BA Presse

Konstituierende Sitzungen am 23.01.2013 in Berlin

Berlin, den 25. Januar 2013/ 09

Konstituierende Sitzungen am 23.01.2013 in Berlin:

Fachverband Spielhallen (FVS) und Fachverband Gastronomie-Aufstellunternehmer (FGA) nehmen ihre Arbeit auf

Die aufgrund der aktuellen gesetzlichen Maßnahmen gegenüber dem gewerblichen Geldspiel gegründeten Fachverbände für Spielhallen und Gastronomie-Aufstellunternehmer haben ihre Arbeit aufgenommen. Am 23.01.2013 fanden hierzu die konstituierenden Sitzungen beider Fachverbände im Verbändehaus Handel – Dienstleistung – Tourismus in Berlin statt.

Andy Meindl, Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), betonte in seinem Grußwort die dringende Notwendigkeit, mit fortschrittlichen Konzepten und innovativen Angeboten die Branche zu stärken und gemeinsam eine Perspektive für die Zukunft zu entwickeln. Dies kann nur mit einem bundesweit konzertierten Handeln erfolgreich sein. Er sagte den neuen Fachverbänden seine uneingeschränkte Unterstützung zu und freute sich, sie unter dem Dach des BA willkommen zu heißen.

Neben Satzungsfragen standen auch die endgültigen Namensgebungen beider Fachverbände auf der Tagesordnung. Mit großer Mehrheit wurde beschlossen, dass diese nun unter den jeweiligen Bezeichnungen Fachverband Spielhallen (FVS)
sowie Fachverband Gastronomie-Aufstellunternehmer (FGA) öffentlich auftreten.

Die Mitglieder des Fachverbandes Spielhallen wählten in der anschließenden Vorstandswahl den erfolgreichen Spielhallenunternehmer Frank Waldeck aus Delmenhorst zu ihrem neuen Vorsitzenden. Frank Waldeck verfügt bereits über mehrjährige Erfahrungenin der Verbandsarbeit. Andreas Braun aus Wiesbaden wird in Zukunft die Funktion des Stellvertreters ausüben. Zum geschäftsführenden Vorstand wurde Schatzmeister Karl Weber aus Kleve gewählt. Als Beisitzer wurden Gundolf Aubke (Hamburg), Heinz Basse (Hannover), Jean Pierre Berlejung (Langenselbold), Dirk Fischer (Neuenstadt), Mark Hinterholzinger (Passau) und Tobias Schneegans (Sondershausen) gewählt.

Laut Frank Waldeck wird eine der Aufgaben des neuen Fachverbandes sein, den in der öffentlichen Wahrnehmung negativ besetzten Begriff der „Spielhalle“ seiner tatsächlichen, positiven Bedeutung zuzuführen. Im Mittelpunkt solle stets die gut geführte, alle spezifischen Gesetze einhaltende Spielhalle mit freundlichen und gut ausgebildeten Mitarbeitern sowie einem attraktiven Geräte- und Spielangebot stehen.

Die Mitglieder des Fachverbandes Gastronomie-Aufstellunternehmer bestimmten in ihrer Vorstandswahl den Aufstellunternehmer Jörg Schintze aus Essen zu ihrem Vorsitzenden. Jörg Schintze ist seit Jahren engagiert in der politischen Arbeit aktiv und vertritt kompetent die Brancheninteressen. Das Amt des Stellvertreters übernahm Detlev Grass aus Bremen.

Georg Koselka aus Oberammergau wurde zum Schatzmeister gewählt. Den Vorstand komplettieren die Beisitzerin Sabine Dittmers-Meyer (Verden) und die Beisitzer Thomas Kießling (Hof) und Michael Stang (Offenbach).

Nach der erfolgreichen Wahl betonte Jörg Schintze, dass der Erhalt der Aufstellung von drei Geldspielgeräten in der Gastronomieaufstellung die derzeit dringendste Aufgabe des Verbandes ist.

Der Präsident des BA, Andy Meindl, beglückwünschte die Vorstandsmitglieder zu ihrer Wahl und zeigte sich erfreut über das ehrenamtliche Engagement gestandener Unternehmer. Er wünschte ihnen viel Erfolg für ihre zukünftige Arbeit in den Fachverbänden.

Mitglied des FVS und des FGA kann jede juristische oder volljährige natürliche Person werden, die unabhängig von Betriebsgröße und Verbreitung gewerbliche Spielhallen oder die Aufstellung von Unterhaltungsautomaten mit oder ohne Geldgewinnmöglichkeit in Deutschland betreibt. Beitrittserklärungen für beide Verbände sind beigefügt (Anlagen). Beide Verbände haben die Aufnahme als weitere Mitgliedsverbände des BA beantragt.

Die Fachverbände beschlossen weiterhin eine Beitragsordnung. Der Sitz des jeweiligen Verbandes ist ab sofort im Verbändehaus Handel – Dienstleistung – Tourismus in Berlin, zusammen mit dem Sitz des BA. Die Sekretariatsaufgaben werden vorläufig vom BA-Team in der Geschäftsstelle wahrgenommen.

Die Eintragung des FVS und des FGA in das Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin- Charlottenburg werden nunmehr umgehend beantragt, so Andy Meindl, Präsident des BA.

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Soziale Einrichtungen erhalten Spenden vom Automaten-Verband Saar e.V. (AVS)

Übergabe von Tombola-Einnahmen anlässlich der Jubiläumsfeier zum 60-jährigen Bestehen des AVS für bedürftige junge Menschen

Weiskirchen, den 19.12.2013

Am 06.11.2013 überreichte der 1. Vorsitzende des Automaten-Verbandes Saar e.V. (AVS), Christian Antz, zusammen mit den Vorstandskollegen, Markus Schackmann und Udo Altpeter, im Namen des gesamten Verbandsvorstandes eine Spende in Höhe von jeweils 2.000 Euro sowie Sachspenden an zwei karitative Einrichtungen. Die „Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland“ aus Homburg, sowie die „Marienhausklinik St. Josef Kohlhof“ aus Neunkirchen freuten sich über das großzügige Geldgeschenk sehr.
Zusätzlich konnte die Homburger Elterninitiative einen echten Soccer-Tisch, den die Firma Crown Technologies GmbH, ebenfalls anlässlich des 60-jährigen Verbandsjubiläums dankenswerterweise gestiftet hatte, zusammen mit einem 450 Euro Scheck entgegen nehmen. Das Geld für den Scheck kam aus den Erlösen des Verkaufs des Maskottchens „EKKI“, das von der Elterninitiative im Voraus für das Geburtstagsfest des AVS zur Verfügung gestellt wurde.
Der Kinderklinik St. Josef Kohlhof Neunkirchen überreichte der Geschäftsführer der Jubeal Games GmbH, Udo Altpeter, einen Löwen Dart-Automaten. Diesen hatte er selbst auf der Jubiläumsfeier gewonnen.
Der Vorstand des Automaten-Verbandes Saar e.V. bedankte sich bei allen, die zu diesem hervorragenden Spendenergebnis beigetragen haben.
Zu nennen sind hierbei die Festgäste, der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) sowie die Vertreter weiterer Spitzenverbände der Deutschen Automatenwirtschaft.
Seinen herzlichen Dank für die Sach- und Gerätespenden und damit für die großzügige Unterstützung sprach der Vorstand den Firmen psmtec, adp Gauselmann, Bally Wulff, Löwen Entertainment GmbH und Crown Technologies GmbH aus. Christian Antz dazu: „Mein Dank und mein Respekt gilt all jenen, die unsere Jubiläumsfeier zum Anlass genommen haben, unseren bedürftigen, jungen Mitmenschen etwas Gutes zu tun.“

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Steuerzahler subventioniert Spielbank

Der SPD Senat senkt die Spielbankenabgabe für die Spielbank Hamburg.

In Zeiten leerer Staatskassen und Kürzungen im Haushalt, besonderes im Kulturbereich sowie Erziehung und Wissenschaft, setzt der Senat ein fatales Zeichen. Die privat geführte Spielbank, deren Eigentümer beste Beziehungen in die Politik haben, wird mit einer Abgabensenkung belohnt.

Ohne Not hat der Hamburger Senat die letzten 10 Jahre bereits die Abgabe von 90% auf 70% reduziert. Und dies mit der Begründung, die Spielbank würde keinen Gewinn erwirtschaften.

Die Spielbank verweigert aber jede Auskunft über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse.

Mehrere kleine Anfragen hierzu an den Hamburger Senat blieben ohne Antwort.

Offensichtlich hat der Hamburger Steuerzahler auch das Casino Esplanade bezahlt.

Wer damals den Umbau in der Presse verfolgt hat, kann erahnen, wie teuer dieses Millionenprojekt war, und natürlich ist in dem Jahr die Spielbankenabgabe auch reduziert worden, denn die Spielbank machte mal wieder keinen Gewinn.

Ein einmaliger und unerhörter Vorgang. Jeder andere Unternehmer wäre begeistert, wenn er keinen Gewinn erzielt und auf Antrag die Steuer erlassen wird. Jeder weiß, dass man Unternehmensergebnisse legal beeinflussen kann. In Hamburg fährt – gefühlt - jeder 3. Bus mit der Werbung der Spielbank durch die Stadt, in der Vergangenheit sind Autos einer Luxusmarke aus Zuffenhausen verlost worden. Nach wie vor ist unklar, ob die Spielbank mittelbar auch an ihren eigenen Mietzahlungen partizipiert.

Noch schwerer zu verstehen ist die Senkung unter dem Aspekt des Spielerschutzes.

Bei der letzten Erhöhung der Vergnügungssteuer für Geldspielgeräte privater Automatenaufsteller war eines der Hauptargumente, damit werde der Spielsucht entgegengewirkt.

Mit der jetzt zu Gunsten der Spielbank Hamburg geplanten Steuererleichterung will der Senat also offensichtlich die Spielsucht fördern.

Und wenn wir schon beim Spielerschutz sind, die Automaten in der Spielbank nehmen Einsätze bis zu 50 € pro Dreisekundenspiel. Da an diesen Automaten Gewinne bis 200.000 € möglich sind, müssen diese „Einarmigen Banditen“ entschärft werden.

Würde die Auszahlquote der Automaten nur um ein paar Prozentpunkte gesenkt werden, hätte sich das Problem erledigt und die Spielbank verdient genug und gut.

Übrigens ist das die Argumentation des Hamburger Senates gegenüber privaten Automatenkaufleuten, die Beschwerden gegen die sog. Spielvergnügungssteuer führen, die eine der höchsten in ganz Deutschland ist.

Nun wird die Hamburger Bürgerschaft das neue Spielbankengesetz beschließen.

Die neue Abgabe ist gesplittet. Die Spielbankenabgabe wird mit 80 % von den Bruttospielerträgen bemessen sein. Aber, auf Antrag kann diese wieder um 25 % reduziert werden und dieses wird auch so geschehen, wie bereits in der Vergangenheit. Die Spielbankabgabe wurde faktisch bereits vor kurzem gesenkt, als die Regelung eingeführt wurde, dass die Spielbank ihre zu zahlende Umsatzsteuer von der Spielbankabgabe abziehen durfte. Dieser Gesetzentwurf ist also nicht die erste Entlastung der Spielbank.

Fazit:
Der SPD Senat betreibt Klientelpolitik zugunsten der Spielbank Hamburg und der Steuerzahler soll die Geschenke des Senats bezahlen.

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Die Deutsche Automatenwirtschaft spendet für Flutopfer

Berlin, Passau, 20.06.02013

Berlin/Passau. Mit großer Anteilnahme hat die Deutsche Automatenwirtschaft das Ausmaß der Hochwasserkatastrophe in Passau/Bayern und in den anderen Bundesländern verfolgt.

Viele Familien sind von den verheerenden Auswirkungen betroffen. Viele befinden sich noch immer in existenziellen Notsituationen. Auch die Wirtschaft - ob Großbetriebe, kleine oder mittelständische Unternehmen - hat jetzt und in Zukunft mit den Folgen des Hochwassers zu kämpfen.

Daher hat sich die Deutsche Automatenwirtschaft auf ihrer Sitzung am 6. Juni 2013 in Berlin spontan entschlossen, 20.000 Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe in der Region Passau zu spenden. Auf Initiative von Mark Hinterholzinger, Mitglied des Bayerischen Automatenverband e.V. (BAV), konnte dieser Betrag in einer Spendenaktion zusammen getragen werden.

Andy Meindl, Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) und 1. Vorsitzender des Bayerischen Automatenverband e.V. (BAV), dazu: „Unser Mitgefühl gilt den Opfern der Flutkatastrophe, die ihr Hab und Gut durch die Überschwemmungen verloren haben. Zurzeit ist das Ausmaß der Zerstörung noch nicht absehbar. Gerade deshalb wollen die Spitzenverbände der Deutschen Automatenwirtschaft mit ihrer Zuwendung ein Zeichen setzen und zeigen, dass sie in der Not mit den Opfern zusammenstehen und sie unterstützen.“

Am 19. Juni 2013 haben Mark Hinterholzinger und Petra Höcketstaller, als Vertreter der Deutschen Automatenwirtschaft, den Scheck an die Stiftung der Passauer Neuen Presse übergeben, die sich seit Beginn unermüdlich für die Katastrophenopfer der Region einsetzt.

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Die Deutsche Automatenwirtschaft „In Zukunft mit einer Stimme“ – Spitzenverband gegründet

PRESSEMITTEILUNG
Berlin.

Am 5. Juni 2013 haben Vertreter des Verbands der Deutschen Automatenindustrie e. V., des Deutschen Automaten-Großhandels-Verbandes e. V., des Bundesverbandes Automatenunternehmer e. V. sowie des FORUM für Automatenunternehmer in Europa e. V. gemeinsam den Spitzenverband „Die Deutsche Automatenwirtschaft (e. V.)“ gegründet.

Ziel des neuen Verbandes ist der gemeinsame Außenauftritt gegenüber der Politik, Presse und den Medien. Die Verbände demonstrieren mit diesem Schritt einen Schulterschluss in schwierigen Zeiten. In Zukunft wird die Automatenwirtschaft über alle Branchenstufen hinweg mit „einer Stimme“ sprechen.

Der Spitzenverband wird durch einen gemeinsamen Sprecher in der Öffentlichkeit vertreten sein. Nach Abschluss der organisatorischen Vorarbeiten werden kontinuierlich die gemeinsamen Interessen aller vier Verbände unter der neuen Dachmarke zusammengeführt werden.

Bis zur Einführung des Sprechers in sein Amt, erfolgt die Kommunikation der vier Verbände über die gemeinsame Tochtergesellschaft AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, Ansprechpartner ist Dirk Lamprecht, Tel.: 030 240877-60.

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Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) wählt neuen Vorstand

Weichenstellung für zukünftige Arbeit mit "BA-Agenda Zukunft"

Berlin, den 05.06.2013

Auf der Jahreshauptversammlung des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) am 05. Juni 2013 im Verbändehaus Handel Dienstleistung und Tourismus in Berlin wurde nach der Entlastung des alten Vorstandes turnusgemäß der neue BA-Vorstand gewählt.

Dieser setzt sich nunmehr wie folgt zusammen:

Präsident :
Andy Meindl, 1. Vorsitzender des Bayerischen Automaten-Verband e.V. (BAV)

Schatzmeister und Vizepräsident:
Michael Wollenhaupt, 1. Vorsitzender des Hessischen Münzautomaten-Verband e.V. (HMV)

Vizepräsident:
Wolfgang Voss, 1. Vorsitzender des Automaten-Verband Schleswig-Holstein e.V. (ASH)

Vizepräsident:
Sabine Dittmers-Meyer, 1. Vorsitzende des Nordwestdeutschen Automaten-Verband e.V. (NAV)

Christian Antz, Geschäftsführer der BA-Service GmbH und 1. Vorsitzender AutomatenVerband Saar e.V. (AVS) trat aus persönlichen Gründen nicht wieder zur Vorstandswahl an.

Er wird sich weiterhin auf seine Arbeit als Geschäftsführer der BA-Service GmbH und als 1. Vorsitzender des Automaten-Verband Saar e.V. konzentrieren.

Der wiedergewählte Präsident Andy Meindl nach der Wahl: „Gemeinsam werden wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen und daran arbeiten, um der "Deutschen Automatenwirtschaft" den Platz in unserem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben zu sichern, den sie verdient – in der Mitte der Gesellschaft!“

Vorausgegangen war das zweitägige Strategietreffen "BA-Agenda Zukunft", in dem von allen Vorständen und Justitiaren der Landesverbände des BA wichtige Zukunftsfragen diskutiert und gemeinsame Ziele definiert wurden. Es herrschte Einigkeit darüber, dass der BA – als stärkste Vertretung der Aufstellunternehmer aller Betriebsgrößen von Spielstätten und Gastronomiebetrieben – die vor der Branche liegenden Aufgaben maßgeblich mitbestimmen und in Bahnen lenken wird, die den Fortbestand der Branche sichern.

Der BA begeht in diesem Jahr sein 60-jähriges Verbandsjubiläum, das am Vorabend der Jahreshauptversammlung, am 4. Juni 2013, im festlichen Rahmen mit Freunden und Gästen aus Politik und Wirtschaft begangen wurde.

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60 Jahre Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) – Wir stehen für Morgen!

Strategiemeeting leitet Prozess der Positionierung des BA zu Zukunftsfragen ein

Berlin, 19.04.2013

Am 15. und 16. April 2013 trafen in Berlin die 1. und 2. Vorsitzenden der BAMitgliedsverbände sowie BA-Vorstand und -Geschäftsführung zu einem intensiven Gedankenaustausch zusammen. Mit Unterstützung eines professionellen Moderatorenteams wurden dabei die wichtigsten Branchenthemen diskutiert, Ziele definiert und erste Maßnahmen in der BA-Kommunikation im Sinne einer strukturierten politischen Arbeit beschlossen.

Darüber hinaus fand neben der Planung von themenspezifischer Gruppenarbeit und Installation von Tools zum Wissenstransfer innerhalb der BA-Familie auch ein offener Meinungsaustausch zu den Themen Spielstätte und Gastronomieaufstellung der Zukunft statt. Auch die beiden BA-Fachverbände werden in diesem Prozess einen entscheidenden Beitrag leisten und an praxisbezogenen Lösungen für zukunftssichernde Konzepte arbeiten.

Ebenso werden die Themen Ethik und Verantwortung in der modernen Verbandsarbeit des Bundesverbandes in Zukunft einen festen Platz einnehmen. Nachhaltige Unternehmensführung im Sinne des ehrbaren Automatenkaufmanns tragen auf einem wettbewerbsintensiven Markt zur Zukunftssicherung des Unternehmens und der ganzen Branche bei. Hier wird der BA seine Mitgliedsunternehmen unterstützen und praktikable Angebote erarbeiten.

Auch der Bereich Spieler- und Jugendschutz stand auf der Tagesordnung. Einstimmig plädierte das Gremium für die Entwicklung einer systemunabhängigen BA-Datenbank in Abgleich mit einer bundesweiten Sperrdatei. Dieses System ist vor allem ein Angebot an die Bundesländer, in denen ein gesetzlich vorgeschriebener Abgleich mit der Sperrdatei verlangt wird.

Alle Teilnehmer bekannten sich eindeutig zu einem starken Verbund innerhalb der BAFamilie, dem Bundesverband mit seinen Mitgliedsverbänden.

Sie sprachen sich nachdrücklich dafür aus, dass dieser neu eingeleitete Strategiefindungsprozess kontinuierlich fortgesetzt werden soll. Dabei ist im Sinne von Vertrauensbildung der offene Austausch von enormer Wichtigkeit.
Ein weiteres Treffen ist für den Herbst diesen Jahres geplant. Die BA-Familie soll gelebt werden!

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), mit Sitz in Berlin, vertritt die Interessen der Aufstellunternehmer von Unterhaltungsautomaten und Spielstättenbetreiber auf nationaler und europäischer Ebene. Er ist Mitglied im europäischen Spitzenverband der Unterhaltungsautomatenwirtschaft EUROMAT in Brüssel. Als Dachorganisation der elf regionalen Automatenverbände in Deutschland mit rund 2.000 Mitgliedsbetrieben konzentriert der BA seit 60 Jahren seine Arbeit auf Erhalt, Verbesserung und langfristige Sicherung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Unterhaltungsautomaten-Aufstellgewerbe durch ständigen Dialog mit Politik und Verwaltung.

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Bundesverband Automatenunternehmer e.V. verstärkt Kommunikation und politischen Dialog

02.04.2013, Berlin

Neu geschaffener Geschäftsstellenbereich intensiviert die Verbandskommunikation

Simone Storch, seit 2009 in der Verbandsarbeit der deutschen Automatenwirtschaft tätig, leitet seit 1. April 2013 den Bereich Politik und Kommunikation im Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA).
"Mit der neu geschaffenen Position werden wir die Bereiche Politik, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit weiter professionalisieren. Die strategische Ausrichtung der Verbandsarbeit wird zukünftig eine immer größere Rolle spielen. Mit diesem Schritt werden die Maßnahmen, die in den letzten Wochen und Monaten seitens des BA unternommen wurden, weiter umgesetzt. In diesem Jahr begeht der Bundesverband sein 60-jähriges Jubiläum. Auf diesem gewachsenen Fundament von Tradition und Stärke setzen wir neue Impulse für den Fortbestand unserer Branche und bieten der Politik dazu im Rahmen einer offenen Kommunikation praxistaugliche Angebote. Daher freuen wir uns, dass Simone Storch das Team der Bundesgeschäftsstelle verstärken wird.“, so Andy Meindl, Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e.V.
„Es ist eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe, die Arbeit des BA-Vorstandes für die Wahrung der Interessen seiner Mitglieder und die der gesamten Branche zu unterstützen. Die BA-Mitgliedsunternehmen sollen aktuell, transparent und verständlich zu den relevanten Themen informiert werden.", so Simone Storch. "Unser Ziel, den aktiven und konstruktiven Dialog mit der Politik auf Augenhöhe zu gestalten, sehe ich als persönliche Herausforderung. Wir wollen uns als verlässlicher und respektierter Verhandlungspartner weiterentwickeln. Als Mittelstand sind wir die Säule für eine stabile Gesellschaft. Jeder einzelne Unternehmer übernimmt damit automatisch Verantwortung. Selbstverständlich wollen wir aber nicht nur unsere Pflichten erfüllen, sondern auch unsere Rechte in Anspruch nehmen.“
Bevor Simone Storch ihre Arbeit in der Automatenwirtschaft begann, war sie als Administration Manager in den Aufbau einer europäischen Biotechnologie-Stiftung in Brüssel involviert, hat im Qualitätssicherungsmanagement eines weltweit aufgestellten Pharmakonzerns die Implementierung europäischer und internationaler Qualitätsrichtlinien in die Unternehmensstandards begleitet und verantwortete die Unternehmenskommunikation eines mittelständischen Pharmaunternehmens.
Durch ihre mehrjährige Verbandsarbeit in der deutschen Automatenwirtschaft verfügt sie über beste Branchenkenntnisse und ein hervorragendes politisches Netzwerk. In einem berufsbegleitenden Studiengang an der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin wird sie im kommenden Jahr ihren Master in Public Policy erlangen.
Simone Storch wird den seit über zwanzig Jahren tätigen BA-Geschäftsführer RA Harro Bunke sowie das BA-Team in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin unterstützen und berichtet direkt dem Vorstand.
Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA), mit Sitz in Berlin, vertritt die Interessen der Aufstellunternehmer von Unterhaltungsautomaten und Spielstättenbetreiber auf nationaler und europäischer Ebene. Er ist Mitglied im europäischen Spitzenverband der Unterhaltungsautomaten-wirtschaft EUROMAT in Brüssel. Als Dachorganisation der elf regionalen Automatenverbände in Deutschland mit rund 2.000 Mitgliedsbetrieben konzentriert der BA seit 60 Jahren seine Arbeit auf Erhalt, Verbesserung und langfristige Sicherung der politischen und wirtschaftlichen Rahmen-bedingungen für das Unterhaltungsautomaten-Aufstellgewerbe durch ständigen Dialog mit Politik und Verwaltung.

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Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
+49 30 726255-00
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