Gemeinsam für die Interessen Aller - Jetzt erst recht

Am 30. Juni 2017 ist die Übergangsfrist für Bestandsspielhallen nach dem Glücksspielstaatsvertrag abgelaufen. Vielen Betreibern von Spielhallen und deren Angestellten droht die Schließung ihrer Betriebe. Wir treten entschieden in allen rechtlichen und politischen Belangen für die organisierten Aufstellunternehmer ein.

Bundesverband und Mitgliedsverbände setzen sich mit Blick auf die Zukunft und insbesondere auf die kommende Legislaturperiode für ihre Mitglieder und eine politische Anerkennung der vorbildlichen Bemühungen um Jugend- und Spielerschutz der gesamten legalen Branche ein.

Es zeigt sich immer klarer, wie chaotisch der Staat und die Bundesländer agieren und dabei einen rechtlichen Flickenteppich erzeugen. Die bestehenden Regulierungen sind nach Auffassung des BA europa- bzw. verfassungsrechtlich höchst kritikwürdig.

Der BA unterstützt seine Mitglieder darüber hinaus in allen Fragen der Öffentlichkeitsarbeit. Für konkrete juristische Informationen wenden Sie sich bitte auch an den Justitiar Ihres Landesverbandes.

Ihr Bundesverband Automatenunternehmer e.V.

BA-Positionspapier 21+

Erhalt des gewerblichen Automatenspiels auch in Zukunft sichern:
BA-Positionspapier 21+


Mit unserem BAdirekt vom 10. Juni 2016 zur BA-Jahreshauptversammlung 2016 hatten wir Sie über die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse unserer BA-Jahreshauptversammlung informiert. Ein zentraler Punkt war in diesem Jahr die Diskussion und Verabschiedung des BA-Positionspapier 21+.

pdfBA-Positionspapier 21+


Der Positionsfindung ging ein monatelanger Abstimmungsprozess voraus, der zu Beginn des Jahres 2016 mit einer Meinungsumfrage zu branchenrelevanten Themen unter den BA-Mitgliedsverbänden begann und auf der Jahreshauptversammlung seinen erfolgreichen Abschluss fand. Auf Basis des Umfrageergebnisses unter den BA-Mitgliedverbänden hatte der BA-Arbeitskreis „Automatenbranche 2017“ dafür vorab einen Entwurf erarbeitet, der schließlich vom BA-Präsidium in allen Details differenziert und kritisch unter die Lupe genommen und letztlich auf der BA-Jahreshauptversammlung verabschiedet wurde.

Manch ein Unternehmer wird sich fragen: Wozu brauchen wir denn sowas? Haben wir keine anderen Probleme? Ja, Probleme haben wir – und die gilt es zu lösen!
Das BA-Positionspapier 21+ wird uns alle darin unterstützen.

Sie alle wissen und spüren es, die Branche befindet sich im Wandel. So kommt die endgültige Auseinandersetzung um die Landesspielhallengesetze einer Entscheidung ebenso näher, wie das Ende der Übergangfristen bei zentralen Normen der Spielverordnung. Dabei ist nicht alles von uns hinnehmbar und wird in juristischen Auseinandersetzungen geprüft.

Der BA und seine Mitgliedsverbände und die damit gewählten Vertreter Ihrer Unternehmensinteressen, sind gefordert, die Ziele und Interessen unserer Betriebe mit den Vorgaben der Politik abzugleichen und bei kritischen Regelungen einen neuen Weg über vernünftige und praktikable Lösungen aufzuzeigen. Dazu sprechen wir mit Behörden, führen Verhandlungen vor Gericht und diskutieren mit politischen Entscheidungsträgern. Solange wir um die Interessen unserer Aufstellerschaft kämpfen, solange wir nicht unseren Bestand dauerhaft gesichert haben, dürfen wir keine Gelegenheit verstreichen lassen, stark und klar unsere Position in die entsprechenden Gremien zu tragen.

Dafür war die Diskussion und der Beschluss über das BA-Positionspapier 21+ wichtig und absolut erforderlich.

In unserem BA-Positionspapier 21+ sind Forderungen, aber auch Angebote an Politik und Verwaltung formuliert. Das Papier dient uns allen als Argumentationshilfe vor Behörden, bei Gericht und im öffentlichen Raum und stellt gleichzeitig eine Informationsbasis für die Medienvertreter dar. Das BA-Positionspapier 21+ ist der „rote Faden“ für eine einheitliche Begründung unserer Haltungen zu teilweise kontrovers diskutierten Branchenthemen aus der Perspektive des Aufstellunternehmers. Unser Ziel ist es, in den Auseinandersetzungen ein positives Ergebnis für unseren Berufsstand zu erreichen

Die von Ihnen, liebe Unternehmer, gewählten Verbandsvertreter haben verantwortungs-bewusst und diszipliniert den besseren Argumenten den Vorrang gegeben, am Ende Einigkeit erzielt und schließlich zu nachfolgenden Eckpunkten Positionen formuliert:

  • Wirtschaftlichkeit unserer Aufstellbetriebe
  • Jugend- und Spielerschutz im Sinne von Verbraucherschutz
    - Sozialkonzept
    - Spielersperre
    - Zertifizierung
  • Vollzugsdefizit und Kampf gegen das illegale Spiel
  • Gastronomieaufstellung
  • Positionierung zu anderen Glücksspielformen

Mit diesem Papier verfügt der BA-Vorstand über eine von Sachverstand, Praxisbezug und dem Verständnis über politische Zusammenhänge geprägte Diskussionsgrundlage, um die Interessen der organisierten Aufstellerschaft im Branchen-Dachverband „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“ (DAW) zu vertreten. Gleichzeitig hält jeder engagierte Unternehmer mit diesem Papier eine von den organsierten Aufstellunternehmern legitimierte Argumentationsbasis in den Händen.

Das BA-Positionspapier 21+ ist ein „lebendiges“ Dokument. Entwicklungen ob technischer, politischer oder gesellschaftlicher Art werden kontinuierlich in das Papier einfließen.

IFH Betriebsvergleich

Wo liegen die Vorteile des Betriebsvergleichs für die Unternehmer?

  • Wichtiges Instrument zur betriebswirtschaftlichen Analyse im Vergleich zu den Durchschnittwerten der Branche
  • Daten stellen eine sinnvolle Unterstützung für Gespräche mit Politik und Verwaltung dar
  • Argumentationsgrundlage im Kampf gegen geplante Vergnügungssteuererhöhungen
  • Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen oftmals unverzichtbar
  • Ermittelte Daten werden als Quelle bei der Erstellung anderer Studien (z.B. ifo-Studie) genutzt

 

Also, machen Sie mit! Es lohnt sich.*

*Die Teilnehmer am Betriebsvergleich erhalten eine „Aufwandsentschädigung“ als Dankeschön.

 

Sollten Sie Interesse an der Teilnahme zum Betriebsvergleich haben wenden Sie sich bitte an die BA-Geschäftsstelle: E-Mail ba@baberlin.de

Workshops in Nordrhein-Westfalen

Der DAV bietet in Kooperation mit der BA-Service GmbH ab September 2016 insgesamt 10 Workshop-Termine zu dem Thema „Fit für das glücksspielrechtliche Antragsverfahren“ an:

  • 06. September 2016 (Dienstag) in Neuss
  • 08. September 2016 (Donnerstag) in Ratingen
  • 13. September 2016 (Dienstag) in Essen
  • 14. September 2016 (Mittwoch) in Essen
  • 15. September 2016 (Donnerstag) in Köln
  • 20. September 2016 (Dienstag) in Dortmund
  • 21. September 2016 (Mittwoch) in Köln
  • 27. September 2016 (Dienstag) in Münster
  • 29. September 2016 (Donnerstag) in Bielefeld


Sie als Unternehmer sollten bei der Beantragung einer glücksspielrechtlichen Erlaubnis oder eines Härtefalls nichts dem Zufall überlassen, sondern sich umfassend mit der Hilfe ausgewiesener Experten auf dieses Verfahren vorbereiten.


Die Workshops sind auf exklusive Informationsvermittlung angelegt und bieten Ihnen damit die Möglichkeit, Ihre konkreten Probleme zu erörtern und mögliche Lösungswege aufgezeigt zu bekommen. Die Teilnehmeranzahl für die Workshops ist auf jeweils 20 begrenzt.


Zögern Sie daher nicht und melden Sie sich noch heute mit nachfolgendem Antwortformular an.

pdfAnmeldeformular als PDF Dokument >>

Öffentliche Präsidiumssitzung

Was erwartet Sie?

  • Transparent und interaktiv: Sie erleben Verbandsarbeit, Sacharbeit und Debatten hautnah ohne Netz und doppelten Boden.
  • Lernen Sie Ihre gewählten Verbandsvertreter im persönlichen Gespräch kennen.
  • Schauen Sie über den Tellerrand und diskutieren Sie mit Ihren Kollegen. Erfahren Sie mehr über die Probleme und Lösungsmodelle anderer BA-Mitgliedsverbände.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich einzubringen. Das dürfen Sie erwarten:

Tagung im NH-Hotel Berlin Mitte.

Zwischen Potsdamer Platz und Alexanderplatz, wenige Meter von der Friedrichstraße entfernt mitten im Herzen von Berlin bieten wir Ihnen einen ganzen Tag Branche pur.

Auf der Tagesordnung stehen spannende Themen

„2017 – Count Down für die Zukunft“ | Impulsreferat, BA-Präsident Thomas Breitkopf

Wer ist der „Neue“? Wohin steuert er das Schiff BA? Was sind die Ziele? Wie arbeitet der BA-Vorstand zusammen? In einem Impulsreferat flankiert von den Vorstandsmitgliedern Gundolf Aubke, Wolfgang Voß und Heinz Basse spricht der BA-Präsident über den geplanten Weg, den die Branche für 2017 und darüber hinausgehen soll.

Aus den BA-Arbeitskreisen | Informationen, Diskussion

Arbeitskreise? Klingt zunächst nicht spannend? Ist es aber! Ob Vergnügungssteuer, Zertifizierung, ob Prävention oder Zukunft der Spielhalle - in den BA-Arbeitskreisen, werden Impulse für die gesamte Branche gesetzt. Die Ergebnisse und Arbeitsstände werden Ihnen vorgestellt. Einmischen willkommen!

Offene Fragestunde | Das BA-Präsidium steht Ihnen Rede und Antwort

Hier sind Sie gefragt. Ihre Fragen, Ihre Anregungen, Ihr Wortbeitrag – bringen Sie sich ein.


„Sinn und Unsinn der Landesspielhallengesetze“ | Politisches Streitgespräch

Haben Sie schon einmal eine Debatte im Parlament erlebt? Zwei Parteien, zwei Positionen zum gewerblichen Automatenspiel. Erleben Sie eine spannende Debatte zwischen zwei Vollblut-Politikern.

Und danach…
Der Sprecher des Dachverbandes „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“, RA Georg Stecker, lädt unsere Versammlungsteilnehmer anschließend zur Veranstaltung „Politik trifft Unterhaltung“ ein. Diskutieren Sie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung und tauschen Sie sich mit Kollegen aus. Dies alles in einer der coolsten Location der Hauptstadt.

Das Deutsche Automatenmuseum

DAM AussendarstellungDas Deutsche Automatenmuseum ist eine, seit 1985 wachsende, weltweit einzigartige private Sammlung historischer Münzautomaten der Unternehmerfamilie Gauselmann, die aktuell etwa 1.800 Exponate aus aller Welt umfasst.

Als Zeitzeugen eines international bedeutsamen Wirtschaftszweiges vermitteln Waren-, Dienstleistungs-, Geschicklichkeits-, Glücksspiel- und Unterhaltungsautomaten, Nadelspiele, Bomber, Flipper, Geldspieler, mechanische Musikautomaten und Musikboxen einen prägnanten Einblick in ein wichtiges Stück Kultur-, Industrie- und Wirtschaftsgeschichte.

Für die breite, interessierte Öffentlichkeit werden im Deutschen Automatenmuseum (DAM) dauerhaft etwa 200 historische Exponate präsentiert. Sie bieten dem Besucher die Möglichkeit, nicht nur kulturhistorische Erkenntnisse zu gewinnen, sondern auch die Wurzeln eines ganzen Industriezweigs aufgezeigt zu bekommen.

Mit internationalen Münzautomaten von 1888 bis 1977 erweitert das Deutsche Automatenmuseum das Spektrum der ostwestfälischen Kulturlandschaft. Lassen auch Sie sich in den neuen Räumlichkeiten des DAM am Schloss Benkhausen begeistern von dem Erfinderreichtum und dem unvergleichlichen Design der unterschiedlichsten münzbetriebenen Automaten sowie der modernen Präsentation im Stil des 21. Jahrhunderts.

Deutsches Automatenmuseum
Sammlung Gauselmann
Neustadtstrasse 40
32339 Espelkamp
Telefon 05743/ 9318222
anmeldung@deutsches-automatenmuseum.de

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Beteiligen Sie sich am Betriebsvergleich 2012

In Abstimmung mit den Spitzenverbänden der Unterhaltungsautomatenwirtschaft realisiert der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) jährlich federführend die Durchführung des Betriebsvergleichs der Unterhaltungsautomaten-Unternehmen. Hier werden jährlich vom beauftragten IfH Institut für Handelsforschung GmbH Daten erhoben, die für die Arbeit der Verbände hilfreich ist und eine gute Grundlage für die Darstellung der wirtschaftlichen Bedeutung der Branche im Rahmen der Interessenvertretung gegenüber Politik und Verwaltung sowie der Durchsetzung legitimer Forderungen der Mitgliedsunternehmen sind.

Der jährliche Betriebsvergleich kann auch für die betriebswirtschaftliche Betrachtung eines Aufstellunternehmens hilfreich sein. Jeder Teilnehmer erhält  eine auf den jeweiligen Betrieb bezogene Einzelauswertung der Umsatzgruppe und zusätzlich einen Gesamtbericht. Damit kann sich jeder Teilnehmer einen präzisen Überblick durch Vergleich mit anderen Firmen verschaffen und erkennt Verbesserungsmöglichkeiten für sein eigenes Unternehmen.

Als Neuerung wird im aktuellen Betriebsvergleich ein Benchmarktool integriert. Dieses ermöglicht den Unternehmern noch zielgenauer und ergebnisorientierter Entscheidungen für das eigene Geschäft zu treffen. Erstmalig kann der Betriebsvergleich auch online durchgeführt werden, so dass die Zahlen zeitnah erhoben und ausgewertet werden können.

Wir empfehlen daher allen Mitgliedsunternehmen, an diesem, für die Unternehmen kostenlosen, Betriebsvergleich teilzunehmen. Die Fragebögen können ebenfalls auf dieser Seite abgerufen und an das IfH Institut zurückgeschickt werden.

Wichtig! Das IfH Institut garantiert für eine streng vertrauliche Durchführung des Betriebsvergleichs; unternehmerspezifische Daten werden ausschließlich in anonymisierter Form (mittels geheimer Betriebsnummer) vom IfH Institut bearbeitet. Der Betriebsvergleich wird streng vertraulich durchgeführt. Daher erhält jeder Teilnehmer eine geheime Betriebsnummer. Der auszufüllende Fragebogen, der auch vom Steuerberater eingereicht und mit Stempel versehen werden kann, ist deshalb ausschließlich an das IfH Institut zu senden.

Als Dankeschön erhalten die Teilnehmer einen Gutschein für einen Schulungsplatz zum Sozialkonzept in Höhe von 100 Euro (zzgl. MwSt.).

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IMA 2014 – Hier traf sich die Branche

Unternehmer ziehen positive Bilanz

Vier Tage lang fand vom 14.-17. Januar 2014 nach zweijähriger Messeabstinenz die nunmehr 32. IMA Informationsbörse, Schaufenster und Ordermesse statt.
Mit 9.156 Besuchern liegt damit die Automatenmesse knapp unter dem 2012er Ergebnis. Die Besucher sehen offensichtlich die IMA nach wie vor als Identifikationsplattform und Informationsdrehscheibe. Kein anderes Instrument kann dies leisten, das zeigt das deutliche Comeback der Messe nach der Pause.

Weitere Infos:
http://www.isa-guide.de/isa-gaming/articles/100367.html

BA-PRÄSIDIUMSSITZUNG

DAS BA-PRÄSIDIUM TAGT IN DÜSSELDORF

In der BA-Familie finden im Jahr mehrere Präsidiumssitzungen statt. Hier kommen die 1. und in den meisten Fällen auch im erweiterten Kreis die 2. Vorsitzenden der Mitgliedsverbände zusammen und beraten in regelmäßigen Abständen über politische Entwicklungen, rechtliche Fragestellungen und aktuelle Branchenthemen.
Die nächste Präsidiumssitzung ist für den 12. März 2014 in Berlin geplant.

Weitere Infos über den Bundesverband finden Sie auch hier.

Kein Spiel ohne Regeln

Aufklärungskampagne der „Die Deutsche Automatenwirtschaft"

Im Rahmen der Aufklärungskampagne "Kein Spiel ohne Regeln" wurde die Simpleshow entwickelt. In diesem kurzen und informativen Trailer werden die für die Automatenwirtschaft geltenden gesetzlichen Regelungen einfach und humorvoll erklärt. Die Figuren Laura und Alex führen den Betrachter durch den Regulierungsdschungel der Automatenwirtschaft.

http://www.youtube.com/watch?v=DksBQJE6XOI

Kein Spiel ohne Regeln

Aufklärungskampagne der „Die Deutsche Automatenwirtschaft"

Die Unterhaltungsautomatenbranche hat sich an einen Tisch gesetzt und über Verbandsgrenzen hinaus eine klare Botschaft entwickelt. Unter dem Motto "Kein Spiel ohne Regeln" wurde nach einem intensiven gemeinsamen Arbeitsprozess, der kontinuierlich weitergeführt wird, eine Aufklärungskampagne entwickelt. Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. möchte damit Menschen erreichen, die die Branche kaum oder gar nicht kennen. Vorurteile sollen abgebaut werden.

Weitere Infos finden Sie auch unter:
http://www.automatenwirtschaft.de/aktuelles.html

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
+49 30 726255-00
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