Besuch des Hessischen Jungunternehmerkreises in Berlin

 

Berlin, den 22. Januar 2019/004

 

Besuch des Hessischen Jungunternehmerkreises in Berlin – Nachwuchsförderung für die Verbandsarbeit in Hessen läuft

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Unternehmerinnen und Unternehmer der BA-Mitgliedsverbände,

 

“Deutschlands wertvollster Rohstoff ist nachwachsend: es sind die jungen Leute.“ – das scheint nicht nur die Meinung von CDU-Politiker Jürgen Rüttgers sondern offensichtlich auch des Hessischen Münzautomatenverband e.V. (HMV), allen voran Michael Wollenhaupt, zu sein, der vor geraumer Zeit den hessischen Jungunternehmerkreis ins Leben gerufen hat.

 

In der vergangenen Woche war es dann soweit und die hessischen Jungunternehmer starteten eine Reise nach Berlin, wo sie vom 15. bis 17. Januar 2019 der Einladung des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. und der Deutschen Automatenwirtschaft e.V. (DAW) folgten. Das straff durchorganisierte Programm ließ kaum Zweifel aufkommen: Hier geht es um viele Informationen, interessante Begegnungen und Verbandsarbeit auf Bundesebene.

 

So nutzten die Jungunternehmer auch gleich die Möglichkeit, an einer BA-Vorstandssitzung in der BA-Geschäftsstelle im Verbändehaus teilzunehmen. Zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des HMV brachten sie sich in die Diskussion ein, die sich im Wesentlichen auf die Vorbereitung der am darauf folgenden Tag stattfindenden BA-Präsidiumssitzung fokussierte. Thomas Breitkopf, Präsident des BA: „Das Beispiel der Jungunternehmer in Hessen zeigt, dass wir in die Zukunft investieren müssen und dass es bei der Jugend durchaus Interesse für die politische Arbeit gibt. Ich wünsche mir, dass dieses Beispiel auch in den anderen Landesverbänden Schule macht. Ich bin davon überzeugt, dass genau hier die Stärke des BA liegt: Zusammen arbeiten und zusammen stehen und das länderübergreifend!“

In der Sitzung berichteten die Jungunternehmer auch über ihre Erfahrungen. Die Spanne reichte von der Arbeit als Junior in den Familienbetrieben bis hin zur politischen Lobbyarbeit, die bereits jetzt von einer Reihe der Jungunternehmer betrieben wird.

Im Anschluss daran waren die Jungunternehmer zusammen mit allen BA-Präsidiumsmitgliedern zum Neujahrstreffen in das französische Restaurant „Entrecote“ in der Nähe des Checkpoint Charly eingeladen. Hier konnten in gemütlicher Runde bei einem guten Glas Wein die ersten Eindrücke ausgetauscht werden.

 

Vertiefen konnten die Jungunternehmer ihren Einblick in die Arbeit des BA auf der BA-Präsidiumssitzung am 16. Januar. Auf der Tagesordnung standen unter anderem zwei Haupthemen: Update Technische Richtlinie 5.0 und die Diskussion über das Online-Spiel. Hierzu waren auch Referenten aus dem In- und Ausland eingeladen, sodass sich die Jungunternehmer in eine angeregte Diskussion der „alten Hasen“ einbringen konnten. Der Sprecher des Jungunternehmerkreises, Dennis Adam, selbst politisch aktiv, referierte über die Zukunft der Branche vor dem Hintergrund des digitalen Wandels. Ergänzt wurden seine Ausführungen vom Justitiar des Jungunternehmerkreises, RA Simon Scherer, welcher die Sicht der Jungunternehmer auf das Online-Spiel und das Pooling darlegte und damit eine angeregte Debatte auslöste, die im Präsidium intensiv fortgesetzt wurde, während die Jungunternehmer mit dem DAW-Länderreferenten, Andreas Rey, bereits auf dem Weg in die Hessische Landesvertretung waren.

Am Abend dann waren die Besucher aus Hessen beim Neujahrsempfang des DAW im Tipi am Kanzleramt zu Gast.

 

Am Morgen des dritten Tag ihres Aufenthalts in Berlin begrüßte die Geschäftsführerin des BA erneut die Jungunternehmer in der BA-Geschäftsstelle zu einem Workshop mit Matthias Bannas. Der versierte Leiter der Verbandskommunikation des Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft e.V. (BDWi) ist in Berliner Verbandskreisen ein bekannter Akteur und brachte den Gästen vor allem die Herausforderungen der Verbandsarbeit hinsichtlich Organisation und inhaltlicher Ausgestaltung näher. Hier sind eine Vielzahl von Fähigkeiten gefordert, die das Ehrenamt in Zusammenspiel mit dem Hauptamt zu liefern hat. Dazu zählen natürlich neben den Kenntnissen zu gesetzlichen Grundlagen des Landes-, Bundes-, und Europarechts auch die Intensivierung der öffentlichen Wahrnehmung und Präsenz der Branche in den sozialen Medien und der Vertiefung der Zusammenarbeit mit Parteien und anderen Organisationen.

BA-Geschäftsführerin Simone Storch: „Es ist gut, dass wir hier zusammentreffen. Durch den Jungunternehmerkreis erhalten auch wir vom BA wertvolle Impulse. Gleichzeitig empfinden wir es als angenehm, sachbezogen und kooperativ zusammenzuarbeiten. Der BA freut sich auf weitere Begegnungen.“

 

Am Ende des Aufenthalts in Berlin konnten die Gäste aus Hessen noch einen Besuch im Bundestag absolvieren. DAW-Länderreferent, Andreas Rey, hatte extra die Teilnahme als Zuschauer bei einer Plenarsitzung organisiert.

 

Der Landesverbandsvorsitzende Michael Wollenhaupt: „Unsere Jungunternehmer sind interessiert und aktiv. Das gefällt uns sehr. Sie werden sich auch in Zukunft verstärkt den landes- und bundespolitischen Themen widmen und ehrlich gesagt, sind wir fast ein bisschen stolz, dass der HMV diese „frische“ Unterstützung hat.“

 

Der Jungunternehmerkreis ist bisher der einzige dieser Art innerhalb der Struktur des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. und spricht vor allem die spezifischen Themen der nachfolgenden Unternehmergeneration an. Dieser vom HMV nach vorne gerichtete Blick sollte beispielgebend für die Aufstellerschaft in den anderen BA-Mitgliedsverbänden sein.

 

Zu Gast waren: Dennis Adam(Sprecher), Timo Schwarzer (Stellv. Sprecher), Simon L. Scherer (Justitiar), Max Adam (Schriftführer), Heidi Gimbel (Mitglied Arbeitskreis), Roman Seeger (Mitglied Arbeitskreis), Patrick Schrod (Mitglied Arbeitskreis).

 

 

 

csm Hessische Jungunternehmer in Berlin DAW

 

Foto (v.l.): Informierten sich in der Hessischen Landesvertretung:

Patrick Schrod, Max Adam, Dennis Adam, RA Simon L. Scherer, Heidi Gimbel, Andreas Rey (DAW), Timo Schwarzer und Roman Seeger, Foto: DAW/AWI

 

 

Mit freundlichem Grüßen

Ihre

 

Simone Storch

Geschäftsführerin

 

 

 

 

 

 

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Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
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