettbüros, in denen der Jugend- und Spielerschutz nicht geachtet wird. Die Leipziger Eisenbahnstraße liefert hierfür bereits mehrere Beispiele.

Gerne möchten wir Ihnen nachfolgend den Wortlaut der Pressemitteilung übersenden, die flankierend zu dem Gespräch an die Medien in Sachsen übermittelt wurde:

++++++
Sachsens Spielhallenbetreiber gehen in die Offensive
Leipzig, 10. August 2017. Biometrische Einlasskontrollen zur Verbesserung des Jugend- und Spielerschutzes sowie freiwillige TÜV-Zertifizierungen – Sachsens Spielhallenbetreiber rüsten auf und sorgen für höhere Qualitätsstandards. „Wenn es um die Schließung von Spielhallen geht, sollen die überleben, die sich an Gesetze halten“, erklärt Thomas Breitkopf, Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. und 1. Vorsitzender des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V.

Auch der Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., Georg Stecker, spricht sich gegen Schließungen nach dem Rasenmäherprinzip aus: „Die aktuelle Regulierung durch Mindestabstandsregelungen und das Verbot von Mehrfachkonzessionen bei Spielhallen stärkt den Schwarzmarkt und damit fragwürdige Anbieter, zum Beispiel Café-Casinos und das illegale Spiel im Internet. Sie drängt gewerbliche Spielhallen vom Markt und schwächt den Spieler- und Verbraucherschutz.“ Stecker weiter: „Eine unabhängige Zertifizierung von Spielhallen und biometrische Zugangskontrollen können den Spielerschutz im hohen Maße sicherstellen. Wir fordern ein Umdenken der Politik in diese Richtung.“

Mit Sorge verzeichnet die Branche eine starke Zunahme sogenannter Café-Casinos und spielhallengeprägter Gastronomiebetriebe mit teils illegal aufgestellten Geldspielgeräten in Sachsens Kommunen. „Im Gegensatz zu den gewerblichen Spielhallen findet hier kein Jugend- und Spielerschutz statt, es wird teilweise Alkohol ausgeschenkt und sich nicht an Öffnungszeiten gehalten“, beschreibt Thomas Breitkopf die Situation weiter. 

Die Automatenwirtschaft will den Gesetzgeber von einem Paradigmenwechsel in der Regulierung des Jugend- und Spielerschutzes überzeugen. Dem technischen Fortschritt müsse in Form geeigneter gesetzlicher Grundlagen für biometrische Einlasskontrollsysteme Rechnung getragen werden. Dies würde gleichzeitig die Spielhallenbetreiber ermutigen, auf die Qualitätsinitiative aufzuspringen und die innovativen, zuverlässigen Systeme flächendeckend zu implementieren. Gemeinsam machen sich beide Branchenvertreter für die gewerblichen Spielhallen stark: „Wir unterstützen alle diejenigen, die sich an die Regeln halten. Wir stehen für das legale verbraucherschützende Spiel!“

++++++
Bei den in Sachsen ansässigen Medien hat das Pressegespräch eine große Resonanz hervorgerufen. So konnten neben den großen sächsischen Zeitungen auch zwei Fernseh- und Radiosender zu dem Termin begrüßt werden. Gerne möchten wir Ihnen nachfolgend drei ausgewählte Beiträge der Berichterstattung empfehlen:

•    „Glücksspiel auf der Leipziger Eisenbahnstraße“
Quelle: MDR Online, Link
 http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/spielhallen-sachsen-eisenbahnstrasse-102.html

•    „Rien ne va plus – Illegales Glücksspiel auf dem Vormarsch“
Quelle: Sachsen Fernsehen Online, Link
https://www.sachsen-fernsehen.de/rien-ne-va-plus-illegales-gluecksspiel-auf-dem-vormarsch-387132/

•    „Kampf um Sachsens Spielhallen“
Quelle: Sächsische Zeitung Online, Link
https://www.sz-online.de/sachsen/kampf-um-sachsens-spielhallen-3747606.html   

Die Berichterstattung zeigt, dass die Medien für die drohende Stärkung der illegalen Spielangebote durch den Wegfall des legalen gewerblichen Geldspiels sensibilisiert werden konnten. Eine Entwicklung, die nicht nur in Sachsen, sondern bundesweit droht. Ein wirksamer Jugend- und Spielerschutz ist nur dann gewährleistet, wenn es auch ein ausreichendes legales Angebot gibt. Nur so können Abwanderungsbewegungen hin zu illegalen Spielangeboten oder ins Online-Glücksspiel verhindert werden.

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. und seine Mitgliedsverbände werden die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger auch weiterhin auf diesen Zusammenhang hinweisen und vor den Gefahren einer Fehlentwicklung warnen. Ein weiteres Pressegespräch ist am 17. August 2017 in Frankfurt (Main) geplant.

Beste Grüße

Ihre
Simone Storch
Geschäftsführerin

Pressegespräch in Saarbrücken

 

Pressegespräch in Saarbrücken: Informationen über die aktuelle Situation des gewerblichen Automatenspiels im Saarland

Am 06. Juli 2017 hat der Automaten-Verband Saar e.V. (AVS) - unterstützt durch den Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und den Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) -
im Rahmen eines Pressegespräches in Saarbrücken über die Situation des gewerblichen Automatenspiels im Saarland informiert.

Insbesondere vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Mindestabstandsregelung und des Verbots der Mehrfachkonzessionen zum 01. Juli 2017 war es den Beteiligten ein Anliegen, die Öffentlichkeit über die gegenwärtige Lage der Aufstellunternehmen sowie die Folgen der Regulierung aufzuklären. Aus Sicht der Unternehmer, ihrer Mitarbeiter und deren Familien ist die durch große Unsicherheit geprägte und leider kaum über die Branchengrenzen hinaus bekannte Situation absolut nicht hinnehmbar.

Gerne möchten wir Ihnen nachfolgend den Wortlaut der Pressemitteilung übersenden, die gestern flankierend zu dem Gespräch an die Medien im Saarland übermittelt wurde:

++++++

Spielhallenbetreiber gehen in die Offensive
Mindestabstandsregelungen und Verbot von Mehrfachkonzessionen – Saarländische Automatenunternehmer wehren sich gegen Kahlschlag.

Saarbrücken, 06. Juli 2017. Verbesserung des Jugend- und Spielerschutz durch biometrische Einlasskontrollen sowie freiwillige TÜV-Zertifizierungen – Spielhallenbetreiber im Saarland gehen in die Offensive. „Jede Spielhalle, die sich an geltende Gesetze hält und sich für die Weiterentwicklung des Verbraucherschutzes einsetzt, muss überleben“, fordert Christian Antz, Vorsitzender des Automaten-Verband Saar e.V. „Schließungen aufgrund von Mindestabstandsregelungen und des Verbots von Mehrfachkonzessionen, wie sie seit dem 01. Juli dieses Jahres formal gelten, führen ohne Rücksicht auf qualitative Maßstäbe zu einem rein zahlenmäßigen Kahlschlag unter den gewerblichen Spielhallen.“

Auch für Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft e.V., sind Schließungen nach dem „Rasenmäherprinzip“ nicht akzeptabel: „Wenn die gut geführten gewerblichen Spielhallen verschwinden, steht dem illegalen Spiel Tür und Tor offen.“ Er verweist auf die Vielzahl illegaler Spielangebote, die schon jetzt im Saarland existieren. Mehr als zehn Prozent der Umsätze im Glücksspielbereich würden bereits im sogenannten schwarzen Markt erzielt – Tendenz steigend. Die Regulierung fördere das illegale Spiel, so Stecker.

Die Automatenwirtschaft will den Gesetzgeber von einem Paradigmenwechsel in der Regulierung des Jugend- und Spielerschutzes überzeugen. Dem technischen Fortschritt muss in Form geeigneter gesetzlicher Grundlagen für biometrische Einlasskontrollsysteme Rechnung getragen werden. Dies würde gleichzeitig die Spielhallenbetreiber ermutigen, auf die Qualitätsinitiative aufzuspringen und die innovativen zuverlässigen Systeme flächendeckend zu implementieren. Gemeinsam machen sich Antz und Stecker für die gewerblichen Spielhallen stark: „Wir unterstützen alle diejenigen, die sich an die Regeln halten. Wir stehen für das legale Spiel!“
++++++

Mit fünf Medien - darunter auch Radio- und Fernsehsender - war das Pressegespräch gut besucht und hat demzufolge auch eine große Resonanz in der Berichterstattung hervorgerufen. Hierzu möchten wir Ihnen gerne nachfolgend drei online erschienene Beiträge zur Lektüre bzw. zur Ansicht empfehlen:

Mit dem Pressegespräch konnte der AVS zudem an die Anzeigen anknüpfen, die in dieser Woche in verschiedenen saarländischen Zeitungen erschienen sind. Unter Überschriften wie „Ihr verspielt unsere Arbeitsplätze!“ oder „Das Saarland verschenkt 30 Millionen Euro!“ weist der Verband nachdrücklich auf die Konsequenzen der staatlichen Regulierung hin und fordert die Landesregierung zu einer Korrektur ihrer Spielhallen-Gesetzgebung auf.

Nach Einschätzung aller Beteiligter wurde nun durch das Pressegespräch ein weiterer Schritt in die richtige Richtung getan, um die Öffentlichkeit im Saarland sowohl über die Qualität des vorhandenen legalen gewerblichen Automatenspiels als auch die Gefahren illegaler Angebote zu informieren.

 

 

Präventionstag - Gemeinsam. Lernen. Helfen.

Gemeinsam. Lernen. Helfen. – Erster Präventionstag in Stuttgart
Pressemeldung des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft

In den letzten Wochen haben wir Sie mehrfach über den 1. Präventionstag in Stuttgart informiert. Vorgestern nun fand diese Veranstaltung in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft statt und – wie wir finden – mit gutem Erfolg.
RA Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., der zum Präventionstag eingeladen hatte, machte in seiner Eröffnungsrede deutlich, wie wichtig der intensive Austausch und der Prozess gegenseitigen Verständnisses für eine erfolgreiche Präventionsarbeit ist.
Auf dem Präventionstag wurde gezeigt mit welchen konkreten Mitteln und Maßnahmen aktiver Verbraucherschutz betrieben werden kann. Vertreter des Hilfesystems und der Branche nahmen vorurteilsfrei Kontakt auf, informierten sich und diskutierten miteinander – ganz im Sinne von Gemeinsam. Lernen. Helfen. – dem Motto des Tages.
Erfreulich war auch das Interesse aus Politik und Verwaltung. So konnte mit Frau Karin Maag (CDU), die ihren Wahlkreis in Stuttgart hat, eine Bundestagsabgeordnete gewonnen werden, die sich, als Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag, in ihrem Grußwort differenziert und sachbezogen mit der Branche auseinandersetzte. Auch Vertreterinnen und Vertreter baden-württembergischer Ministerien folgten der Agenda des Tages gerne. Neben den Infoständen von Schulungsanbietern aus dem Hilfesystem, des TÜV Intercert Saar und TÜV Rheinland sind unbedingt auch die innovativen Hersteller biometrischer Zutrittkontrollsysteme zu nennen, die auf dem „Markt der Möglichkeiten“ ihre technischen Lösungen der Zutrittskontrolle präsentierten.

Der Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V. und der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) waren maßgeblich an der Umsetzung dieses Veranstaltungsformats beteiligt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön von meiner Seite an die engagierten Unternehmer, die sich in die Gestaltung des Tages aktiv eingebracht und mit Ideen aber auch mit ihrer Vor-Ort-Präsenz gezeigt haben, das für sie Spielerschutz nicht nur ein Wort ist! Dank auch an die Partner innerhalb der Verbände unter dem Dach der DAW – die für dieses Projekt noch ein Stück mehr zusammengerückt sind. Das macht Mut, die bevorstehenden Aufgaben zu lösen.

Selbstverständlich war auch der 1. Vorsitzende des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V., Michael Mühleck, vor Ort und machte in seiner aufrüttelnden Ansprache deutlich, dass das Anliegen Spielerschutz und Prävention nur wirksam umgesetzt werden kann, wenn die legalen und jahrelang zuverlässig arbeitenden Unternehmen nicht durch die Regelungen schließen müssen. Namhafte und vorbildliche Unternehmen in Baden-Württemberg stehen vor Schließungen, wenn die Gesetze in aller Härte durchgesetzt werden.
Die Geschäftsführerin des BA, Simone Storch, machte mit ihrem Beitrag deutlich welcher Umdenkprozess stattfinden musste, welche Anstrengungen unternommen wurden und welche Widerstände zu überwinden waren, bis die Branche im Spielerschutz zum heutigen Niveau gekommen ist. Mit ca. 22.000 geschulten Mitarbeitern kann die Branche selbstbewusst auf erste Erfolge verweisen. „Aber das hier ist kein Sprint, eher ein Marathon und wir befinden uns noch am Anfang der Strecke.“, so die Geschäftsführerin des BA. Spielerschutz und Prävention sind bei einem Großteil der Betriebe zum ganz normalen Unternehmensalltag geworden und aus den Spielhallen und Gastronomiebetrieben der deutschen Automatenwirtschaft nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig warf sie Fragestellungen auf, denen für eine zukunftsgewandte erfolgreiche Entwicklung des Spielerschutzes nachzugehen sind.
Mit einer Veranstaltung dieses Formats sind wir einen wichtigen Schritt in Richtung Debattenkultur, Austausch und Verständnis gegangen! Weitere Präventionstage in anderen Bundesländern sollten diese Initiative fortsetzen.
Sie werden in den nächsten Tagen über die Homepage des Präventionstages die vielen interessanten Beiträge der Referenten downloaden können: https://gemeinsam-lernen-helfen.de/.

Bitte finden Sie nachfolgend die Pressemeldung des Vorstandssprechers der DAW, die zum Präventionstag versandt wurde. Und freuen Sie sich bereits jetzt auf eine weitere Veranstaltung dieses Formats – vielleicht in Ihrem Bundesland?!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Berlin, 05. April 2017

1. Präventionstag der Deutschen Automatenwirtschaft in Stuttgart – Gemeinsam. Lernen. Helfen.

Unter dem Motto „Gemeinsam. Lernen. Helfen.“ fand am 04. April der 1. Präventionstag der Branche in Stuttgart statt. Die neue Plattform auf Initiative des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) mit Unterstützung durch den Bundesverband Automatenunternehmer e.V. und moderiert durch die SWR-Journalistin Angelika Hensolt, soll den Austausch zwischen Vertretern des Hilfesystems und der Automatenwirtschaft aufbauen, verstetigen und intensivieren. Begleitet durch ein Grußwort der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten und Gesundheitsexpertin Karin Maag (CDU) eröffnete Georg Stecker, Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., den Präventionstag:
 
„Jugend- und Spielerschutz sind für uns kein Marketinginstrument und kein Selbstzweck, schließlich geht es bei uns um das Angebot eines sensiblen Produkts“ sagte Stecker zu Beginn der Veranstaltung. „Aus diesem Grund ist eine isolierte Betrachtung wenig hilfreich. Vielmehr gelingen Fortschritte nur im partnerschaftlichen konstruktiven Austausch aller Beteiligten, ja in enger Zusammenarbeit.
Therapie- und Hilfeeinrichtungen leisten bei der Einhaltung und bei
der Umsetzung des Spielerschutzes einen
ganz wesentlichen Teil der Prävention und Hilfe bei problematischen Spielverhalten.“
Die zahlreichen Teilnehmer aus Landtag, Ministerien, Hilfesystem und Automatenwirtschaft hatten am 1. Präventionstag die Gelegenheit, sich ein vielfältiges Bild über neue biometrische Zugangssysteme, die Zertifizierung von Spielhallen und Erfahrungen aus der gelebten Praxis in Beratungsstellen zu machen. In verschiedenen Workshops machten die Teilnehmer von der Möglichkeit Gebrauch, sich zu verschiedenen Themen direkt an der Diskussion zu beteiligen.
Michael Mühleck, 1. Vorsitzender des Automaten-Verbandes Baden-Württemberg e.V., wies anschließend auf die dramatischen Folgen der gegenwärtigen rein quantitativen Regulierung hin: „Jetzt sollen viele legale gut geführte Spielhallen geschlossen und geschulte Mitarbeiter entlassen werden.  Das hat nichts mit Jugend- und Spielerschutz zu tun. Wir brauchen stattdessen dringend eine Kehrtwende in Richtung Qualitätsmaßstäbe." Alle Teilnehmer waren sich nach einem erfolgreichen Präventionstag einig, dass man den begonnenen guten Austausch kontinuierlich weiterentwickeln soll, zum Nutzen der Betroffenen. „Präventionstage der Deutschen Automatenwirtschaft sind auch in weiteren Bundesländern geplant“, kündigte Stecker am Ende des Tages an.  
++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Die Pressemitteilung der DAW können Sie auch noch einmal der Anlage dieses Rundschreibens entnehmen.

Beste Grüße

Ihre
Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Präventionstag am 04. April 2017 in Stuttgart

Erster Präventionstag am 04. April 2017 in Stuttgart –
Melden Sie sich jetzt an!

Wir hatten Sie am 02. März 2017 mit BAdirekt-Nr. 015 informiert, dass die Veranstaltung

Erster Präventionstag
am Dienstag, den 04. April 2017,
von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr,
im Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart,

stattfinden wird.

Gerade solche Veranstaltungen sollten für jeden Automatenunternehmer besondere Aufmerksamkeit in seinem Terminkalender finden.
In Zeiten, wo Qualität das A und O für den Fortbestand unserer Branche ist, muss dem Kernthema Jugend- und Spielerschutz größte Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Wir freuen uns, dass wir Ihnen zum Präventionstag ein äußerst interessantes Programm mit hochkompetenten Experten bieten können. So konnten wir unter anderem die

Bundestagsabgeordnete Karin Maag (CDU), Mitglied im Gesundheitsausschuss, Markus Fent, Diplom-Psychologe vom Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V., Suchtberatung Sigmaringen, sowie David Schnabel, Präventionsbeauftragter der Gauselmann AG und Experte für Biometrische Zutrittskontrollen, gewinnen. Im Workshop-Format stellt der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Steffen Moritz, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die Ergebnisse seiner neusten Studie vor. Der über die Landesgrenze hinaus bekannte Günther Zeltner von der eva, Evangelische Gesellschaft Stuttgart, und der Unternehmer Alexander Allgaier werden in einem Workshop über das Spannungsfeld Spielerschutz und Unternehmer sprechen. Darüber hinaus referieren auch Holger Urbainczyk, bwl Fachstelle Sucht Villingen-Schwenningen, und Mete Tuncay, Vorstand Glücksfall – Zentrum für Spielerschutz e.V.

Von den Verbänden ist als Veranstalter RA Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. vor Ort und wird unter anderem die Veranstaltung eröffnen. Auch der Vorsitzende des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V., Michael Mühleck, sowie die Geschäftsführerin des Bundesverbandes Automatenunternehmer e.V. werden für Sie als Ansprechpartner in Stuttgart sein.

Durch den Präventionstag begleitet Sie die Journalistin Angelika Hensolt, Redakteurin des SWR Südwestrundfunk.

Machen Sie sich auch auf dem „Markt der Möglichkeiten“ ein Bild über den Stand der Prävention in Sachen Spielerschutz. Ob Schulungsangebote oder Zutrittkontrollsysteme – der Präventionstag informiert umfassen!

Beigefügt erhalten Sie die Einladung zum Präventionstag, der Sie das Programm entnehmen können. Melden Sie sich jetzt mit Hilfe der beigefügten Faxvorlage an. Der interessierte Automatenunternehmer, vor allem aus Baden-Württemberg, sollte sich diesen höchst interessanten und informativen Tag nicht entgehen lassen. Nur wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten: Hilfesystem, kommunale Verwaltung, Politik sowie Unternehmer, die ein sensibles Produkt anbieten, kann wirksamer Jugend- und Spielerschutz  gelingen.

Nutzen Sie diesen Tag zum Austausch und gegenseitigem Lernen. Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft bewältigen!

Beste Grüße

Ihre
Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfEinladung

pdfAnmeldung

Pressegespräch in Berlin

Pressegespräch in Berlin erzeugt eine große Medienresonanz

Nachdem wir Ihnen mit BAdirekt Nr. 08 vom 27. Januar 2017 über ein Pressegespräch in Stuttgart berichtet haben, möchten wir Sie heute gerne über ein Gespräch mit den Medien informieren, das gestern hier in Berlin stattgefunden hat.

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) und der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V. haben die Berliner Medienvertreter eingeladen, um über die aktuelle Situation des gewerblichen Automatenspiels in der Bundeshauptstadt aufzuklären. Insbesondere vor dem Hintergrund des noch immer nicht abgeschlossenen Sonderverfahrens zur Erteilung einer glücksspielrechtlichen Erlaubnis und der damit verbundenen großen Unsicherheit für die Spielhallenbetreiber in Berlin ist es wichtig, die Öffentlichkeit kontinuierlich über die gegenwärtige Lage zu informieren. Dabei geht es auch darum, Vorurteilen entgegen zu wirken und neue Impulse zu setzen. Vor diesem Hintergrund wurden anlässlich des Pressegespräches auch die Möglichkeiten der biometrischen Einlasskontrolle durch Gerätepräsentationen der Firmen Bally Wulff und adp Gauselmann vorgestellt.

Gerne möchten wir Ihnen nachfolgend den Wortlaut der Pressemitteilung übersenden, die flankierend zu dem Gespräch an die Berliner Medien übersandt wurde:

++++++

Spielhallenbetreiber gehen in die Offensive
 
Mindestabstandsregelungen und Verbot von Mehrfachkonzessionen – Die Deutsche Automatenwirtschaft wehrt sich gegen Kahlschlag.
 
Berlin, 02. März 2017. Verbesserung des Jugend- und Spielerschutz durch biometrische Einlasskontrollen sowie freiwillige TÜV-Zertifizierungen – Berlins Spielhallenbetreiber gehen in die Qualitätsoffensive. „Wenn es um die geplante Schließung von Spielhallen geht, sollen die überleben, die sich an Gesetze halten“, erklärt Thomas Breitkopf, Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. und erster Vorsitzender  des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V. „Rigorose Mindestabstandsregelungen und das Verbot von Mehrfachkonzessionen, wie es das aktuelle Spielhallengesetz vorsieht, würden lediglich für einen Kahlschlag bei den gewerblichen Spielhallen sorgen - ohne Rücksicht auf die Qualität des Angebotes“, so Breitkopf weiter.

Schließungen nach dem Rasenmäherprinzip sind auch für Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft e.V. nicht hinnehmbar: Das Spielhallengesetz bewirkt, dass immer mehr Freizeitspieler in die Illegalität abdriften“, prognostiziert Stecker und verweist auf die Vielzahl illegaler Spielangebote, die schon jetzt in Berlin existieren. Mehr als zehn Prozent der Umsätze im Glücksspielbereich würden zudem deutschlandweit im sogenannten schwarzen Markt erzielt.

Die Deutsche Automatenwirtschaft will den Gesetzgeber von einem Paradigmenwechsel in der Regulierung des Jugend- und Spielerschutzes überzeugen. Dem technischen Fortschritt muss in Form geeigneter gesetzlicher Grundlagen für die biometrischen Einlasskontrollsysteme Rechnung getragen werden. Dies würde gleichzeitig die Spielhallenbetreiber ermutigen, auf die Qualitätsoffensive aufzuspringen und die innovativen Systeme flächendeckend zu implementieren. Vorstandssprecher Stecker will sich in jedem Fall für ordentlich geführte Spielhallen stark machen. „Wir unterstützen alle die, die sich an Regeln halten. Wir stehen für das legale Spiel!“

++++++

Mit Vertretern von mehr als zehn unterschiedlichen Medien - darunter auch Radio- und Fernsehsender - war das Pressegespräch sehr gut besucht und hat demzufolge auch eine große Resonanz in der Berichterstattung hervorgerufen. Ein erster Blick in die veröffentlichten Artikel zeigt, dass insbesondere die Möglichkeiten der biometrischen Einlasskontrolle von den Medien mit großem Interesse aufgegriffen wurden.

Hierzu möchten wir Ihnen gerne nachfolgend drei Online erschienene Artikel zur  Lektüre empfehlen:

•    Spielhallen Betreiber wollen Kontrolle des Fingerabdrucks einführen;
Quelle: Berliner-Zeitung.de,  http://www.berliner-zeitung.de/25953382

•    Spielhallen wollen Gesichtsscanner;
Quelle: Bild.de, http://www.bild.de/regional/berlin/casinos/spielhallen-wollen-gesichtsscanner-50674706.bild.html

•    Spielhallenbetreiber wollen Gesichtsscanner einsetzen;
Quelle: Tagesspiegel.de, http://www.tagesspiegel.de/berlin/gluecksspiel-in-berlin-spielhallenbetreiber-wollen-gesichtsscanner-einsetzen/19466728.html#

Die Vertreter der Automatenwirtschaft konnten in dem Gespräch zudem die Unterschiede zwischen den legalen Spielhallen und den zahlreichen Café-Casinos in Berlin darlegen und darüber aufklären, welche Maßnahmen des Jugend- und Spielerschutzes in Spielhallen umgesetzt werden.

Nach Einschätzung aller Beteiligter wurde durch das Pressegespräch ein weiterer Schritt in die richtige Richtung getan, um die Öffentlichkeit in Berlin sowohl über die Qualität des legalen gewerblichen Automatenspiels  als auch die Gefahren illegaler Angebote zu informieren.

Der BA sieht es als seine Daueraufgabe, eine fortlaufende Kontaktpflege zu den Medien zu praktizieren und wird auch weiterhin unter dem Dach der DAW und mit seinen Mitgliedsverbänden Öffentlichkeitsarbeit praktizieren.

Beste Grüße

Ihre
Simone Storch
Geschäftsführerin

BA-Vertreter im Expertenaustausch zu den Erfordernissen einer neuen Glücksspielregulierung

BA-Vertreter im Expertenaustausch zu den Erfordernissen einer neuen Glücksspielregulierung – Zukunft heißt: „Vollzug. Qualität. Digitalisierung.“

Mit BAdirekt Nr. 01/2017 haben wir Sie auf die Veranstaltung „Erfordernisse an eine neue Glücksspielregulierung. Interdisziplinäres, wissenschaftliches Hearing“ der Zeitschrift für Wett- und Glücksspielwesen (ZfWG) hingewiesen. Diese hat nunmehr am vergangenen Donnerstag im Besucherzentrum des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung in Berlin stattgefunden.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Dr. Franz W. Peren (Forschungsinstitut für Glücksspiel und Wetten) gab die bis zur letzten Minute spannende und interessante Veranstaltung, die mit hochkarätigen Experten aus den Bereichen Recht, Medizin/Psychologie, Soziologie, Ökonomie, TÜV und Unternehmerische Praxis besetzt war, einen Überblick über den Status Quo der Glücksspielregulierung und zeigt mögliche Ansätze für eine zukünftige Regulierung auf. Hier sorgten vor allem die Beiträge von Prof. Dr. Gregor Kirchhoff (Universität Augsburg), Prof. Dr. Marc Liesching (HTWK Leipzig) und Prof. Peren für den Blick nach vorne.

Als „Praktiker“, also Unternehmer von der Basis, waren zwei BA-Vertreter nach Berlin eingeladen.

BA-Ehrenpräsident und 1. Vorsitzender des Bayerischen Automaten-Verband e.V. (BAV), Andy Meindl, und Präsident des BA sowie 1. Vorsitzender des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V., Thomas Breitkopf, vermittelten den Anwesenden, in welche Richtung zwei aktive Unternehmer über die zukünftige Ausrichtung des deutschen Glücksspielmarktes denken.

Meindl stellte hierbei insbesondere die Zertifizierung von Spielstätten in den Fokus seiner Betrachtung:

„Bereits im Sommer 2013 gab es die ersten Informationen von Prof. Dr. Dr. Peren zu einer möglichen Zertifizierung von Spielhallen für „Jugend- und Spielerschutz“ auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sofort war ich begeistert von dieser Idee und habe aktiv mit meinen Kollegen an der Umsetzung mitgewirkt. Der Bayerische Automatenverband e.V. (BAV) war der Vorreiter für dieses Projekt. Die Politik hat den Qualitätsgedanken positiv aufgenommen,  der jetzt erstmals in den Anwendungshinweisen zum Bayerischen Spielhallengesetz zu finden ist.“

Auch Breitkopf sieht das Qualitätskriterium einer unabhängigen Zertifizierung als unverzichtbares Instrument einer zukünftigen Glücksspielregulierung. Dieses muss jedoch einhergehen mit einer Verbesserung des Vollzugs und mit einer Akzeptanz des Gesetzgebers für neue technische Lösungen und Digitalisierung.

„Wir verfügen mit der Zertifizierung und der biometrischen Einlasskontrolle über Lösungen, die staatsentlastend wirken und zugleich den Jugend- und Spielerschutz auf einem ganz neuen Niveau sichern. Hierfür muss der Gesetzgeber nunmehr geeignete gesetzliche Grundlagen schaffen“, appellierte der BA-Präsident abschließend an die politischen Entscheidungsträger.

Mit ca. 120 Gästen aus ganz Deutschland stach diese Veranstaltung aus dem derzeitigen Angebot durch einen intensiven und kontroversen Austausch von Argumenten positiv heraus.

Einen ausführlichen Veranstaltungsbericht übersenden wir Ihnen gerne in den kommenden Tagen.

Beste Grüße

Ihre

Simone Storch
Geschäftsführerin

Pressegespräch in Stuttgart

 

Pressegespräch in Stuttgart - Einsatz für eine Regulierung nach qualitativen Maßstäben | Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit

eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit ist nach wie vor unerlässlich, über die Positionen der Deutschen Automatenwirtschaft zu informieren und damit auch ihre Interessen - die Interessen der organisierten Unternehmer - offensiv zu vertreten. Wir verfolgen zudem das Ziel Vorurteile abzubauen und transparent für alle Fragen zur Verfügung zu stehen.

In diesem Sinne hat am gestrigen Donnerstag ein Pressegespräch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart stattgefunden. Organisiert und vorbereitet durch den Dachverband „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“ (DAW),  in enger Kooperation mit dem Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V. (AV Ba-Wü) und dem Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), konnte den Journalisten die Situation des gewerblichen Automatenspiels dargelegt werden. Mit den Pressevertretern sprachen RA Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes der DAW, Michael Mühleck, 1. Vorsitzender des AV Ba-Wü und die Geschäftsführerin des BA, Simone Storch. Den Branchenvertretern ging es zum einen darum, die vielfältigen Folgen des quantitativen Regulierungsansatzes aufzuzeigen. Georg Stecker betonte u.a., dass stattdessen die Qualität als Kriterium für Auswahlentscheidungen relevant sein sollte. Zum anderen zeigten die Vertreter der Branche auf, welche innovativen technischen Möglichkeiten die Automatenwirtschaft für einen effektiven Jugend- und Spielerschutz bereit hält und damit nach Lösungen sucht, die den berechtigten Anforderungen an den Verbraucherschutz gerecht werden.

Begleitend zum Gespräch wurde auch eine Pressemitteilung versandt, die ich Ihnen nachfolgend gerne zur Lektüre empfehlen möchte:


+++++++
Glücksspiel in Baden-Württemberg: Bisheriger Regulierungsansatz fördert illegales Spiel

Die Deutsche Automatenwirtschaft setzt sich in Baden-Württemberg für eine Regulierung nach qualitativen Maßstäben ein

Stuttgart, 26. Januar 2017. „Während die legalen gewerblichen Spielhallen Mitte des Jahres ihre Konzessionen verlieren und eine große Unsicherheit herrscht, ob und wie wir unsere Betriebe weiterführen können, wird das Geschäft mit illegal aufgestellten Geldgewinnspielgeräten in Wettbüros und Hinterzimmercasinos weiter blühen“, erklärt Michael Mühleck, 1. Vorsitzender des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V. „Dabei gibt es im Bereich des gewerblichen Automatenspiels innovative technische Lösungen, mit denen wir den Jugend- und Spielerschutz noch weiter verbessern können“, so Mühleck weiter.

Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“, geht noch einen Schritt weiter und fordert, dass sich der Regulierungsansatz zukünftig an qualitativen statt rein quantitativen Kriterien ausrichtet. „Es kann nicht im Sinne einer vernünftigen Politik sein, dass sich die Situation auf dem illegalen Glücksspielmarkt verschlimmert, während durch Mindestabstandsregelungen und das Verbot von Mehrfachkonzessionen bis zu zwei Drittel aller legal und ordentlich geführten Spielhallen in Baden-Württemberg schließen müssen“, so Stecker.

Aus diesem Grund setzt sich die Deutsche Automatenwirtschaft länderübergreifend für eine Qualitätsoffensive ein. Mit unabhängigen Zertifizierungen von Spielstätten durch TÜV-Organisationen wurde bereits ein wirkungsvolles Instrument geschaffen, um qualitative Kriterien in die bestehende Spielhallenregulierung zu integrieren und dadurch das Niveau der Betriebe weiter anzuheben. „Uns ist bewusst, dass wir dem Verbraucher ein sensibles Produkt der Freizeitgestaltung anbieten. Dem tragen wir Rechnung. Ein sinnvoller Weg hierzu könnte zum Beispiel die Einführung eines auf biometrischen Merkmalen fußenden Zugangskontrollsystems zur Sicherung des Jugend- und Spielerschutzes in Spielhallen sein.“, ergänzt Georg Stecker abschließend.

++++++

Insgesamt hat das Pressegespräch in einer angenehmen und interessierten Atmosphäre stattgefunden. Große Aufmerksamkeit schenkten die Journalisten dem Face-Check-System, das die Firma Gauselmann freundlicherweise für den Termin zur Verfügung gestellt hat. Die Präsentation hat deutlich gezeigt, dass wir nunmehr über Systeme verfügen, die auf Basis biometrischer Erfassung den Jugend- und Spielerschutz auf einem deutlich höheren Niveau sichern. Zudem unterziehen sich immer mehr Unternehmen einer unabhängigen Zertifizierung, um dadurch die Qualitätsstandards in ihren Betrieben weiter zu erhöhen. Aus diesem Grund ist es erstrebenswert, eine gesetzliche Grundlage sowohl für die Zertifizierung als auch für die Einführung biometrischer Sperrsysteme zu schaffen.

Die ersten auf dem Pressegespräch beruhenden Meldungen sind aus unserer Sicht positiv zu werten. So stellt zum Beispiel die Stuttgarter Zeitung in ihrer Onlineausgabe differenziert aber dennoch neutral die Situation für die Spielhallenbetreiber in Baden-Württemberg dar. Den Artikel hierzu können Sie über folgenden Link abrufen:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gluecksspiel-in-stuttgart-spielhallenbetreiber-gehen-in-offensive.5bd50f3b-d664-4ec8-bac3-9481dee0b72b.html

In weiteren Bundesländern sind Pressegespräche in Planung. Darüber hinaus sind die BA-Mitgliedsverbände natürlich kontinuierlich bestrebt, die Öffentlichkeit über die Regulierung des gewerblichen Automatenspiels zu informieren. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch gerne noch auf einen Artikel der Saarbrücker Zeitung Online hinweisen. Der im Saarland sehr aktive und sich unermüdlich seit Jahren für die Belange der mittelständischen Aufstellunternehmer einsetzende 1. Vorsitzende des Automaten-Verband Saar e.V. (AVS), Christian Antz, schildert in diesem ausführlich die Situation im Saarland. Den Artikel vom 26.01.2017 können Sie über den nachfolgenden Link abrufen:  http://www.sol.de/neo/nachrichten/saarbruecken/Saarbruecken-Alarme-Experten-Gluecksspielsucht-Spielsalons-Verbaende-Den-meisten-Spielhallen-im-Saarland-droht-das-Aus;art34275,4822497

Unabhängig von solchen Aktionen der Verbände kann auch jeder von Ihnen aktiv werden. Sie möchten einen Termin mit Ihrer lokalen Zeitung machen? Oder Redakteure in ihre Spielhalle einladen, um Vorurteile abzubauen und über die Folgen der Regulierung für Sie als Unternehmer informieren? Dann sprechen Sie uns an! Der BA und seine Mitgliedsverbände unterstützen Sie sehr gerne bei der Organisation und der Durchführung solcher Termine. Nur wenn wir mit der Öffentlichkeit reden, können wir ein Stück weit dafür sorgen, dass nicht nur über uns geredet wird.

Beste Grüße

Ihre Simone Storch
Geschäftsführerin

 

BWL-Fachstudiengang Schwerpunkt Automatenwirtschaft

BWL-Fachstudiengang mit Schwerpunkt Automatenwirtschaft / Glücksspiel an der Fachhochschule Weserbergland

Im letzten Quartal 2016 haben wir Sie über den Flyer „Weiterbildung in der Automatenwirtschaft“ darauf aufmerksam gemacht, dass ein BWL-Fachstudium mit Schwerpunkt Automatenwirtschaft / Glücksspiel in Zusammenarbeit mit der Hochschule Weserbergland (HSW) aus Hameln entwickelt werden soll. Dieses Projekt wird von der AWI koordiniert und soll ein weiterer Baustein im Bereich Aus- und Weiterbildung der Automatenwirtschaft werden. Gleichzeitig werden die Berufsbilder der Branche ausdifferenziert und qualifiziert.

Hiermit möchten wir Ihnen das Programm nochmals empfehlen, da der Abschluss der Meldefrist näher rückt.

Das Angebot richtet sich vorrangig an leitende Angestellte oder aber an künftige Führungskräfte. Mit einem Bachelor-Abschluss (3-jähriges Studium) ist die erste Stufe zur Führungsposition erreicht.

Das Studium verläuft berufsbegleitend und bietet somit Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, nicht nur theoretisches Wissen zu erlangen, sondern dies in die Praxis umzusetzen und damit die Praxiserfahrung zu ergänzen. Wie alle Weiterqualifizierungsmaßnahmen sind die voraussichtlichen Kosten von 3 x 5.000 Euro p.a. (rund 15.000 Euro) für Sie als Betrieb steuerlich absetzbar – und eine Investition in Ihre Zukunft.

Daneben steigert eine so hochqualifizierte Weiterbildungsmaßnahme die Bindung von qualifizierten Personen an Ihren Betrieb. Besonders geeignet sind auch ehemalige Azubis, die gerne „aufstocken“ möchten. In diesem Sinne tut es also nicht nur dem Unternehmen gut, sondern sorgt auch für zusätzliche Mitarbeitermotivation.

Auch für eine Unternehmensnachfolgeregelung kann ein branchenspezifischer Studiengang dienen, nicht nur Grundlagen der Betriebswirtschaft zu erwerben, sondern eben auch Fachwissen zu vertiefen. Über den Austausch mit den anderen Studenten ergeben sich oftmals neue Impulse für den Betrieb.

Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Weserbergland ist mit Branchenvertretern und Dozenten bestens gestützt und verspricht die Entwicklung eines gut abgestimmten, branchenadäquaten Studiengangs.

Bei Rückfragen, Bedarf an Mehrinformationen sowie bei Interesse können Sie sich gerne an mich unter 030-72625500, ba@baberlin.de, oder direkt an die AWI wenden. Dort steht Ihnen die Ausbildungsreferentin Frau Masserann gerne zur Verfügung (amasserann@awi-info.de, 030-24 08 77 63)

Beste Grüße

Ihre Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage - Broschüre und Anmeldeformular (1.35 MB)

BA-Ehrenpräsident Carl-Heinz Wende verstorben

Wir müssen Ihnen heute eine traurige Nachricht übermitteln.
Wie wir erfahren haben, ist Herr Carl-Heinz Wende nach einem langen und arbeitsreichen Leben am 20. Dezember 2016  im Alter von 97 Jahren in Hamburg verstorben.

Herr Wende war fast zwei Jahrzehnte  1. Vorsitzender des Hamburger Automaten-Verband e.V. und hat den Verband zuverlässig und sicher durch schwierige Zeiten geführt. Er hat sich mit seiner  engagierten und tatkräftigen Art für seine Verbandskollegen als verlässlicher Partner erwiesen. Dies haben auch die Mitstreiter über die Verbandsgrenzen hinaus erfahren dürfen.

In der Zeit von 1971 bis 1981 war Carl-Heinz Wende Präsident des Zentralverbandes der Organisationen des Automaten-Aufstell-Gewerbes (ZOA), heute Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), und verfolgte konsequent die Ziele des Verbandes – immer zum Wohle der Automatenaufstellunternehmer. Er genoss innerhalb der ZOA, aber auch bei den Kollegen der anderen Spitzenverbände der Unterhaltungsautomatenwirtschaft hohes Ansehen. Nach seiner Amtszeit als Präsident der ZOA wurde er zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Für sein unermüdliches Wirken und seinen steten Einsatz für die gesamte Unterhaltungsautomatenwirtschaft gebührt Herrn Wende größte Hochachtung.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie.

Beste Grüße

Ihre Simone Storch
Geschäftsführerin

Willkommen im Neuen Jahr

Willkommen im Neuen Jahr – Veranstaltungshinweise für 2017

Sicher haben auch Sie die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel genossen und die Zeit genutzt, ein wenig auszuspannen und Kraft zu schöpfen.
Wir, Ihre Mitarbeiter der BA-Geschäftsstelle, sind gut erholt aus den Ferien zum Jahreswechsel zurückgekehrt, um mit Tatkraft und Optimismus die anstehenden Aufgaben zu lösen und  die Herausforderungen des vor uns stehenden Jahres 2017 zu meistern. Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und seine Mitgliedsverbände werden Ihnen auch in diesem Jahr mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Gerne möchten wir dieses erste Rundschreiben des Jahres nutzen, um Ihnen als Service bereits frühzeitig ausgewählte interessante Termine und Veranstaltungen in der ersten Jahreshälfte 2017 zu empfehlen.

Bereits Anfang Februar laden die Zeitschrift für Wett- und Glücksspielrecht (ZfWG) und „SPIELZEIT - Der Expertenkreis Glücksspiel“ nach Berlin ein. Unter dem Titel „Erfordernisse an eine neue Glücksspielregulierung“ findet am 02. Februar 2017 im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ein interdisziplinäres, wissenschaftliches Hearing mit renommierten internationalen Experten statt. Hierzu teilen die Veranstalter mit: „Namhafte Referenten aus Wissenschaft und Praxis geben Anstöße, ob und wie ein rechtlicher und ordnungspolitischer Rahmen für die Zukunft ausgestaltet werden könnte, damit der Vollzug der Ziele des Glücksspielstaatsvertrages, wie sie im § 1 GlüStV 2012 angelegt sind, erfolgreich umgesetzt werden können.“ Besonders freut uns, dass mit BA-Präsident Thomas Breitkopf und BA-Ehrenpräsident sowie 1. Vorsitzender des Bayerischen Automaten-Verband e.V. (BA) Andy Meindl zwei Aufstellunternehmer eigeladen wurden, um stellvertretend für Sie auf dem Podium die unternehmenspraktische Perspektive kleiner und mittlerer Unternehmen in die Debatte einzubringen. Alle weiteren Informationen zu dieser sicherlich sehr spannenden und interessanten Veranstaltung können Sie der beigefügten Einladung der ZfWG (Anlage) entnehmen.

Bereits wenige Tage später, vom 07. bis zum 09. Februar 2017, findet in London erneut die internationale Fachmesse „ICE - Totally Gaming“ statt. Die ICE gehört weltweit mittlerweile zu den wichtigsten Messen im Bereich Gaming und Entertainment. In 2016 hat die ICE mit insgesamt 26.487 Besuchern sogar einen neuen Rekord aufgestellt. Da auch in diesem Jahr keine deutsche Fachmesse stattfinden wird, bietet London sicherlich auch für alle deutschen Aufstellunternehmer eine tolle Alternative und ist natürlich auch als Stadt absolut eine Reise wert. Alle weiteren Informationen über die Messe können Sie über nachfolgenden Link abrufen: http://www.icetotallygaming.com/

Ende März steht eine weitere Messe im Terminkalender. Diese dürfte vor allem für die in der Gastronomie tätigen Aufstellunternehmer, aber auch für alle anderen, die einen Blick über den Tellerrand des gewerblichen Automatenspiels hinaus werfen möchten, interessant sein: Die INTERNORGA, die vom 17. bis zum 21. März 2017 in der Messe Hamburg stattfinden wird.
Die INTERNORGA ist die internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Sie wirbt mit über 1.300 nationalen und internationalen Ausstellern, die ihre Produkte und Innovationen für das gesamte Gastgewerbe vorstellen. Hierzu können sich die Besucher einen hervorragenden Überblick verschaffen und neue Kontakte knüpfen.
Bereits am 16. März 2017, dem Vortag der Messe, findet im Theater am Großmarkt in Hamburg das Internationale Foodservice-Forum, Europas größter Kongress für professionelle Gastronomie, statt. Unter dem Motto „Zukunft tanken: Neu denken. Quer denken. Machen!“ werden Konsumtrends, Marktpotentiale und Erfolgsfaktoren für die Gastronomie im Jahr 2017 vorgestellt und debattiert.
Alle Informationen zur INTERNORGA und dem Foodservice-Forum können Sie der Internetseite http://www.internorga.com entnehmen.

Unmittelbar vor den Messetagen in Hamburg, am 15./16. März 2017, bietet das „Symposium Glücksspiel“ der Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim erneut eine Plattform, um über aktuelle Fragen des Glücksspielrechtes und der Glücksspielregulierung zu diskutieren. Einzelheiten hierzu können Sie über die nachfolgende Internetseite abrufen: https://gluecksspiel.uni-hohenheim.de/symposium2017

Und zu guter Letzt möchten wir Sie natürlich auch bereits heute auf den DAW-Summit 2017 aufmerksam machen. Dieser wird am 01. Juni 2017 erneut im beeindruckenden Axica Kongress- und Tagungszentrum im Herzen von Berlin stattfinden und erstmals eine Gemeinschaftsveranstaltung des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) und des europäischen Branchenverbandes Euromat sein. Merken Sie sich bereits jetzt diesen Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Automatenwirtschaft vor und seien Sie in Berlin dabei! Ausführliche Informationen zum Summit werden Sie im Verlauf der nächsten Wochen erhalten.

Dies ist natürlich zunächst eine erste Auswahl an interessanten Veranstaltungen. Wir werden Sie jedoch zu gegebener Zeit über weitere interessante Termine informieren.
Allen Besuchern der jeweiligen Veranstaltungen wünschen wir aber bereits jetzt interessante und abwechslungsreiche Stunden.

Beste Grüße

Ihre Simone Storch
Geschäftsführerin

pdf Anlage (491 KB)

Abfrage zur Aus-, Fort- und Weiterbildung / BWL-Fachstudium

Das Thema Ausbildung nimmt in unserer Branche einen wichtigen Stellenwert ein.
Sie alle wissen, die Nachfrage nach Fachkräften ist gestiegen. Gleichzeitig ist bundesweit ein Rückgang der Ausbildungsplatzsuchenden zu verzeichnen. Und der Bedarf nach Qualifizierung und interner Fortbildung wächst. War vor einigen Jahren das Angebot an Arbeitnehmern und Auszubildenden größer als die Zahl der vorhandenen Arbeits- und Ausbildungsplätze, hat sich das Verhältnis heute direkt umgekehrt.
Hinzu kommt, dass immer mehr ältere Arbeitnehmer regulär oder vorzeitig in den Ruhestand gehen.
Von dieser Entwicklung bleibt auch die Automatenwirtschaft nicht verschont: Es gibt einen großen Bedarf nach qualifizierten Arbeitskräften. Die Automatenwirtschaft bietet daher Aus-, Fort- und Weiterbildungen an, um diesem Bedarf Rechnung zu tragen.
Zusätzlich soll ein Studiengang an der Fachhochschule Weserbergland mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre in der Automatenwirtschaft angeboten werden, sofern genügend Teilnehmer Interesse an einem neuen Studiengang zeigen.

Wir bemühen uns also, dem Bedarf an gut geschultem Personal gerecht zu werden und für qualifizierte Nachwuchskräfte zu sorgen. Gleichzeitig sind wir bestrebt, den Bedarf immer neu zu evaluieren, um die tatsächlichen Bedürfnisse in unseren Aufstellunternehmen zu ermitteln und entsprechend darauf zu reagieren.

Die AWI ist hier unser zuverlässiger Partner, die sich auch diesmal wieder mit einer aktuellen Informationsbroschüre zu „Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Automatenwirtschaft“ sowie einem Rücksendebogen an Sie wendet.

Wenn Sie Interesse an einem fachspezifischen Studium oder der Aus-, Fort- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter haben, senden Sie bitte den beiliegenden Fragebogen bis zum 31.10.2016 zurück, damit wir in Ihrem, aber auch im Interesse der gesamten Branche, die entsprechenden Maßnahmen mittelfristig planen und durchführen können.

Vielen Dank für Ihre Mühe.

Für Fragen steht Ihnen das Ausbildungsteam der AWI (Tel: 030 24087763 oder -66) gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Flyer

pdfAnlage - Antwortformular

BDWi unterstützt MIT-Steuerkonzept

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft e.V. (BDWi), in dem der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) Mitglied ist, hat durch eine Pressemitteilung seine Unterstützung für das Steuerkonzept der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) bekundet.  Die MIT ist mit ca. 25.000 Mitgliedern der nach eigener Aussage stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Sie vertritt die Interessen des Mittelstandes und setzt sich nach eigenem Bekunden hierbei für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

Am 08. August 2016 hat die MIT ihre Forderungen für eine umfassende Steuerreform in der kommenden Legislaturperiode vorgelegt. In drei Stufen sollen hierdurch Entlastungen für alle Steuerzahler erreicht werden. Überlegungen hierzu hat der MIT-Bundesvorsitzende Dr. Carsten Linnemann (MdB, CDU) bereits als Gastredner auf dem diesjährigen DAW-Summit vorgestellt. So fordert die MIT, dass der Staat etwa ein Drittel der Steuermehreinnahmen für Entlastungen verwendet, was nach derzeitigen Berechnungen mehr als 30 Milliarden Euro wären.

Der BDWi begrüßt hierbei insbesondere  die Entlastung von Kleinunternehmern und Gründern, die das MIT-Steuerkonzept vorsieht. Hierzu erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz: „Eine Entlastung des Faktors Arbeit für abhängig Beschäftigte und Selbstständige ist längst überfällig. Schließlich sind Mehrbelastungen durch die sozialen Sicherheitssysteme bereits heute absehbar.“

Die komplette Pressemitteilung des BDWi vom gestrigen Tag können Sie der Anlage dieses Rundschreibens entnehmen.

Alle Informationen zum Steuerkonzept der MIT finden Sie auf der MIT-Homepage unter https://www.mit-bund.de/. 

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

ZDF-Beitrag zum Losverfahren

ZDF: „heute in Deutschland“ – Beitrag zum Losverfahren in Niedersachsen
        
Gerne möchte ich Sie auf eine Nachricht des Automaten-Verband Niedersachsen e.V. aufmerksam machen.
Gestern, am 02. August 2016, wurde im ZDF in der Sendung "heute in Deutschland" das in Niedersachsen praktizierte Losverfahren thematisiert.

In einem Beitrag kamen neben der Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, auch der stellvertretende Vorsitzende des Automaten-Verband Niedersachsen e.V. Olaf Lücker und der Verbandsjustitiar Prof. Dr. Florian Heinze zu Wort.

Gerne können Sie den Beitrag unter diesem Link abrufen.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2801406/Spielhallen-per-Los

Das Original-Rundschreiben vom Automaten-Verband Niedersachsen e.V. finden Sie hier: http://94029.7693.seu.cleverreach.com/m/10457954/

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

DAW-Summit 2016

DAW-Summit 2016 – Jetzt noch Karten sichern!

Bereits mehrfach haben wir Sie auf den bevorstehenden DAW-Summit 2016 – Kongress der Deutschen Automatenwirtschaft am 09. Juni 2016 hingewiesen. Bereits zum dritten Mal findet dieser im beeindruckenden AXICA-Kongresszentrum unmittelbar am Brandenburger Tor im Herzen der Bundeshauptstadt statt. Auch in diesem Jahr ist das Interesse von Aufstellunternehmern aus ganz Deutschland sehr groß und es sind nur noch wenige Karten verfügbar. Deshalb heißt es: Seien Sie schnell und sichern Sie sich jetzt noch Ihre Karte für den Summit und das abendliche Sommerfest  der Deutschen Automatenwirtschaft.

Alle Informationen zum Summit sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite www.daw-summit.de.

Der Besuch des Summit kann Ihnen verschiedene Anregungen für Ihren Unternehmensalltag geben. So beschäftigen sich die verschiedenen Panels am Nachmittag u.a. mit den Themen „Neue Wege in der Prävention“, „TÜV-Zertifizierungen in der Verbraucherwahrnehmungen“ und „Zeitgemäßer Spielerschutz“.

Wichtig für viele Unternehmer ist aber vor allem die Frage, wie sie sich optimal auf 2017 und die kommenden Herausforderungen für die Automatenwirtschaft vorbereiten können. Unter welchen Bedingungen ist ein Weiterbetrieb der Spielhallen möglich? Wie könnte ein Härtefallantrag Erfolg haben und was ist bei der neuen glücksspielrechtlichen Erlaubnis generell zu beachten? Mit diesen Fragen setzt sich unser BA-Justitiar RA Stephan Burger in seinem Panel „2017 - Worauf Sie sich vorbereiten müssen. Glücksspielrechtliche Erlaubnisse richtig beantragen“ auseinander. Hierbei wird er auch auf die unterschiedlichen landesrechtlichen Besonderheiten zu sprechen kommen und sicherlich die ein oder andere Frage aus dem Zuhörerkreis beantworten können.

Nutzen Sie dieses Highlight im Veranstaltungskalender der Deutschen Automatenwirtschaft und informieren Sie sich aus erster Hand über aktuelle Themen der Branche. Darüber hinaus versprechen die hochkarätigen Gäste aus der Politik – so zum Beispiel EU-Kommissar Günther Oettinger und der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln Heinz Buschkowsky – interessante und sicher auch kontroverse Debattenbeiträge.

Seien Sie gespannt!

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

EUROMAT Gaming Summit 2016 in Barcelona

Wie Ihnen bekannt ist findet bereits zum zweiten Mal der EUROMAT Gaming Summit statt. Am 26. Mai 2016 treffen sich hierzu Automatenunternehmer aus ganz Europa im Mayestic Hotel Barcelona, um sich über aktuelle Themen und Gesetzeslagen auszutauschen.

Aktuell ist zu berichten, dass für die Key Note Herr Harry Temmink, Stellvertretender Referatsleiter bei der Europäischen Kommission und zuständig für das Glücksspielwesen in der Europäischen Union, gewonnen werden konnte.

Daneben findet sich ein großartiges Programm, bei dem für jeden Unternehmer etwas dabei sein sollte. Interessant aus deutscher Sicht sind insbesondere die Fragen, ob das Geldspielgerät in seiner jetzigen Form eine Zukunft hat und wer den Markt in Europa antreibt – Hersteller oder Betreiber? Das vollständige Programm sowie alle Referenten finden Sie unter http://www.euromat.org/euromat-gaming-summit-2016/programme-speakers-16.

Nachfolgend finden Sie die auf Deutsch übersetzte Broschüre zum Summit. Zögern Sie nicht, sich anzumelden: http://www.euromat.org/euromat-gaming-summit-2016/fees-registration-16.

Nos veremos en barcelona!

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Anlage Broschüre

Pressemitteilung der DAW zum Saarland

„Automaten-Verband Saar e.V. und Die Deutsche Automatenwirtschaft begrüßen das überfällige Vorgehen gegen kriminelle CaféCasinos in Großrosseln-Naßweiler“

In einer Pressemitteilung vom 15. April 2016 begrüßen der Automaten-Verband Saar e.V. (AVS) und der Branchen-Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) das entschiedene Vorgehen der Behörden gegen kriminelle Café-Casinos im Saarland.

Gerne möchten wir Ihnen nachfolgend den Wortlaut der Pressemitteilung übersenden:

        +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Berlin, 15.04.2016

 

Automaten-Verband Saar e.V. und Die Deutsche Automatenwirtschaft begrüßen das überfällige Vorgehen gegen kriminelle CaféCasinos in Großrosseln-Naßweiler

 

Am gestrigen Donnerstag führte die Polizei eine Razzia in Großrosseln-Naßweiler durch. Hierbei kam es zu vier Festnahmen. Dazu erklärte der Vorsitzende des Automaten-Verbandes Saar e.V., Christian Antz: „Der Automaten-Verband Saar e.V. begrüßt mit großer Zufriedenheit, dass die Polizei endlich gegen die illegalen CaféCasinos in Naßweiler vorgegangen ist. Der Automaten-Verband als legitime Vertretung der ordentlichen Spielhallen-Betreiber im Saarland hat bereits seit über zehn Jahren mehrfach gegen viele dieser schädlichen Betriebe selbst ermittelt und zur Anzeige gebracht. Auch die Landesregierung wurde über diese Missstände unterrichtet. Wir freuen uns, dass jetzt endlich gehandelt wurde. Wir fordern, dass zügig alle illegalen scheingastronomischen CaféCasinos, in denen unzulässigerweise Geldspielgeräte aufgestellt und Sportwetten angeboten werden, im Saarland geschlossen werden“.

 

Auch Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Automatenwirtschaft e.V., hält das entschlossene Vorgehen in Großrosseln-Naßweiler für längst überfällig: „Diese CaféCasinos haben nichts, aber auch gar nichts mit ordentlich geführten, spielerschützenden und legal arbeitenden Spielhallen gemeinsam und dürfen mit diesen auch nicht in einen Topf geworfen werden, wie dies leider in der aktuellen Presse geschehen ist.

 

Legale Spielhallen bieten ihren Gästen ein hohes Maß an Spieler- und Jugendschutz. Daher wird dort zum Beispiel auch kein Alkohol ausgeschenkt. Der Eintritt wird erst ab 18 Jahren gewährt. Unser gutes Personal hat Schulungen zur Suchtprävention absolviert. Viele Spielhallen lassen sich sogar freiwillig durch unabhängige TÜV-Organisationen nach Spielerschutzkriterien zertifizieren“.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) begrüßt ebenso das Vorgehen gegen illegale Marktteilnehmer und wird seine eigenen Aktivitäten zur Unterstützung der Behörden zukünftig noch weiter forcieren und ausbauen.

Pressemitteilung der DAW

Pressemitteilung des Branchen-Dachverbandes DAW:
„Glücksspielstaatsvertrag muss komplett auf den Prüfstand!“

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. veröffentlichte am gestrigen Tag eine Pressemitteilung zum Glücksspielstaatsvertrag. Gerne möchten wir Ihnen diese nachfolgend im Wortlaut übersenden:

+++++++++++++++++++++++++++++++++
Berlin, 14.03.2016

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft fordert:
„Glücksspielstaatsvertrag muss komplett auf den Prüfstand!“

Vor vier Jahren trat der Glücksspielstaatsvertrag in Kraft. Er sollte ein ausgewogenes Regelwerk sein, das allen Geldgewinn- und Glücksspielformen gleichermaßen Entwicklungschancen bietet, sie aber auch mit Blick auf den Verbraucher- und Spielerschutz in engen Grenzen hält.

Mit heißer Nadel wollen die Bundesländer jetzt ein paar der gröbsten Webfehler des Staatsvertrages stopfen. So sollen anstelle der im Staatsvertrag vorgesehenen zwanzig Sportwettanbieter 35 oder sogar 45 Anbieter "geduldet" werden oder eine jederzeit widerrufbare "vorläufige Erlaubnis" bekommen.  
 
"Niemand wird ernsthaft davon ausgehen können, dass damit der Rechtsfrieden im Bereich des Glücksspiels gesichert wird," erklärt Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft. Es sei völlig gleichgültig, was die Bundesländer unternehmen, um das Konzessionsverfahren bei den Sportwetten rechtssicher zu machen. "In jedem Falle werden sie die schon jetzt bestehende Schieflage im Glücksspielrecht noch weiter verschärfen und damit gegen unsere Verfassung und das Europarecht verstoßen", zeigt sich Georg Stecker sicher. "Es kann doch nicht sein, dass man bei den Sportwetten, Dank später Einsicht, die Schleusen öffnet, Online-Casinos faktisch unbegrenzt tätig sein können und gleichzeitig im Bereich der Spielhallen ein willkürlicher Kahlschlag im Gange ist, der fünfzig und mehr Prozent der Spielhallen-Unternehmen die Existenz kosten wird."  

Das Chaos im deutschen Glücksspielwesen  sei nicht - wie immer wieder behauptet - die Folge eines unzureichenden Gesetzesvollzugs. "Der Vollzug  ist beim besten Willen nicht möglich, weil der gewählte Regelungsansatz die Probleme nicht löst. Deswegen muss der Staatsvertrag dringend neu überdacht werden," fordert Vorstandssprecher Georg Stecker. Der Ansatz, das Glücks-  und Gewinnspiel über die Begrenzung der Angebotsmengen regulieren zu wollen, sei gescheitert und nach heutigen Erkenntnissen falsch. Wirksamer Spielerschutz verlange eine gute Qualität der Spielanbieter im Bereich Jugend- und Spielerschutz, die weit wichtiger sei, als z.B. die Größe der Spielhallen und der Abstand zwischen ihnen. Georg Stecker berichtet von den Konsequenzen, die der Dachverband der Deutschen Automatenwirtschaft daraus  gezogen habe: "Wir bekennen uns zur geprüften Qualität von Spielhallen  durch einen unabhängigen TÜV, zur daten- und personenschonenden Spielersperre und zur verbraucherschützenden Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So kann die Balance zwischen der gewünschten Spielfreude und dem notwendigen Spielerschutz gelingen."

Stecker dazu weiter: "Es wird allerhöchste Zeit, den Glücksspielstaatsvertrag insgesamt auf den Prüfstand zu stellen und das Regelwerk an strengen Qualitätsmaßstäben auszurichten." Bis dahin sollten die Ministerpräsidenten den Vollzug des Staatsvertrages auf Länderebene aussetzen. "Nur auf diesem Weg werden wir zu einem vernünftigen und nachhaltigen Regelwerk für ein sozialverträgliches Glücksspielwesen in Deutschland  kommen und nicht über halbherzige nur flickende Nachbesserungen," erklärt der Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft abschließend.
+++++++++++++++++++++++++++++++

Die Pressemitteilung der DAW können Sie auch noch einmal der Anlage dieses Rundschreibens entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen                      

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Informationsveranstaltung zur Zertifizierung "FIT FOR TÜV"

Gerne möchten wir Sie auf eine weitere Informationsveranstaltung zur Zertifizierung „FIT FOR TÜV“, die die AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, gemeinsam mit uns, dem BA, und dem FORUM konzipiert hat, aufmerksam machen.

Die Informationsveranstaltung findet

am        Dienstag, den 08. März 2016,
ab          13:00 Uhr,
im          FIT / ONE – Seminarraum,
             Hauptstätter Str. 107, 70178 Stuttgart (Parkhaus vorhanden),

statt.

Es werden die Themen „Ziel und Zweck der Zertifizierung“, Rolle des Sozialkonzepts und Einhaltung von Arbeitnehmerschutz- und anderen Vorschriften besprochen. Zudem sollen die Vorbereitungsmöglichkeiten der jeweiligen Prüforganisation sowie die angebotenen Vertragsmodelle vorgestellt werden.

Der „Fit for TÜV“- Workshop gibt jedem Teilnehmer einen kompakten und informativen Überblick, um sich im Zertifizierungsdschungel besser zurechtzufinden.

Bitte beachten Sie: Zu dieser Veranstaltung, die für Sie als Verbandsmitglied kostenfrei ist, ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Für eine Anmeldung schreiben Sie bitte eine Mail an info@awi-info.de

Über weitere Veranstaltungen werden wir Sie gerne rechtzeitig informieren.

Mit freundlichen Grüßen  

RA Stephan Burger
Justitiar



Messe-Zeit im Frühjahr

ICE in London und INTERNORGA in Hamburg.

Wie Ihnen sicher allen bekannt ist, hat auch in diesem Jahr auf Grund der schwierigen gesetzlichen Rahmenbedingungen für das gewerbliche Automatenspiel in Deutschland die Internationale Fachmesse Unterhaltungs- und Warenautomaten (IMA) als Branchen-Messe der deutschen Automatenwirtschaft nicht stattfinden können. Dennoch bleibt das Frühjahr die Zeit der großen Messen.

 

Verstärkt richtet sich deshalb nun der Blick der deutschen Hersteller und Aufstellunternehmer nach London. In der Hauptstadt Großbritanniens findet vom 02. bis zum 04. Februar 2016 zum mittlerweile vierten Mal die ICE Totally Gaming statt. Die ICE gehört weltweit zu den wichtigsten Messen im Bereich Gaming und Entertainment. Im letzten Jahr wurde mit einer Besucherzahl von 25.497 ein neuer Rekord aufgestellt, den die Veranstalter in diesem Jahr gerne noch übertreffen möchten. Hierzu erwartet die Teilnehmer ein breiter Angebotsmix von insgesamt 510 Ausstellern in fünf verschiedenen Ausstellungshallen. Auch 13 Unternehmen aus Deutschland werden auf der ICE präsent sein und die Besucher über Technologie- und Produktinnovationen sowie attraktive Angebote informieren.

 

Alle weiteren Informationen zur ICE können Sie dem Online-Auftritt der Messe unter folgendem Link entnehmen: http://www.icetotallygaming.com

 

Im März steht eine weitere Messe an, die insbesondere für alle in der Gastronomie tätigen Aufstellunternehmer, aber auch für alle anderen, die einen Blick über den Tellerrand des gewerblichen Automatenspiels hinaus werfen möchten, interessant sein könnte: Die INTERNORGA, die vom 11. bis zum 16. März 2016 in der Messe Hamburg stattfinden wird.

 

Die INTERNORGA ist die internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Sie wirbt mit 1.200 nationalen und internationalen Ausstellern, die ihre Innovationen für das gesamte Gastgewerbe vorstellen. Hierzu können sich die Besucher einen hervorragenden Überblick verschaffen und neue Kontakte knüpfen. Bereits am 10. März 2016, dem Vortag der Messe, findet im Congress Center Hamburg das 35. Internationale Foodservice-Forum, Europas größter Kongress für professionelle Gastronomie, statt. Unter dem Motto „Frisch denken und sich neu erfinden“ werden Konsumtrends, Marktpotentiale und Erfolgsfaktoren für die Gastronomie im Jahr 2016 vorgestellt und debattiert.

 

Alle Informationen zur INTERNORGA sowie dem Foodservice-Forum können Sie der Internetseite http://www.internorga.com entnehmen.

 

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) wünscht allen Messe-Besuchern bereits im Voraus ein paar interessante und abwechslungsreiche Tage in London und Hamburg.

 

Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für das Neue Jahr

Ein für die Branche herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende und die bevorstehenden Weihnachtstage geben uns Zeit, das Jahr Revue passieren zu lassen und neue Energien für die Aufgaben im kommenden Jahr zu sammeln.

Wir wünschen Ihnen für das bevorstehende Weihnachtsfest frohe und harmonische Stunden im Kreise Ihrer Lieben, genießen Sie die Feiertage und erholen Sie sich, um neue Kraft und Zuversicht für das kommende Jahr zu schöpfen.

Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für das uns entBAdirekt Weihnachtsbildgegengebrachte Vertrauen bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie sowie Ihren Mitarbeitern alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und die Fortsetzung einer vertrauensvollen Zusammenarbeit im kommenden Jahr.

Auch wir, die Mitarbeiter der BA-Geschäftsstelle, werden ein paar erholsame und besinnliche Feiertage verbringen. Die BA-Geschäftsstelle ist vom 23. Dezember 2015 bis 03. Januar 2016 geschlossen.  Ab 04. Januar 2016 sind wir wieder gerne für Sie da.

Herzliche Grüße                                                                                  
Ihr Bundesverband Automatenunternehmer e.V.

Simone Storch  
Geschäftsführerin

Zweite Auflage BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer

Die Vergnügungssteuerspirale dreht sich leider weiter... Mit der zweiten Auflage des BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer gewappnet sein! Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, aber die Spirale der Vergnügungssteuererhöhungen dreht sich in schon gewohnter Weise weiter. Leider auch in diesem Winter erreichen uns wieder Meldungen aus vielen Kommunen von bereits vollzogenen oder drohenden Erhöhungen. Dieses schon bekannte Verhaltensmuster der lokalen Entscheidungsträger am Ende eines Jahres wird in diesem Jahr noch verstärkt durch den immensen Finanzbedarf der Kommunen in Folge des Flüchtlingsstroms.

 

Durch die stetig steigenden Asyl- und Flüchtlingszahlen und den hiermit verbundenen unmittelbaren Handlungsdruck werden die bereits bestehenden Problemlagen in den Kommunen überlagert und noch verstärkt. Neben der kurzfristigen Herausforderung der Flüchtlingsunterbringung müssen die Gemeinden mittel- bis langfristig nun auch noch die Kosten für die Integration tragen. Folglich werden für die Gemeinden die finanziellen Belastungen in absehbarer Zeit nicht kleiner werden. Und was liegt in diesem Fall näher, als erneut an der Steuerschraube zu drehen?

 

Auffallend ist jedoch, dass sich die Argumente der Gemeinden für eine Erhöhung auch in diesem Jahr nicht groß geändert haben. Im Vordergrund stehen erneut der Kampf gegen die „Spielhallenflut“ und die Verschandelung der Innenstädte sowie der Schutz der Bevölkerung vor den „Spielhöllen“. Doch auf diese Argumente können Sie vorbereitet sein! Mit dem BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer hat der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) den Mitgliedern seiner Landes- und Fachverbände in diesem Jahr erstmals einen praktische Handlungshilfe im Kampf gegen Vergnügungssteuererhöhungen an die Hand gegeben.

 

Nachdem die erste Auflage unseres Ordners innerhalb weniger Wochen vergriffen war, freuen wir uns nun, Ihnen unsere zweite Auflage präsentieren zu können. In diese sind verschiedene Anregungen von Unternehmern eingeflossen, die mit dem Ordner praktisch gearbeitet haben und diesen als Leitfaden für ihre politische Arbeit vor Ort genutzt haben.

 

Die Texte des BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer sind nunmehr durch Randbemerkungen ergänzt, die eine bessere Übersicht und somit ein effizienteres Arbeiten ermöglichen. Auf vielfachen Wunsch haben wir zusätzlich noch ein Informationsblatt zur Argumentation gegen die gängigsten Vorurteile erstellt, mit denen das gewerbliche Automatenspiel immer wieder konfrontiert wird. Gerade diese Vorurteile sind es, die den Unternehmern auf kommunaler Ebene das Leben schwer machen. Der Kampf hiergegen erfordert viel Engagement und kann nicht von heute auf morgen erfolgreich gestaltet werden. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie langfristig denken und frühzeitig den Kontakt zu ihren kommunalen Entscheidungsträgern suchen. Nur durch den kontinuierlichen Austausch kann ein reales Bild über das gewerbliche Automatenspiel und seine umfassende Regulierung vermittelt werden, denn kaum ein Entscheidungsträger weiß wirklich, welche Vielzahl an Regelungen ein Aufstellunternehmer beachten und einhalten muss. Auch unser Engagement in der Prävention und in der Schulung unserer Mitarbeiter wird von außen kaum wahrgenommen. Deshalb müssen Sie als Unternehmer Ihre Sichtbarkeit in der Kommune erhöhen und Offenheit gegenüber den Entscheidungsträgern an den Tag legen. Hinweise und Ratschläge hierzu können Sie dem BAKit entnehmen.

 

Und wie können Sie das BAKit erhalten? Zum einen stehen unseren Mitgliedsunternehmern die Inhalte kostenlos als Download im geschützten Bereich unserer BA-Homepage (www.baberlin.de) zur Verfügung. Zum anderen können Sie diese im praktischen Ordner für eine Schutzgebühr erwerben. 

 

Für alle Fragen rund um das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer steht Ihnen das Team der BA-Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

 

RA Dr. Heinze zum Honorarprofessor berufen

Rechtsanwalt Dr. Florian Heinze zum Honorarprofessor der Hochschule Weserbergland (HSW) berufen  

Juristische Expertise ist für unsere Branche überlebenswichtig. Umso mehr können wir uns glücklich schätzen, dass sowohl der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) als auch seine Mitgliedsverbände über erfahrene Justitiare verfügen, die den Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben der Automaten-Verband Niedersachsen e.V. (AVN) und der Nordwestdeutsche Automaten-Verband e.V. (NAV) nunmehr verkündet, dass Rechtsanwalt Dr. Florian Heinze,  Justitiar beider Verbände, zum Honorarprofessor der Hochschule Weserbergland (HSW) berufen wurde und dieses Amt zusätzlich zu seiner Tätigkeit für die beiden Verbände ausüben wird.

Der BA beglückwünscht Herrn Prof. Dr. Heinze recht herzlich zu dieser Berufung und wünscht ihm für sein Wirken an der HSW alles Gute.

Alle Informationen können Sie auch in der offiziellen Pressemitteilung nachlesen.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Pressemitteilung

Neue Aufklärungskampagne

Die Deutsche Automatenwirtschaft startet mit ihrer neuen Aufklärungskampagne

Die Deutsche Automatenwirtschaft startet heute, zunächst in Nordrhein-Westfalen, ihre neue dritte Aufklärungskampagne mit Plakaten, TV- und Radiospots, Anzeigen und Onlinebanner. Mit dieser Kampagne wirbt die Deutsche Automatenwirtschaft für ein legales geregeltes Spiel und für einen aktiven Spieler – und Jugendschutz.

In auffälligem Korall-Rot und mit den drei typischen Spielwalzen kommuniziert die Deutsche Automatenwirtschaft ihre Regeln für ein legales Spiel in eingängigen, kurzen, aus drei Wörtern bestehenden Aussagen. So findet man z.B. die Slogans „Nur ab 18“, „Legal nicht egal „und „Kein Bier hier“.

Neben der Aufklärung über Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen soll die Kampagne auch die Rolle der Deutschen Automatenwirtschaft als Arbeitgeber und Ausbilder für junge Menschen vermitteln.

Nach dem Start der Imagekampagne in Nordrhein-Westfalen ist geplant, dass sie in den nächsten Wochen auch in den anderen  Bundesländern zum Einsatz kommt.

Weitere Einzelheiten und auch die verschiedenen Motive der Aufklärungskampagne entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Pressemitteilung des Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft“.

Beste Grüße

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - DAW Pressemitteilung

pdfAnlage - Kampagnenmotiven

BAKit - Große Nachfrage!

BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer – Große Nachfrage!

Seit Ende Juli bietet der BA das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer an.

Die Nachfrage ist erfreulicherweise so groß, dass aktuell mit einer kurzen Verzögerung der Lieferung gerechnet werden muss. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Das große Interesse hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und daher arbeiten wir bereits an der zweiten Auflage. Diese wird Aktualisierungen beinhalten und noch ein besseres Handling der Inhalte ermöglichen.
In Kürze können wir unseren Mitgliedsunternehmen die zweite Auflage zur Verfügung stellen. Selbstverständlich erhalten alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder, die das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer bereits erworben haben, ein Update für ihrer Auflage, so dass diese auf dem aktuellsten Stand ist!

Zögern Sie also nicht, sich schon jetzt Ihr Exemplar zu sichern!

Wie erhalten Sie das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer?

Als Mitglied eines der BA-Mitgliedsverbände können Sie unser BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer über zwei Wege beziehen.

  1. Sie loggen Sich mit Ihrer Mitgliedsnummer auf unserer Homepage unter www.baberlin.de ein und können die Inhalte kostenlos herunterladen.

  2. Sie bestellen unser BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer im praktischen Ordner für eine Schutzgebühr von 29,00 Euro zzgl. MwSt. und Versandkosten mit beigefügtem Bestellformular. In diesen Ordner können Sie beispielsweise die Vergnügungssteuersatzung Ihrer Kommune ebenso ablegen wie die Gemeindeordnung Ihres Bundeslandes und den Schriftwechsel mit politischen Entscheidungsträgern. So haben Sie alle wichtigen Dokumente zum Thema Vergnügungssteuer kompakt und übersichtlich beisammen.

    Nichtmitglieder erhalten das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer im Ordner zum Preis von 49,00 Euro zzgl. MwSt. und Versandkosten.

Für alle Fragen rund um den Leitfaden steht Ihnen das Team der BA-Geschäftsstelle sehr gerne zur Verfügung.

Bereits heute wünschen wir Ihnen in Ihrem Vorgehen gegen geplante Erhöhungen viel Erfolg!

Ein Bestellformular für den Ordner finden Sie nachfolgend.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Storch
Geschäftsführerin

pdfAnlage - Bestellformular

Alle Plätze für Präsidiumssitzung vergeben

Alle Plätze zur Ersten Öffentlichen BA-Präsidiumssitzung vergeben – Zeit für Ihre Fragen an das BA-Präsidium!

Wir freuen uns über das große Interesse an der Arbeit des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA). Knapp zwei Wochen vor der Veranstaltung sind alle Plätze für die Erste Öffentliche BA-Präsidiumssitzung am 09. September 2015 vergeben.

Unternehmer aus ganz Deutschland und aus allen BA-Mitgliedsverbänden werden nach Berlin kommen, um die Premiere dieses neuen Veranstaltungsformates mitzuerleben. Dabei erwartet die Teilnehmer ein interessantes Programm, das durch eine informative Ausstellung der Partner der BA-Service GmbH sowie von Herstellern von Geldspielgeräten ergänzt und abgerundet wird.

Die Sitzung soll vor allem den Unternehmern der BA-Mitgliedsverbände einen Mehrwert bieten. Sie erhalten die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und ihre Vorstellungen und Gedanken zur Ausrichtung des BA dem Präsidium und damit ihren gewählten Vertretern vorzubringen. Nutzen Sie als Teilnehmer die Gelegenheit, und melden Sie sich in der „Offenen Fragestunde“ zu Wort! Hierbei können Sie Fragen zur Arbeit der BA-Gremien ebenso stellen wie Sachfragen zu aktuellen Branchenthemen. Gerne können Sie auf beigefügtem Faxformular auch bereits im Vorfeld ihre Frage formulieren und diese an uns übermitteln.

Wir möchten jedoch auch den Unternehmern, die in Berlin nicht persönlich vor Ort sein können, die Möglichkeit geben ihre Fragen einzureichen. Diese werden dann ebenso öffentlich auf der Präsidiumssitzung behandelt. In der Nachberichterstattung werden wir die Mitgliedsunternehmen des BA anschließend umfassend über den Diskussionsverlauf informieren.

Wenn Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen möchten, dann senden Sie uns bis zum 07. September 2015 das ausgefüllte Formular entweder per

E-Mail:              ba@baberlin.de oder als

Fax:                    030 72625550

zurück. Gerne nehmen wir auch weitere inhaltliche Anregungen für die Sitzung entgegen.

Bereits jetzt wünschen wir allen Teilnehmern eine gute Anreise nach Berlin und freuen uns auf eine interessante und konstruktive Erste Öffentliche BA-Präsidiumssitzung.

 

pdf Antwortformular

BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer verfügbar

Wir freuen uns, Ihnen heute, wie bereits angekündigt, das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer anbieten zu können.

Das Ergebnis der Arbeit des BA-Arbeitskreis „Vergnügungssteuer“ – unter Federführung von Präsident Thomas Breitkopf und Vizepräsident Wolfgang Voß – ist ein praktischer Leitfaden für Aufstellunternehmer im Vorgehen gegen geplante Vergnügungssteuererhöhungen. Dieses ist nun ab sofort für Sie verfügbar.

Wieso wurde das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer entwickelt?

Die finanzielle Lage der Kommunen in Deutschland ist nach wie vor sehr angespannt und immer neue Löcher tun sich in den Haushalten auf. Aus diesem Grund drehen viele Gemeinden an der Steuerschraube und erhöhen die Vergnügungssteuer immer weiter. In der Vergangenheit ist den Aufstellunternehmern oftmals kaum Zeit und Möglichkeit geblieben, um auf eine geplante Erhöhung reagieren zu können. Dies muss anders werden. Bevor die nächste Welle anrollt, sollten wir gewappnet sein!

Durch verständlich aufbereitete Informationen und Materialien soll das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer die Unternehmer vor Ort im Vorgehen gegen geplante Vergnügungssteuererhöhungen unterstützen. Im praktischen Format erhalten Sie unter anderem Formblätter, mit deren Hilfe Sie wichtige Daten sammeln können, Informationsblätter, die Hintergrundinformationen umfassen und beispielsweise erklären, was die Vergnügungssteuer eigentlich ist und Sie erfahren, welche Akteure in der Gemeinde für die politischen Entscheidungsprozesse verantwortlich sind. Besonders wertvoll sind Ratschläge und Tipps zur politischen Arbeit vor Ort.

Das BAKit sowie das eigentliche Vorgehen gegen die Erhöhung der Vergnügungssteuer sind in drei Aktionsphasen gegliedert. Damit setzt der Leitfaden weit vor dem Bekanntwerden der Vergnügungssteuererhöhung an und behandelt auch die Zeit, in der der Aufstellunternehmer vor Ort politische Kontakte knüpfen und sich mit seinen Mitbewerbern vernetzten sollte. Dies dient der Vorbeugung einer möglichen Vergnügungssteuererhöhung und führt im besten Fall dazu, dass eine solche gar nicht erst auf die Tagesordnung gelangt.

Wie erhalten Sie das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer?

Als Mitglied eines der BA-Mitgliedsverbände können Sie unser BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer über zwei Wege beziehen.

1. Sie loggen Sich mit Ihrer Mitgliedsnummer auf unserer Homepage unter www.baberlin.deein und können die Inhalte kostenlos herunterladen.

oder

2. Sie bestellen unser BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer im praktischen Ordner für eine Schutzgebühr von 29,00 Euro zzgl. MwSt. und Versandkosten mit beigefügtem Bestellformular. In diesen Ordner können Sie beispielsweise die Vergnügungssteuersatzung Ihrer Kommune ebenso ablegen wie die Gemeindeordnung Ihres Bundeslandes und den Schriftwechsel mit politischen Entscheidungsträgern. So haben Sie alle wichtigen Dokumente zum Thema Vergnügungssteuer kompakt und übersichtlich beisammen.

Nichtmitglieder erhalten das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer im Ordner zum Preis von 49,00 Euro zzgl. MwSt. und Versandkosten.

Aber das ist noch nicht alles. Der BA wird zusammen mit seinen Mitgliedsverbänden die Entwicklungen rund um die Vergnügungssteuer weiterhin intensiv verfolgen und kommunizieren.

Darum ist das BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer als „lebende“ Materialsammlung konzipiert und wird fortlaufend aktualisiert und erweitert.

Wie können Sie immer auf dem aktuellen Stand bleiben?

Ergänzungslieferungen erhalten Sie bei Bestellung kostenlos per E-Mail. Hierzu können Sie sich auf unserer Homepage in den entsprechenden Vergnügungssteuer-Newsletter eintragen.

Nutzen Sie die Informationen und die praxisorientierten Empfehlungen aus dem BAKit Leitfaden Vergnügungssteuer, um sich bereits jetzt auf drohende Erhöhungen vorzubereiten und diesen entgegenzuwirken.

Für alle Fragen rund um den Leitfaden steht Ihnen das Team der BA-Geschäftsstelle sehr gerne zur Verfügung.

Bereits heute wünschen wir Ihnen in Ihrem Vorgehen gegen geplante Erhöhungen viel Erfolg!

Ein Bestellformular für den Ordner finden Sie in der Anlage dieses Rundschreibens.

Bestellformular

 

EUROMAT Gaming Summit - Last Call

EUROMAT Gaming Summit – Last Call!!

Wir wollen es nicht versäumen, Sie noch einmal auf den EUROMAT Gaming Summit in Amsterdam hinzuweisen. Dieser findet am kommenden Donnerstag, den 28. Mai 2015, im Sofitel Legend the Grand Hotel in Amsterdam statt.

Als Informations- und Diskussionsplattform bietet der EUROMAT Gaming Summit die Gelegenheit, die aktuellen Trends der europäischen Automatenwirtschaft sowie rechtliche Entwicklungen mit Kollegen, Politikern, Behörden- und Medienvertretern sowie mit Repräsentanten anderer Interessensgruppen zu diskutieren. Ziel des EUROMAT Gaming Summit ist es, die politischen und geschäftlichen Aussichten mit Experten für die nächsten Jahre zu erörtern, die rechtlichen Rahmenbedingungen der Automatenwirtschaft europaweit zu verbessern und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Branche zu fördern. Das aktuelle Programm fügen wir als Anlage bei.

Auch eine Reihe von BA-Vertretern wird im Amsterdam beim EUROMAT Gaming Summit zugegen sein. Es sind auch noch Plätze frei! Für alle deutschen Gäste bietet der Summit eine simultane Übersetzung, da der Kongress in Englisch abgehalten wird.

Tot ziens in Amsterdam.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

pdfAnlage - Programm

DAW-Summit 2015

Im letzten Jahr fand erstmals der „Summit – Kongress der Deutschen Automatenwirtschaft“ statt. Als Treffpunkt der Branche und als Plattform für den offenen Dialog mit Politik, Wissenschaft und Medien ist die Veranstaltung ein großer Erfolg gewesen. Dieser soll nun mit dem Summit 2015 am 09. Juni wiederholt werden. Veranstaltungsort ist erneut das beeindruckende Axica Kongress-Zentrum im Herzen Berlins.

Auch in diesem Jahr konnten für den Summit renommierte Referenten gewonnen werden. So werden u.a. Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, und Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, als Redner auftreten. Zusätzlich wird es wieder 10 Panels geben, in denen ausgewiesene Experte über verschiedenste Aspekte der gewerblichen Automatenwirtschaft informieren.

Alle weiteren Informationen zum Summit können Sie der Internetseite www.daw-summit.de entnehmen. Über diese können Sie auch bequem Tickets kaufen und sich für den Kongress anmelden. Noch bis zum 31. März können Sie hierbei von einem Frühbucherrabatt profitieren.

Wir freuen uns bereits jetzt, wenn wir Sie zum Summit in Berlin begrüßen können. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich über die neuesten Entwicklungen der Branche zu informieren und sich mit Ihren Kollegen aus ganz Deutschland auszutauschen.

BA-Präsident Meindl verzichtet auf nochmalige Kandidatur

Sehr geehrte Damen und Herren,

überaus gerne, mit großem Engagement, Herzblut und mit Überzeugung habe ich die letzten 10 Jahre die Interessen der mittelständischen Automatenunternehmer im Vorstand des „Bundesverband Automatenunternehmer e.V.“  vertreten; die letzten sechs Jahre als Präsident. 

Auf Grund von Störungen der Vertrauensbasis innerhalb der Gremien des BA, die auch meine Privatsphäre betrafen, habe ich mich entschlossen, nicht mehr für ein Amt im Vorstand des BA zu kandidieren.

Gleichwohl möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit bei den Vizepräsidenten, insbesondere beim Schatzmeister des BA und dem Geschäftsführer der BA-Service-GmbH bedanken.

Mein besonderer Dank gilt auch dem gesamten Team der BA-Geschäftsstelle.

Dem BA wünsche ich von Herzen für die Zukunft alles Gute und Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren Automatenunternehmer, eine starke Vertretung ihrer Interessen.

Mit freundlichen Grüßen

Andy Meindl
Präsident

Mehrsprachige Selbsttest-Flyer

Wir freuen uns, dass wir Ihnen die Flyer zum Selbsttest „Der Spieltest –  Wenn’s aufhört, Spaß zu machen ...“ anbieten können.
Diese wurden im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Jugend- und Spielerschutzes in die arabische, türkische, russische, englische und französische Sprache übersetzt.
    
Die Informationsflyer in diesen fünf Sprachen können kostenpflichtig zur Auslage in Ihrer Spielstätte bzw. an Ihren Aufstellplätzen über den AWI-Shop (www.awi-shop.de) bestellt werden.

Den deutschsprachigen farbigen Flyer „Nur zum Spaß? –  Wenn’s aufhört, Spaß zu machen ...“ können Sie selbstverständlich weiterhin bei Ihrer BA-Geschäftsstelle bestellen.

 

 

Neujahrsgrüße des BA

Der BA wünscht den Automatenunternehmern der BA-Mitgliedsverbände alles Gute für das Jahr 2015.

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und seine Mitgliedsverbände wünschen Ihnen, Ihren Familien und Ihren Mitarbeitern ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr und alles Gute für 2015.

Wir hoffen, dass Sie sich während der Feiertage gut erholt haben und sich nun mit neuer Energie den Herausforderungen stellen können, mit denen Ihr Unternehmen und unsere gesamte Branche auch in diesem Jahr ohne Zweifel konfrontiert werden wird.

Die BA-Geschäftsstelle in Berlin wird Ihnen dabei wie gewohnt mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie können uns von Montag bis Freitag unter folgenden Kontaktdaten erreichen:

                                                  Bundesverband Automatenunternehmer e.V.
                                                  Am Weidendamm 1 A
                                                  10117 Berlin
                                                  Telefon: 030/72625500
                                                  Telefax: 030/72625550
                                                  E-Mail: ba@baberlin.de

Ebenso haben die Gremien im BA sowie die verbändeübergreifenden Arbeitskreise ihre Tätigkeit wieder aufgenommen.
In der nächsten Woche werden der BA-Vorstand und das BA-Präsidium tagen und die Ausrichtung für die kommenden Monate beraten, wobei ein zentraler Aspekt die Spielstättenzertifizierung sein wird.
Auch der Vorstand des Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“(DAW) wird sich hierzu in einer Sitzung abstimmen.

Bereits ankündigen können wir, dass der Fragebogen für den IFH-Betriebsvergleich zeitnah überarbeitet wird. Dieser soll zukünftig verstärkt an unternehmenspraktischen Fragestellungen ausgerichtet werden. Alle Informationen hierzu sowie den Fragebogen werden Sie in den nächsten Wochen erhalten. Wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie dann wieder – oder gerne auch erstmalig – an unserem Betriebsvergleich teilnehmen.

Durch unsere BAdirekt-Rundschreiben und unseren wöchentlichen Newsletter werden Sie, wie im vergangenen Jahr, auch 2015 über interessante Neuigkeiten in der deutschen Automatenwirtschaft informiert werden.

Gerne können Sie auch unsere Facebook-Seite für den Dialog nutzen. Scheuen Sie sich nicht, hierüber mit uns in Kontakt zu treten.

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und die Zusammenarbeit mit Ihnen in 2015.

Facebook-Seite und Mitgliederkommunikation

Seit über drei Wochen ist nun die Facebook-Seite des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. frei geschaltet und konnte in dieser Zeit über 120 Likes sammeln. Möchten auch Sie sich schnell und auf einen Blick über die Themen und Entwicklungen der Branche informieren? Brauchen Sie Hintergrundinformationen oder wollen Sie einfach mal Ihre Meinung kundtun? Dann bietet Ihnen die BA-Facebookseite genau die richtige Plattform. Sie sind herzlich eingeladen, dem BA auf Facebook zu folgen und aktuelle Meldungen, Entwicklungen und Positionen zu kommentieren und zu diskutieren.

Ganz einfach gelangen Sie über den Button auf unserer BA-Homepage (www.baberlin) oder über diesen Link https://www.facebook.com/pages/Bundesverband-Automatenunternehmer/214671368711505 auf die Facebook-Seite.

Über diese Seite als zusätzlichen Kommunikationskanal hinaus, ist der BA bestrebt seine Mitgliederkommunikation weiter auszubauen und an die Bedürfnisse seiner Mitglieder anzupassen. Hierzu werden wir in der kommenden Woche eine Online-Umfrage starten, um ein aktuelles Stimmungsbild zu erhalten. Alle Informationen dazu erhalten Sie in einem gesonderten BAdirekt. Wir freuen uns aber bereits jetzt auf Ihr Feedback und Ihre Anregungen. Kommunikation ist immer ein MITEINANDER. Machen Sie mit!

TV-Hinweis - "System Lotto"

TV-Hinweis – „System Lotto: Selbstbedienungsladen für Politiker?“ Für den heutigen Abend möchten wir Ihnen einen Fernsehbeitrag empfehlen. Wie bereits unser Fachverband Spielhallen e.V. (FSH) kommuniziert hat, sendet das ARD-Magazin Monitor heute ab 21:45 Uhr einen Beitrag zum Thema „System Lotto: Selbstbedienungsladen für Politiker?“.

Im Vorfeld hat die ARD folgende Inhaltsangabe veröffentlicht:
„Etwa 7 Milliarden Euro jährlich geben die Deutschen für ihr liebstes Glücksspiel aus: Lotto. Bei dem soll ganz nebenbei noch Gutes getan werden, denn ein Teil der Einsätze geht in die Sport- oder Kulturförderung. Doch MONITOR-Recherchen zeigen: Manche Landeslottogesellschaften sind offenbar zu einem Selbstbedienungsladen für Politiker geworden, gut dotierte Jobs inklusive.“ (Quelle: ARD)

Nach Ausstrahlung der Sendung werden wir den Link zum Abruf in der ARD-Mediathek auch auf unserer neuen BA-Facebook-Seite bereitstellen.

BA verstärkt Geschäftsstelle

Alexander Mittag ist neuer Mitarbeiter für Politik und Kommunikation.

Die Geschäftsstelle des Bundesverbandes Automatenunternehmer e.V. (BA) wird seit 1. Mai 2014 durch einen neuen Mitarbeiter verstärkt. Alexander Mittag, Politikwissenschaftler und Absolvent der Technischen Universität Chemnitz, wird für den BA in den Bereichen Politik und Kommunikation arbeiten und ist hier vor allem für Recherchen, wissenschaftliche Aufbereitung von Studien und Vor- und Nachbereitung politischer Gespräche zuständig. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit wird die Onlinekommunikation des Verbandes darstellen.

Neben seinem politikwissenschaftlichen Studium, konnte Herr Mittag durch die Tätigkeit in einer Public Affairs Agentur bereits erste Erfahrungen im Berliner Politikbetrieb sammeln.
„Die politische Arbeit des BA mitgestalten zu können, stellt sich mir als spannende und herausfordernde Aufgabe dar, für die ich mich sehr gerne einsetzen möchte. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Team der Geschäftsstelle.“, so Alexander Mittag.  

Für die anstehenden Aufgaben wünschen die Geschäftsführerin des BA und der Vorstand Herrn Mittag gutes Gelingen und viel Erfolg.

Branchenkongress am 04. Juni 2014 in Berlin

Wie bereits auf mehreren Jahreshauptversammlungen bekannt gegeben, findet am Mittwoch, den 04. Juni 2014, der „Summit 2014 – Kongress der Deutschen Automatenwirtschaft e.V. (DAW)“ in Berlin unter der Federführung unseres Partnerverbandes, dem Deutschen Automaten-Großhandels-Verband e.V. (DAGV), statt. Hierbei trifft sich die Branche mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Axica Kongress- und Tagungszentrum am Brandenburger Tor. Die genauen Eckdaten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer (pdfAnlage).

Zum Ablauf ist anzumerken, dass nach der Eröffnung durch den Sprecher der Deutschen Automatenwirtschaft, Herrn Stecker, zwischen 10:00 Uhr und 19:00 Uhr in Fachvorträgen, Diskussionen und Podiumsveranstaltungen unternehmenspraktische, politische und rechtliche Fragestellungen erörtert werden. Vorgesehen sind verschiedene Themenforen, welche mit rund 30 Referenten besetzt sind.

Neben kurzen Vorträgen finden diverse Unternehmer-Workshops zu Bilanz-, Steuer- und Vertragsrecht sowie anderen unternehmensspezifischen Themen statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle in der Automatenbranche tätigen Unternehmer, Entscheider, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Tagungsbeitrag beträgt € 200 zzgl. der Mehrwertsteuer.

Im Anschluss an die Tagung wird direkt vor Ort das Sommerfest der Deutschen Automatenwirtschaft für einen gelungenen Ausklang der Veranstaltung sorgen. Ihre Anmeldung soll über die Webseite http://www.daw-summit.de erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Zertifizierung von Spielhallen

Wie Sie bereits durch einige Veröffentlichungen erfahren haben, hat sich der Bayerische Automaten-Verband e.V. (BAV) entschlossen, eine Zertifizierung von Spielhallen in Bayern umzusetzen. Hierbei soll ein für die Politik akzeptables, sicheres und unanfechtbares Prüfsystem entwickelt werden, welches neben den schon bestehenden Voraussetzungen insbesondere den Spieler- und Jugendschutz zertifiziert. Dabei wird der Zertifizierungsprozess unabhängig wissenschaftlich begleitet. Der einzelne Unternehmer wird nach Bestehen ein Prüfsiegel einer deutschen Zertifizierungsorganisation erhalten. Dieses Konzept wurde bereits Anfang März, nach einstimmiger Verabschiedung im Präsidium, den Branchenverbänden vorgestellt. Der Beschluss aus Bayern wurde auch in der vergangenen Woche vom Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V. (ASH) im Rahmen der Mitgliederversammlung außerordentlich begrüßt.

Auch auf der gestrigen Vorstandssitzung des Hessischen Münzautomaten-Verbandes e.V. (HMV) wurde das Thema erschöpfend diskutiert. Der HMV begrüßt das neue Konzept der Zertifizierung und den Schwerpunkt, welcher auf dem Jugend- und Spielerschutz liegt. Der 1. Vorsitzende des HMV, Herr Michael Wollenhaupt, führte aus: „Der BAV ist auf dem richtigen Weg. Wir werden diesen mitgehen und konsequent weiterverfolgen.“

Auch beim Automaten-Verband Saar e.V. (AVS) besteht die Tendenz, das bayerische Vorhaben zu unterstützen. Der 1. Vorsitzende des AVS, Herr Christian Antz, führte aus: „Die Politik braucht von uns Angebote, die uns auch nach 2017 ein Überleben sichern. Ich bin der Meinung, dass wir diese sich bietende Chance nunmehr endlich gemeinsam ergreifen sollten.“

Beide Verbände betonten hierbei, dass alle Branchenverbände eingeladen sind, sich der bayerischen Initiative ebenfalls anzuschließen und das Konzept unter das Dach der Deutschen Automatenwirtschaft zu tragen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Achtung, wichtige Information! BSI-Sicherheitstest

Wie Sie sicherlich schon aus den Medien erfahren mussten, wurden bei der Analyse von Botnetzen 16 Millionen gestohlene digitale Identitäten entdeckt. Online-Kriminelle betreiben Botnetze, den Zusammenschluss unzähliger gekaperter Rechner von Privatanwendern, insbesondere auch mit dem Ziel des Identitätsdiebstahls.

Bei den digitalen Identitäten handelt es sich jeweils um E-Mail-Adresse und Passworte. E-Mail-Adresse und Passwort werden als Zugangsdaten für Mail-Accounts, oft aber auch für Online-Shops oder andere Internetdienste genutzt.

Die zugehörigen E-Mail-Adressen wurden dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übergeben. Das BSI kommt seiner gesetzlichen Warnpflicht nach und gibt Ihnen die Möglichkeit, zu überprüfen, ob Sie von dem Identitätsdiebstahl betroffen sind.
Unser neuer Provider WildCat, www.wildcat.org, hat uns dringend empfohlen, hier aktiv zu werden und den BSI-Sicherheitstest durchzuführen.

Nutzen Sie nachfolgenden Link zur kostenlosen Prüfung: https://www.sicherheitstest.bsi.de/


Beste Grüße
Simone Storch
Geschäftsführerin

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
+49 30 726255-00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Copyrights © 2016 Scale. All rights reserved.