Recht und Gesetz

Das gewerbliche Automatenspiel ist in Deutschland streng reguliert und wird durch eine Vielzahl gesetzlicher Vorgaben auf Landes- und Bundesebene geregelt.

Wesentliche Regelungen

Die Bedingungen in Spielstätten und der Gastronomie werden durch die Spielverordnung des Bundes gestaltet. Darin festgelegt sind die Aufstellung und Anzahl der Geräte sowie die Gewinn- und Verlustchancen. So können pro Stunde maximal 500 Euro gewonnen und maximal 80 Euro verloren werden. Auch müssenGewinne so ausbezahlt werden, dass bei langfristiger Betrachtung kein höherer Beitrag als 33 EUR je Stunde als Kasseninhalt verbleibt. Laut Erhebung des Fraunhofer Instituts liegt der Durchschnitt bei 10,89 Euro.

Die Spielgeräte sind manipulationssicher: Die Bauart muss durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zugelassen werden. So ist die strikte Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften sichergestellt.

In den einzelnen Bundesländern gelten die Ausführungsgesetze zum Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland (GlüStV) vom 15. 12. 2011 oder die Landesspielhallengesetze.

Die Städte und Gemeinden bestimmen, wo sich Spielstätten ansiedeln können, und legen die Bebauungspläne fest. Sie erheben kommunale Steuern- wie die Vergnügungssteuer.

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
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